Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
25. Jahrgang (2022) - Ausgabe 1 (Januar) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
"Wir haben auf der PR-Schiene beim Thema 'Business Continuity' sehr zurückhaltend agiert"

Seit mehr als einhundert Jahren beliefert die Ziehl-Abegg SE mit Sitz in Künzelsau Kunden in aller Welt mit Systemen zur Luft-, Regel- und Antriebstechnik. Das Spektrum reicht von Wärme- über Kälteanlagen bis hin zu elektrischen Motoren für Aufzüge und Computertomographen. Die rund 30.000 Artikel werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Wie das baden-württembergische Familienunternehmen seine internationale Krisenkommunikation organisiert hat und warum es während der Corona-Pandemie auch im Business Continuity Management gefragt war, erläutert Rainer Grill im Gespräch mit dem Krisenmagazin. Das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. war im ersten Leben mehr als 20 Jahre lang Tageszeitungsredakteur und leitet seit 2011 die Unternehmenskommunikation des Industrieunternehmens.

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Europas größtes Gipfeltreffen zur Krisenkommunikation 2022 in Hamburg und digital

Hamburg / Kiel – Die Flutkatastrophe im Juli 2021, Cyberattacken auf Landkreise und Unternehmen, Desinformationskampagnen im Zuge der Bundestagswahl und die vierte Welle der Corona-Pandemie – die Herausforderungen für Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche (m/w/d) werden nicht geringer. Welche Lehren sich aus den Ereignissen für das Krisenmanagement und die Krisenkommunikation ziehen lassen, beraten rund 200 Fach- und Führungskräfte (m/w/d) beim Krisenkommunikationsgipfel 2022 in Hamburg und digital. Europas größtes und traditionsreichstes Gipfeltreffen zur Krisenprävention und Krisenbewältigung findet am Mittwoch, 23. März 2022, zum 33. Mal statt.

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"Es gibt belastende Einsätze, auf die man als Arbeitgeber reagieren muss und auch will"

Ob Hilfe bei der aktuellen Hochwasser-Katastrophe in Rheinland-Pfalz, der professionelle Betrieb eines Impfzentrums im hessischen Landkreis Limburg-Weilburg oder der ambulante Hospizdienst im Saarland - wenn Menschen in Not sind, ist der Malteser Hilfsdienst mit seinen rund 35.000 Beschäftigten und ca. 51.000 Freiwilligen zur Stelle. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert Alexandra Hesse (Foto), Referentin Kommunikation und PR beim Malteser Hilfsdienst e.V. in Limburg und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), wie ihre Kollegen (m/w/d) mit der Dauerbelastung durch immer neue Krisen- und Katastrophenfälle umgehen und die Krisenkommunikation zwischen den Rettungsdiensten abgestimmt wird.

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Österreichischer Krisenkommunikationsgipfel 2021 an der Universität Wien und digital

Wien / Kiel - Welche Lehren lassen sich aus der Krisenbewältigung der Corona-Pandemie in Österreich ziehen? Wie können Unternehmen, Behörden und Verbände die Risiken des Klimawandels und die Schattenseiten der Digitalisierung - wie Cyberangriffe und Shitstorms - angemessen kommunizieren? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Österreichischen Krisenkommunikationsgipfel 2021. Am Dienstag, 19. Oktober 2021, beraten rund 100 Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche (m/w/d) auf Einladung des Krisennavigator in der Sky Lounge der Universität Wien und digital über ein Konferenzsystem.

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Krisenpräventionsumfrage 2021: Corona-Pandemie hatte erstaunlich wenig Auswirkungen

Kiel - Nur jeder fünfte Krisenmanager (m/w/d) verfügte während der Corona-Pandemie über mehr Budget und Personal. Gleichzeitig haben Behörden ihre Krisenstäbe besonders stark aufgestockt. Jede dritte Organisation blieb von Krisenfällen jenseits von Corona ganz verschont. Technische Havarien führten die Liste der Krisenfälle an. Jede vierte Organisation bewältigte Krisenfälle ganz ohne externe Unterstützung. Das sind einige Ergebnisse der Krisenpräventionsumfrage 2021, die das Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, durchgeführt hat.

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schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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Europas größtes Gipfeltreffen zur Krisenkommunikation 2022 in Hamburg und digital

Hamburg / Kiel – Die Flutkatastrophe im Juli 2021, Cyberattacken auf Landkreise und Unternehmen, Desinformationskampagnen im Zuge der Bundestagswahl und die vierte Welle der Corona-Pandemie – die Herausforderungen für Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche (m/w/d) werden nicht geringer. Welche Lehren sich aus den Ereignissen für das Krisenmanagement und die Krisenkommunikation ziehen lassen, beraten rund 200 Fach- und Führungskräfte (m/w/d) beim Krisenkommunikationsgipfel 2022 in Hamburg und digital. Europas größtes und traditionsreichstes Gipfeltreffen zur Krisenprävention und Krisenbewältigung findet am Mittwoch, 23. März 2022, zum 33. Mal statt.

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Ob Hilfe bei der aktuellen Hochwasser-Katastrophe in Rheinland-Pfalz, der professionelle Betrieb eines Impfzentrums im hessischen Landkreis Limburg-Weilburg oder der ambulante Hospizdienst im Saarland - wenn Menschen in Not sind, ist der Malteser Hilfsdienst mit seinen rund 35.000 Beschäftigten und ca. 51.000 Freiwilligen zur Stelle. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert Alexandra Hesse (Foto), Referentin Kommunikation und PR beim Malteser Hilfsdienst e.V. in Limburg und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), wie ihre Kollegen (m/w/d) mit der Dauerbelastung durch immer neue Krisen- und Katastrophenfälle umgehen und die Krisenkommunikation zwischen den Rettungsdiensten abgestimmt wird.

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Österreichischer Krisenkommunikationsgipfel 2021 an der Universität Wien und digital

Wien / Kiel - Welche Lehren lassen sich aus der Krisenbewältigung der Corona-Pandemie in Österreich ziehen? Wie können Unternehmen, Behörden und Verbände die Risiken des Klimawandels und die Schattenseiten der Digitalisierung - wie Cyberangriffe und Shitstorms - angemessen kommunizieren? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Österreichischen Krisenkommunikationsgipfel 2021. Am Dienstag, 19. Oktober 2021, beraten rund 100 Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche (m/w/d) auf Einladung des Krisennavigator in der Sky Lounge der Universität Wien und digital über ein Konferenzsystem.

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Krisenpräventionsumfrage 2021: Corona-Pandemie hatte erstaunlich wenig Auswirkungen

Kiel - Nur jeder fünfte Krisenmanager (m/w/d) verfügte während der Corona-Pandemie über mehr Budget und Personal. Gleichzeitig haben Behörden ihre Krisenstäbe besonders stark aufgestockt. Jede dritte Organisation blieb von Krisenfällen jenseits von Corona ganz verschont. Technische Havarien führten die Liste der Krisenfälle an. Jede vierte Organisation bewältigte Krisenfälle ganz ohne externe Unterstützung. Das sind einige Ergebnisse der Krisenpräventionsumfrage 2021, die das Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, durchgeführt hat.

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Letzte Aktualisierung: Montag, 17. Januar 2022

       

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