Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
21. Jahrgang (2018) - Ausgabe 10 (Oktober) - ISSN 1619-2389
 

Neue Konzepte zur Bankenreorganisation und
Unternehmensfortführung auf dem Prüfstand:
Restrukturierungsgipfel 2016 am 12. September 2016
an der Frankfurt School of Finance & Management

Pressemitteilung Nr. 1 / 16
(Dienstag, 14. Juni 2016)


Frankfurt am Main / Kiel – Immer neue Methoden zur betrieblichen Reorganisation wie "Industrie 4.0", "Agile" oder "Design Thinking" und die zunehmende Bankenregulierung verunsichern viele Führungskräfte. Welche neuen Trends zur Unternehmens- und Bankenrestrukturierung sind erfolgversprechend – und welche nicht? Passen die Paragraphen des krisennahen Wirtschaftsrechts noch zur veränderten Arbeitswelt mit zunehmend flacheren Hierarchien und einem neuen Bekenntnis zum "Recht auf Scheitern"? Diese Fragen diskutieren mehr als einhundert Führungskräfte aus Banken, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, von Behörden und aus der Wissenschaft am 12. September 2016 beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Frankfurt School of Finance & Management in der Mainmetropole.

15 namhafte Referentinnen und Referenten (u.a. Axel Springer, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Commerzbank, Frankfurter Rundschau, Bundesgerichtshof, Deutsche Bundesbank, Offenbacher Kickers) hinterfragen in Fallstudien, Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion die Passgenauigkeit von Restrukturierungsmanagement, Restrukturierungsrecht und Restrukturierungsfinanzierung in einem sehr dynamischen Unternehmens- und Bankenumfeld. Mit dabei sind u.a. die Bremer Unternehmerin, FDP-Politikerin und ehemalige Jurorin der VOX-Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ Lencke Steiner, der Karlsruher Bundesrichter Dr. Gerhard Pape, Dirk Cupei vom Bundesverband deutscher Banken, Jan Wehking von der Deutschen Bahn und André Bartholomae von der Deutschen Bundesbank.

Trend zu immer früheren Restrukturierungsmaßnahmen in Banken und Unternehmen hält an

"Die Restrukturierungslandschaft hat sich in den zurückliegenden Jahren deutlich gewandelt: Insolvenznahe Restrukturierungen werden immer mehr zur Ausnahme. Stattdessen fangen viele Firmen deutlich früher an, ihre Strukturen und Prozesse kritisch zu hinterfragen und kontinuierlich zu optimieren", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel. Im Rahmen des Kongresses erläutert u.a. Johannes Burr, wie Axel Springer mit agiler Führungskultur den Transformationsprozess hin zum führenden digitalen Verlag begleitet. Kirsten Schäfer veranschaulicht, wie die Deutsche Bank die Digitalisierung im Firmenkundengeschäft vorantreibt.

"Die deutsche Wirtschaft zeigt sich weiterhin in guter Verfassung. Auch die Bestände an notleidenden Forderungen sind weiter rückläufig. Dies gibt den Marktakteuren endlich Zeit, um die bestehenden Regelungen für notleidende Unternehmen und Banken kritisch zu hinterfragen", sagt Gipfel-Gastgeber Professor Dr. Christoph Schalast vom Department of Legal Studies and Ethics der Frankfurt School of Finance & Management. In einer prominent besetzten Podiumsrunde diskutiert er mit drei Juristen (Bundesrichter, Insolvenzverwalter und Insolvenzmanager) sowie drei Wirtschaftswissenschaftlern (Bankenvertreter, Restrukturierungsberater und Restrukturierungskommunikator) inwieweit das krisennahe Wirtschaftsrecht noch zur Unternehmenswirklichkeit passt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.restrukturierungsgipfel.de

Hintergrundinformationen:

Der Restrukturierungsgipfel 2016 ist das mittlerweile 25. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Vorherige Gipfel fanden u.a. an den Universitäten Kiel, Hamburg, Düsseldorf, Münster, Berlin, Köln, Bonn, München, Tübingen, Nürnberg, Krems, Linz und St. Gallen statt und wurden von mehr als 4.000 Spitzen- und Führungskräften aus der D-A-CH-Region besucht. Veranstaltungspartner des diesjährigen Kongresses sind die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID) und Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e.V. (BKS) sowie RKW Hessen - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft e.V. Als Medienpartner unterstützen den Kongress die Fachzeitschriften "Restrukturierungsmagazin", "KSI" und "Bankmagazin" sowie der Verlag "INDat".

