Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 6 (Juni) - ISSN 1619-2389
 

Krisennavigator goes Institute

von Frank Roselieb

Pressemitteilung Nr. 1 / 02
(Dienstag, 2. April 2002)

Kiel - Wo erhalte ich kompetente Hilfe bei der Insolvenz oder bei der Sanierung meines Unternehmens? Wie kann unsere Firma einen Produktrückruf oder den Boykottaufruf einer Bürgerinitiative kommunikativ bewältigen? Was ist bei der Einrichtung eines Risikomanagementsystems nach dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) oder beim systematischen Monitoring von kritischen "Issues" im Internet zu beachten?

Antworten auf diese Fragen liefert seit November 1998 der Online-Dienst Krisennavigator (www.krisennavigator.de). Seit August 2000 steht zusätzlich der englischsprachige Crisisnavigator (www.crisisnavigator.org) zur Verfügung. Beide Informationsportale wurden als Forschungsprojekte am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Kiel initiiert und werden nun in eine eigenständige Forschungseinrichtung überführt.

Das neugegründete Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, hat seinen Sitz im Kieler Innovations- und Technologiezentrum in unmittelbarer Nähe zum Campus der Kieler Universität. Tätigkeitsschwerpunkte sind Forschung und Lehre, Information und Beratung in den Bereichen Krisenmanagement, Krisendiagnose, Krisenkommunikation, Issues Management, Risikomanagement, Sicherheitsmanagement und Katastrophenmanagement.

Die Institutsgründung war notwendig, weil sich das enorme Wachstum des Krisennavigators nicht länger in den engen Grenzen einer Universitätseinrichtung bewältigen ließ. "Durch die drastisch gestiegene Zahl von Insolvenzen und nach den Terroranschlägen der vergangenen Monate wurden wir geradezu von einer Lawine an Anfragen überrollt", erläutert Dipl.-Kfm. Frank Roselieb (32). Der wissenschaftliche Leiter der neuen Forschungseinrichtung war zuvor Krisen-, Risiko- und Kommunikationsforscher am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Kieler Universität und hat beide Informationsdienste seit Ende der 90er Jahre aufgebaut.

Kunden des Forschungsinstituts sind u.a. Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen, die professionelle Hilfe bei der Vermeidung, Erkennung, Bewältigung und Nachbereitung von kritischen Situationen suchen. Die enge Bindung an die Wissenschaft, aber auch die Nähe zur Wirtschaftspraxis bleiben mit der Institutsgründung erhalten. Ein Beirat mit Vertretern von Universitäten und Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet überwacht die Qualität der Forschungs- und Lehrtätigkeit des Instituts sowie die Praxisnähe der Informations- und Beratungsleistungen.

Weitere Informationen zum Krisennavigator - Institut für Krisenforschung können im Internet abgerufen werden: www.ifk-kiel.de

Die beiden Fachinformationsdienste des Instituts sind ebenfalls im Internet verfügbar: www.krisennavigator.de und www.crisisnavigator.org

Hintergrundinformationen

Das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung bietet Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen Leistungen in vier Bereichen an:

