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Hamburg / Kiel - Einen „Herbst der Reformen“ hat die neue Bundesregierung angekündigt und „Zukunft durch Wandel“ als Motto des Tages der Deutschen Einheit 2025 gewählt. Doch viele Unternehmen können nicht so lange warten und haben längst vielfältige Anpassungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Auf welche weiteren Veränderungen müssen sich Wirtschaft und Gesellschaft einstellen? Welche Rolle spielt die Krisenkommunikation, wenn Ängste abgebaut und das Vertrauen in die Akteure gestärkt werden sollen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Krisenkommunikationsgipfel 2026 am Mittwoch, 18. März 2026, in Hamburg.
Zehn namhafte Kommunikationsverantwortliche und Krisenmanager gewähren spannende Einblicke in ihre Arbeit. Beispielsweise berichtet Henriette Viebig, wie die Körber AG seit 80 Jahren Veränderungen lebt und kommuniziert. Die Konsolidierung und neue Zusammenarbeit beim Rundfunk Berlin-Brandenburg erläutert Justus Demmer. Wie Betriebsräte und Gewerkschaft die Beschäftigten bei notwendigen Veränderungen kommunikativ mitnehmen können, veranschaulicht Heiko Lossie von Volkswagen. In einem Gipfelgespräch skizziert Wolfgang Kubicki von der FDP, wie die Neuaufstellung seiner Partei gelingen und der Standort Deutschland insgesamt wieder wettbewerbsfähig werden kann.
Zwei interaktive Breakout-Sessions zum Einsatz von KI-Tools in der Krisenkommunikation, zur erfolgreichen Positionierung von Spitzenkräften und zum Medienrecht bieten zusätzlich Raum zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken. Die Referenten kommen von Clariant, dem Deutschen Roten Kreuz, von RWE und der Kanzlei Redeker Sellner Dahs. Wie die Mitarbeiterbindung auch in herausfordernden Zeiten gelingen kann, erläutert Silvana Herold von der Commerzbank. Zum Abschluss des Kongresses erinnert Thorsten Alsleben von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft an das Erbe Ludwig Erhards und liefert kommunikative Impulse für Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.
Klarheit und Kommunikation in turbulenten Zeiten
„Aktuell verzweifeln viele Organisationen an der schieren Menge an Herausforderungen – von der schwächelnden Konjunktur über den zunehmenden Protektionismus bis hin zu geopolitischen Spannungen. Wir möchten Orientierung bieten und Mut machen, notwendige Veränderungen konsequent anzugehen und diese klar zu kommunizieren“, sagt Gipfelgastgeber Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel.
Das größte und traditionsreichste Gipfeltreffen zur Krisenkommunikation und zum Krisenmanagement in der D-A-CH-Region findet zum 38. Mal statt. An den bisherigen Veranstaltungen seit 2001 haben insgesamt rund 5.000 Personen teilgenommen. Sechs Berufsverbände und Fachmedien begleiten den Kongress als Veranstaltungs- und Medienpartner. Wie in den Vorjahren wird die Veranstaltung für registrierte Teilnehmer zusätzlich über ein digitales Konferenzsystem übertragen.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular können unter www.krisenkommunikationsgipfel.de abgerufen werden.
Redaktionelle Hinweise
Pressefotos:
Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten. Für alle Personenbezeichnungen gilt „m/w/d“.
Frank Roselieb (Tagungsleiter)
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de
Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
28. Jahrgang (2025), Ausgabe 10 (Oktober)

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 29. November 2025 © Krisennavigator, Kiel / Hamburg. Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
Internet: www.krisennavigator.de
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