Pressefotos:

www.ifk-kiel.de/pressefotos.html
www.frankfurt-school.de/schalast

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner

Frank Roselieb (Tagungsleiter)
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Angelika Werner
Leiterin Unternehmenskommunikation
Frankfurt School of Finance & Management
Sonnemannstraße 9-11
D-60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 15 40 08 - 708
Telefax: +49 (0)69 15 40 08 - 47 08
Internet: www.frankfurt-school.de
E-Mail: a.werner@fs.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
19. Jahrgang (2016), Ausgabe 6 (Juni)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2018. Alle Rechte vorbehalten. ISSN 1619-2389.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Neue Konzepte zur Bankenreorganisation und
Unternehmensfortführung auf dem Prüfstand:
Restrukturierungsgipfel 2016 am 12. September 2016
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(Dienstag, 14. Juni 2016)


Frankfurt am Main / Kiel – Immer neue Methoden zur betrieblichen Reorganisation wie "Industrie 4.0", "Agile" oder "Design Thinking" und die zunehmende Bankenregulierung verunsichern viele Führungskräfte. Welche neuen Trends zur Unternehmens- und Bankenrestrukturierung sind erfolgversprechend – und welche nicht? Passen die Paragraphen des krisennahen Wirtschaftsrechts noch zur veränderten Arbeitswelt mit zunehmend flacheren Hierarchien und einem neuen Bekenntnis zum "Recht auf Scheitern"? Diese Fragen diskutieren mehr als einhundert Führungskräfte aus Banken, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, von Behörden und aus der Wissenschaft am 12. September 2016 beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Frankfurt School of Finance & Management in der Mainmetropole.

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Trend zu immer früheren Restrukturierungsmaßnahmen in Banken und Unternehmen hält an

"Die Restrukturierungslandschaft hat sich in den zurückliegenden Jahren deutlich gewandelt: Insolvenznahe Restrukturierungen werden immer mehr zur Ausnahme. Stattdessen fangen viele Firmen deutlich früher an, ihre Strukturen und Prozesse kritisch zu hinterfragen und kontinuierlich zu optimieren", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel. Im Rahmen des Kongresses erläutert u.a. Johannes Burr, wie Axel Springer mit agiler Führungskultur den Transformationsprozess hin zum führenden digitalen Verlag begleitet. Kirsten Schäfer veranschaulicht, wie die Deutsche Bank die Digitalisierung im Firmenkundengeschäft vorantreibt.

"Die deutsche Wirtschaft zeigt sich weiterhin in guter Verfassung. Auch die Bestände an notleidenden Forderungen sind weiter rückläufig. Dies gibt den Marktakteuren endlich Zeit, um die bestehenden Regelungen für notleidende Unternehmen und Banken kritisch zu hinterfragen", sagt Gipfel-Gastgeber Professor Dr. Christoph Schalast vom Department of Legal Studies and Ethics der Frankfurt School of Finance & Management. In einer prominent besetzten Podiumsrunde diskutiert er mit drei Juristen (Bundesrichter, Insolvenzverwalter und Insolvenzmanager) sowie drei Wirtschaftswissenschaftlern (Bankenvertreter, Restrukturierungsberater und Restrukturierungskommunikator) inwieweit das krisennahe Wirtschaftsrecht noch zur Unternehmenswirklichkeit passt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.restrukturierungsgipfel.de

Hintergrundinformationen:

Der Restrukturierungsgipfel 2016 ist das mittlerweile 25. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Vorherige Gipfel fanden u.a. an den Universitäten Kiel, Hamburg, Düsseldorf, Münster, Berlin, Köln, Bonn, München, Tübingen, Nürnberg, Krems, Linz und St. Gallen statt und wurden von mehr als 4.000 Spitzen- und Führungskräften aus der D-A-CH-Region besucht. Veranstaltungspartner des diesjährigen Kongresses sind die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID) und Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e.V. (BKS) sowie RKW Hessen - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft e.V. Als Medienpartner unterstützen den Kongress die Fachzeitschriften "Restrukturierungsmagazin", "KSI" und "Bankmagazin" sowie der Verlag "INDat".

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Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
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19. Jahrgang (2016), Ausgabe 6 (Juni)

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 19. Oktober 2018

       

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