Ein Spin-Off der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
29. Jahrgang (2026) - Ausgabe 4 (April) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
Ergebnisse der Krisen- und Katastrophenforschung vorgestellt: 203 Stäbe geben Einblicke in ihre Arbeit

Kiel - Nicht erst seit dem mehrtägigen Stromausfall im Südwesten Berlins Anfang Januar 2026 und dem Beginn des Iran-Kriegs am Persischen Golf Ende Februar 2026 kommt Krisenstäben bei der Bewältigung von außergewöhnlichen Lagen eine besondere Bedeutung zu. Auch zahlreiche Normen, Standards und Dienstvorschriften fordern die Einberufung von Stäben im Krisen- und Katastrophenfall. Doch wie wird die Arbeit der Krisen- und Katastrophenstäbe in der Praxis gestaltet? Welcher Führungsstil hat sich bei der Stabsarbeit bewährt? Antworten liefern die Ergebnisse der Krisen- und Katastrophenstabsumfrage, die am 10. April 2026 in Kiel vorgestellt wurden.

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Krisenkommunikationsgipfel 2026 zur erfolgreichen Bewältigung von Veränderungsprozessen

Hamburg / Kiel - Einen „Herbst der Reformen“ hat die neue Bundesregierung angekündigt und „Zukunft durch Wandel“ als Motto des Tages der Deutschen Einheit 2025 gewählt. Doch viele Unternehmen können nicht so lange warten und haben längst vielfältige Anpassungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Auf welche weiteren Veränderungen müssen sich Wirtschaft und Gesellschaft einstellen? Welche Rolle spielt die Krisenkommunikation, wenn Ängste abgebaut und das Vertrauen in die Akteure gestärkt werden sollen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Krisenkommunikationsgipfel 2026 am Mittwoch, 18. März 2026, in Hamburg.

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Krisen- und Katastrophenstabsumfrage 2025 gestartet - Ausstattung und Erfolgsfaktoren im Fokus

Kiel - Egal ob ein Cyberangriff, eine Hochwasserlage oder die neuen geopolitischen Herausforderungen – Krisen- und Katastrophenstäben kommt bei der Prävention und Bewältigung von außergewöhnlichen Situationen eine besondere Bedeutung zu. Doch wie ist es um deren Ausstattung bestellt? Inwieweit kommen Techniken der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz? Welcher Führungsstil wird praktiziert und was sind die Erfolgsfaktoren professioneller Stabsarbeit? Antworten auf diese und weitere Fragen möchte die Krisen- und Katastrophenstabsumfrage 2025 liefern.

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"Zwischen Willensäußerungen und tatsächlicher Resilienz klafft noch eine deutliche Lücke"

Potsdam - Die Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt im Dezember 2024 oder der Ausfall eines Notstromaggregats in den DRK Kliniken Berlin Köpenick während des Blackouts im Februar 2019 - in Situationen wie diesen ist das Krisenmanagement in Krankenhäusern besonders gefordert. In "Krankenhaus-Alarm- und -Einsatzplänen" (KAEP) bereiten sich Kliniken daher auf die medizinische Bewältigung von größeren Not- und Katastrophenfällen vor. Das Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Brandenburg. Dr. Gerald Ripberger ist dort als Oberarzt im Zentrum für Notfall- und Intensivmedizin tätig. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin gibt das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) Einblicke in den Status-Quo der medizinischen Krisenbewältigung in Deutschland und skizziert Lehren für Krisenmanager anderer Branchen.

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"Es gibt keine wirkliche Abgrenzung zwischen Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz"

Bochum - Im Zuge einer außergewöhnlichen Hochwasserlage überflutet die Ruhr weite Teile des Bochumer Südens. Nach einer Havarie im belgischen Kernkraftwerk Tihange westlich von Lüttich treibt eine radioaktive Wolke auf das Bochumer Stadtgebiet zu. Durch einen längerfristigen Stromausfall im Ruhrgebiet geraten dutzende Heimdialyse- und Heimbeatmungspatienten in Bochum in akute Lebensgefahr. Szenarien wie diese durchdenkt Mario Reuther. Der Referatsleiter für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz der Stadt Bochum bereitet die 375.000-Einwohner-Stadt auf außergewöhnliche Ereignisse vor. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin gibt das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) Einblicke in seinen Arbeitsalltag als kommunaler Krisenmanager.

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Kiel - Nicht erst seit dem mehrtägigen Stromausfall im Südwesten Berlins Anfang Januar 2026 und dem Beginn des Iran-Kriegs am Persischen Golf Ende Februar 2026 kommt Krisenstäben bei der Bewältigung von außergewöhnlichen Lagen eine besondere Bedeutung zu. Auch zahlreiche Normen, Standards und Dienstvorschriften fordern die Einberufung von Stäben im Krisen- und Katastrophenfall. Doch wie wird die Arbeit der Krisen- und Katastrophenstäbe in der Praxis gestaltet? Welcher Führungsstil hat sich bei der Stabsarbeit bewährt? Antworten liefern die Ergebnisse der Krisen- und Katastrophenstabsumfrage, die am 10. April 2026 in Kiel vorgestellt wurden.

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Krisenkommunikationsgipfel 2026 zur erfolgreichen Bewältigung von Veränderungsprozessen

Hamburg / Kiel - Einen „Herbst der Reformen“ hat die neue Bundesregierung angekündigt und „Zukunft durch Wandel“ als Motto des Tages der Deutschen Einheit 2025 gewählt. Doch viele Unternehmen können nicht so lange warten und haben längst vielfältige Anpassungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Auf welche weiteren Veränderungen müssen sich Wirtschaft und Gesellschaft einstellen? Welche Rolle spielt die Krisenkommunikation, wenn Ängste abgebaut und das Vertrauen in die Akteure gestärkt werden sollen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Krisenkommunikationsgipfel 2026 am Mittwoch, 18. März 2026, in Hamburg.

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Kiel - Egal ob ein Cyberangriff, eine Hochwasserlage oder die neuen geopolitischen Herausforderungen – Krisen- und Katastrophenstäben kommt bei der Prävention und Bewältigung von außergewöhnlichen Situationen eine besondere Bedeutung zu. Doch wie ist es um deren Ausstattung bestellt? Inwieweit kommen Techniken der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz? Welcher Führungsstil wird praktiziert und was sind die Erfolgsfaktoren professioneller Stabsarbeit? Antworten auf diese und weitere Fragen möchte die Krisen- und Katastrophenstabsumfrage 2025 liefern.

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Bochum - Im Zuge einer außergewöhnlichen Hochwasserlage überflutet die Ruhr weite Teile des Bochumer Südens. Nach einer Havarie im belgischen Kernkraftwerk Tihange westlich von Lüttich treibt eine radioaktive Wolke auf das Bochumer Stadtgebiet zu. Durch einen längerfristigen Stromausfall im Ruhrgebiet geraten dutzende Heimdialyse- und Heimbeatmungspatienten in Bochum in akute Lebensgefahr. Szenarien wie diese durchdenkt Mario Reuther. Der Referatsleiter für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz der Stadt Bochum bereitet die 375.000-Einwohner-Stadt auf außergewöhnliche Ereignisse vor. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin gibt das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) Einblicke in seinen Arbeitsalltag als kommunaler Krisenmanager.

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