Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
22. Jahrgang (2019) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 
 RESTRUKTURIERUNGSMAGAZIN
   Zeitschrift für Restrukturierung, Sanierung
   und strategische Unternehmensführung
   ISSN 1867-7517
   www.restrukturierungsmagazin.de
"Wir stehen vor dem größten Wandel in der Geschichte der Automobilindustrie"

München - "Massive Gehaltskürzungen bei BMW" (Stuttgarter Zeitung vom 04. Oktober 2019), "Diese IAA war womöglich die letzte" (Focus Online vom 20. September 2019), "Schaeffler, Bosch, Conti, Aumann - deutsche Autozulieferer in Not" (Manager Magazin, 06. August 2019) - die Kette an schlechten Nachrichten über die Automobilindustrie reißt nicht ab und Licht am Ende des Tunnels ist derzeit nicht in Sicht. Doch wie steht es um die Branche wirklich? Welche Wege aus der Krise erscheinen erfolgversprechend? Wie schmerzlich wird der Anpassungsprozess verlaufen? Antworten auf diese Fragen geben der Automobilexperte Dr. Peter Fey und der Finanzierungsspezialist Christian Groschupp von der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Unternehmensberatung aus München im Gespräch mit dem "Restrukturierungsmagazin".

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"Das präventive Restrukturierungsverfahren ist der nächste Schritt hin zu einer neuen Sanierungskultur"

Düsseldorf / Brüssel - Am 06. Juni 2019 hat der Europäische Rat die EU-Richtline 2019/1023 zum präventiven Restrukturierungsrahmen verabschiedet. Erstmals wird damit europaweit die Möglichkeit geschaffen, außerhalb eines Insolvenzverfahrens, aber innerhalb eines verbindlichen Rechtsrahmens, betriebliche Sanierungsmaßnahmen mit den Beteiligten zu vereinbaren. Entsteht damit tatsächlich eine "neue Sanierungskultur" in Europa oder wird lediglich das "Restukturierungs-Hopping" von Problemunternehmen beflügelt? Antworten auf diese und andere Fragen zum präventiven Restrukturierungsrahmen gibt Rechtsanwalt Dr. Utz Brömmekamp, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) in Hamburg und Geschäftsführer der Buchalik Brömmekamp Unternehmensberatung GmbH in Düsseldorf, im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin.

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"Die Fusion mit einer sehr großen Krankenkasse ist keine Gefahr, sondern bedeutet Zukunftssicherung"

Berlin - Zum 01. Januar 2017 ist durch den Zusammenschluss der BARMER GEK mit der Deutschen BKK die neue BARMER entstanden. Gemessen an der Zahl der Versicherten ist sie die zweitgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland. Athanasios Drougias, Leiter der Unternehmenskommunikation der BARMER, hat diesen Prozess seit seiner Bekanntgabe im Herbst 2015 mit seinem Team kommunikativ begleitet. Der Prozess ist Teil einer tiefgreifenden Organisationsreform der Krankenkasse. Beim Krisenkommunikationsgipfel 2017 in Leipzig gewährt Athanasios Drougias einen Blick hinter die Kulissen des mehrjährigen Reorganisationsprozesses und präsentiert erste Ergebnisse der Restrukturierungskommunikation.

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"Technologische Innovationen führen dazu, dass der Journalismus seine beste Zeit noch vor sich hat"

Jahrzehntelang waren Printprodukte die Flaggschiffe des Axel Springer Verlags. Heute prägen digitale Marken wie "Bild.de" oder "Business Insider“ das Portfolio der Axel Springer SE. Sie stehen damit exemplarisch für den konsequenten Digitalisierungskurs, den das Medienhaus bereits 2011 eingeleitet hat. Johannes Burr, Leiter des Personalmarketings und Change Managements der Axel Springer SE in Berlin, skizzierte im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2016 an der Frankfurt School of Finance and Management, wie Axel Springer den Transformationsprozess hin zum führenden digitalen Verlag in Europa gestaltet hat.