  • Forschung: Aus Basis einer sehr umfangreichen, fortlaufend aktualisierten Datenbank mit mehreren hundert Krisenfällen deutscher und internationaler Unternehmen führt der Krisennavigator Projekte zur Grundlagen- und Auftragsforschung (einschließlich Markt- und Meinungsforschung) in den Bereichen Krisen-, Risiko-, Sicherheits- und Katastrophenmanagement sowie Krisenkommunikation, Krisendiagnose und Issues Management durch. Außerdem erstellt das Institut Gutachten und veröffentlicht Arbeitspapiere, Fachbeiträge, Stellungnahmen und Sammelbände zu "krisenrelevanten" Themen.
  • Lehre: Einmal im Jahr lädt der Krisennavigator Unternehmensvertreter, Journalisten und Wissenschaftler zu einem "Krisengipfel" ein. Im Rahmen des Kongresses werden aktuelle Aspekte des Krisen-, Risiko- und Kommunikationsmanagements diskutiert. Zusammen mit externen Bildungsträgern veranstaltet das Institut außerdem Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen zum Krisen-, Risiko- und Kommunikationsmanagement. Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen können die Seminare auf Wunsch auch als vertrauliche In-House-Workshops buchen.
  • Information: Seit November 1998 ist der von Dipl.-Kfm. Frank Roselieb herausgegebene Informationsdienst www.krisennavigator.de (ISSN 1619-2389) im Internet verfügbar. Das Online-Angebot umfaßt rund 650 Seiten und versteht sich als offene Kommunikationsplattform für Unternehmensvertreter, Journalisten, Wissenschaftler und andere Interessierte, die Informationen zum bilanziellen und kommunikativen Krisenmanagement sowie zum Risiko-, Sicherheits-, Katastrophen- und Issues Management recherchieren möchten. Zusätzlich stellt der Informationsdienst www.crisisnavigator.org (ISSN 1619-2400) seit August 2000 Informationen zu Crisis Management, Crisis Communications, Issues Management, Risk Management, Disaster Management und Business Continuity Management in englischer Sprache bereit.
  • Beratung: Mehrere hundert Hilfeersuchen von Unternehmen und Institutionen in kritischen Situationen gehen pro Jahr beim Krisennavigator ein. Um Entscheidungsträgern vor Ort eine schnelle und kompetente Hilfe bei der Lösung ihrer Probleme zu ermöglichen, stellt das Institut über die Telefonnummer 0700 - Krisennavigator (= 0700 - 57 47 36 62) in deutscher Sprache und 0700 - Crisisnavigator (= 0700 - 27 47 47 62) in englischer Sprache auf Wunsch gerne den Kontakt zu ausgesuchten Krisen-, Risiko-, Sicherheits- und Katastrophenberatern her. Außerdem bietet der Krisennavigator Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen weitergehende Beratungsleistungen zum Krisen-, Risiko-, Sicherheits-, Katastrophen- und Issues Management an.

Ansprechpartner

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
5. Jahrgang (2002), Ausgabe 4 (April)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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(Dienstag, 2. April 2002)

Kiel - Wo erhalte ich kompetente Hilfe bei der Insolvenz oder bei der Sanierung meines Unternehmens? Wie kann unsere Firma einen Produktrückruf oder den Boykottaufruf einer Bürgerinitiative kommunikativ bewältigen? Was ist bei der Einrichtung eines Risikomanagementsystems nach dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) oder beim systematischen Monitoring von kritischen "Issues" im Internet zu beachten?

Antworten auf diese Fragen liefert seit November 1998 der Online-Dienst Krisennavigator (www.krisennavigator.de). Seit August 2000 steht zusätzlich der englischsprachige Crisisnavigator (www.crisisnavigator.org) zur Verfügung. Beide Informationsportale wurden als Forschungsprojekte am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Kiel initiiert und werden nun in eine eigenständige Forschungseinrichtung überführt.

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Die Institutsgründung war notwendig, weil sich das enorme Wachstum des Krisennavigators nicht länger in den engen Grenzen einer Universitätseinrichtung bewältigen ließ. "Durch die drastisch gestiegene Zahl von Insolvenzen und nach den Terroranschlägen der vergangenen Monate wurden wir geradezu von einer Lawine an Anfragen überrollt", erläutert Dipl.-Kfm. Frank Roselieb (32). Der wissenschaftliche Leiter der neuen Forschungseinrichtung war zuvor Krisen-, Risiko- und Kommunikationsforscher am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Kieler Universität und hat beide Informationsdienste seit Ende der 90er Jahre aufgebaut.

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Weitere Informationen zum Krisennavigator - Institut für Krisenforschung können im Internet abgerufen werden: www.ifk-kiel.de

Die beiden Fachinformationsdienste des Instituts sind ebenfalls im Internet verfügbar: www.krisennavigator.de und www.crisisnavigator.org

Hintergrundinformationen

Das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung bietet Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen Leistungen in vier Bereichen an:

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E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
5. Jahrgang (2002), Ausgabe 4 (April)

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 25. Juni 2016

       

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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.

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