Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 9 (September) - ISSN 1619-2389
 

Wie lassen sich Vertrauenskrisen bewältigen?
Pressesprecher, Journalisten und Wissenschaftler treffen sich
zum Vertrauensgipfel 2011 an der Universität Mainz

von Frank Roselieb und Prof. Dr. Sabine Einwiller

Pressemitteilung Nr. 1 / 11
(Dienstag, 04. Januar 2011)

Mainz / Kiel (ots) - Die Massendemonstrationen gegen Stuttgart 21, die wiederauflebende Anti-Atomkraft-Bewegung, die Missbrauchsskandale in kirchlichen Einrichtungen und die fortwährende Diskussion um Managerboni lassen das Vertrauen von Kunden und Bürgern in Unternehmen, Behörden und die Politik zunehmend schwinden. Wie Führungskräfte, Politiker und Kommunikationsverantwortliche eine beschädigte Reputation wiederherstellen und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen können, zeigt der Vertrauensgipfel 2011 am 24. März 2011 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

17 Referenten u.a. vom Baudienstleister Hochtief, dem Flughafenbetreiber Fraport, der Privatkundenbank Targobank, dem Mineralölkonzern BP Europe, der Deutschen Bischofskonferenz und dem Krisenstab des Landes Hessen geben in Fallstudien Tipps zum Reputationsmanagement und zur Krisenkommunikation. Themen sind u.a. die Erfahrungen bei Großbauprojekten wie Stuttgart 21, die Vorbereitung öffentlicher Einrichtungen auf Katastrophenfälle wie bei der Loveparade und die Rolle von Facebook, Twitter & Co in der Unternehmenskommunikation.

"Die Bewältigung von Vertrauenskrisen gilt als Königsdisziplin der Krisenkommunikation, denn hier droht das Unternehmen als Ganzes zu scheitern", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel. Der Vertrauensgipfel 2011 ist das mittlerweile zwölfte Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Pressesprecher, Kommunikationsverantwortliche, Fach- und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden, Behörden und der Politik sowie an Journalisten und Wissenschaftler.

"Neben Spitzenpolitikern stehen auch Unternehmensvorstände zunehmend in der Pflicht, Entscheidungen öffentlich rechtfertigen zu müssen", sagt Sabine Einwiller, Professorin für Unternehmenskommunikation am Institut für Publizistik der Universität Mainz. Gemeinsam mit Vertretern u.a. der Volksinitiative "Wir wollen lernen!", des Schlichtungsausschusses "Stuttgart 21", Journalisten des Südwestrundfunks (SWR) und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie Politikwissenschaftlern und Politikberatern wird sie in einer Podiumsrunde die Perspektiven der repräsentativen Demokratie in Deutschland diskutieren.

Veranstaltungspartner des diesjährigen Branchengipfels sind die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), Deutsche Gesellschaft für Politikberatung e.V. (de‘ge‘pol), Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft e.V. (DG PuK) und Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Als Medienpartner unterstützen den Vertrauensgipfel 2011 die news aktuell GmbH, ein Unternehmen der dpa-Gruppe, und die Fachzeitschrift "Krisenmagazin".

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.vertrauensgipfel.de

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner

Frank Roselieb (Tagungsleiter)
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Prof. Dr. Sabine Einwiller (Gastgeberin)
Institut für Publizistik
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Colonel-Kleinmann-Weg 2
D-55099 Mainz
Telefon: +49 (0)61 31 39 - 25 938
Telefax: +49 (0)61 31 39 - 24 239
Internet: www.unternehmens-
kommunikation.uni-mainz.de
E-Mail: einwiller@uni-mainz.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
14. Jahrgang (2011), Ausgabe 1 (Januar)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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zum Vertrauensgipfel 2011 an der Universität Mainz

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(Dienstag, 04. Januar 2011)

Mainz / Kiel (ots) - Die Massendemonstrationen gegen Stuttgart 21, die wiederauflebende Anti-Atomkraft-Bewegung, die Missbrauchsskandale in kirchlichen Einrichtungen und die fortwährende Diskussion um Managerboni lassen das Vertrauen von Kunden und Bürgern in Unternehmen, Behörden und die Politik zunehmend schwinden. Wie Führungskräfte, Politiker und Kommunikationsverantwortliche eine beschädigte Reputation wiederherstellen und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen können, zeigt der Vertrauensgipfel 2011 am 24. März 2011 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

17 Referenten u.a. vom Baudienstleister Hochtief, dem Flughafenbetreiber Fraport, der Privatkundenbank Targobank, dem Mineralölkonzern BP Europe, der Deutschen Bischofskonferenz und dem Krisenstab des Landes Hessen geben in Fallstudien Tipps zum Reputationsmanagement und zur Krisenkommunikation. Themen sind u.a. die Erfahrungen bei Großbauprojekten wie Stuttgart 21, die Vorbereitung öffentlicher Einrichtungen auf Katastrophenfälle wie bei der Loveparade und die Rolle von Facebook, Twitter & Co in der Unternehmenskommunikation.

"Die Bewältigung von Vertrauenskrisen gilt als Königsdisziplin der Krisenkommunikation, denn hier droht das Unternehmen als Ganzes zu scheitern", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel. Der Vertrauensgipfel 2011 ist das mittlerweile zwölfte Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Pressesprecher, Kommunikationsverantwortliche, Fach- und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden, Behörden und der Politik sowie an Journalisten und Wissenschaftler.

"Neben Spitzenpolitikern stehen auch Unternehmensvorstände zunehmend in der Pflicht, Entscheidungen öffentlich rechtfertigen zu müssen", sagt Sabine Einwiller, Professorin für Unternehmenskommunikation am Institut für Publizistik der Universität Mainz. Gemeinsam mit Vertretern u.a. der Volksinitiative "Wir wollen lernen!", des Schlichtungsausschusses "Stuttgart 21", Journalisten des Südwestrundfunks (SWR) und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie Politikwissenschaftlern und Politikberatern wird sie in einer Podiumsrunde die Perspektiven der repräsentativen Demokratie in Deutschland diskutieren.

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Weitere Informationen und Anmeldung unter www.vertrauensgipfel.de

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kommunikation.uni-mainz.de
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14. Jahrgang (2011), Ausgabe 1 (Januar)

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 30. September 2016

       

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