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"Banken brauchen im bevorstehenden Umbruch eine Professionalisierung ihrer F&E"

Neue Akteure auf dem Finanzmarkt wie Crowdfunding-Plattformen und Fintech-Start-ups einerseits, der digitale Strukturwandel hin zu Industrie 4.0 und Big Data andererseits - die Herausforderungen für traditionelle Bankhäuser werden nicht geringer. Kirsten Schäfer, Managing Director und Leiterin Digitale Lösungen für Firmenkunden der Deutsche Bank AG in Frankfurt am Main, veranschaulichte im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2016 an der Frankfurt School of Finance & Management, wie die Deutsche Bank den Wandel im Firmenkundengeschäft begleitet und die Digitalisierung in der Geschäftsbank innovativ vorantreibt.

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"Das präventive Restrukturierungsverfahren ist der nächste Schritt hin zu einer neuen Sanierungskultur"

Düsseldorf / Brüssel - Am 06. Juni 2019 hat der Europäische Rat die EU-Richtline 2019/1023 zum präventiven Restrukturierungsrahmen verabschiedet. Erstmals wird damit europaweit die Möglichkeit geschaffen, außerhalb eines Insolvenzverfahrens, aber innerhalb eines verbindlichen Rechtsrahmens, betriebliche Sanierungsmaßnahmen mit den Beteiligten zu vereinbaren. Entsteht damit tatsächlich eine "neue Sanierungskultur" in Europa oder wird lediglich das "Restukturierungs-Hopping" von Problemunternehmen beflügelt? Antworten auf diese und andere Fragen zum präventiven Restrukturierungsrahmen gibt Rechtsanwalt Dr. Utz Brömmekamp, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) in Hamburg und Geschäftsführer der Buchalik Brömmekamp Unternehmensberatung GmbH in Düsseldorf, im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin.

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"Die Fusion mit einer sehr großen Krankenkasse ist keine Gefahr, sondern bedeutet Zukunftssicherung"

Berlin - Zum 01. Januar 2017 ist durch den Zusammenschluss der BARMER GEK mit der Deutschen BKK die neue BARMER entstanden. Gemessen an der Zahl der Versicherten ist sie die zweitgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland. Athanasios Drougias, Leiter der Unternehmenskommunikation der BARMER, hat diesen Prozess seit seiner Bekanntgabe im Herbst 2015 mit seinem Team kommunikativ begleitet. Der Prozess ist Teil einer tiefgreifenden Organisationsreform der Krankenkasse. Beim Krisenkommunikationsgipfel 2017 in Leipzig gewährt Athanasios Drougias einen Blick hinter die Kulissen des mehrjährigen Reorganisationsprozesses und präsentiert erste Ergebnisse der Restrukturierungskommunikation.

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Jahrzehntelang waren Printprodukte die Flaggschiffe des Axel Springer Verlags. Heute prägen digitale Marken wie "Bild.de" oder "Business Insider“ das Portfolio der Axel Springer SE. Sie stehen damit exemplarisch für den konsequenten Digitalisierungskurs, den das Medienhaus bereits 2011 eingeleitet hat. Johannes Burr, Leiter des Personalmarketings und Change Managements der Axel Springer SE in Berlin, skizzierte im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2016 an der Frankfurt School of Finance and Management, wie Axel Springer den Transformationsprozess hin zum führenden digitalen Verlag in Europa gestaltet hat.

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Neue Akteure auf dem Finanzmarkt wie Crowdfunding-Plattformen und Fintech-Start-ups einerseits, der digitale Strukturwandel hin zu Industrie 4.0 und Big Data andererseits - die Herausforderungen für traditionelle Bankhäuser werden nicht geringer. Kirsten Schäfer, Managing Director und Leiterin Digitale Lösungen für Firmenkunden der Deutsche Bank AG in Frankfurt am Main, veranschaulichte im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2016 an der Frankfurt School of Finance & Management, wie die Deutsche Bank den Wandel im Firmenkundengeschäft begleitet und die Digitalisierung in der Geschäftsbank innovativ vorantreibt.

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