31. Gipfeltreffen für Kommunikationsmanager, Pressesprecher, 
 Krisenbeauftragte, Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte (m/w/d) 

 Krisenkommunikationsgipfel 2021 

 Mittwoch, 10. März 2021, in Leipzig 
 und digital per Konferenzsystem 

Wie Unternehmen, Behörden, Verbände, Medien und die Politik in unsicheren Zeiten erfolgreich kommunizieren können

www.krisenkommunikationsgipfel.de

Wo?

"Leipziger Kubus" im Helmholtz-Zentrum,
Permoserstraße 15, D-04318 Leipzig
und
digital per Konferenzsystem

Wann?

Mittwoch, 10. März 2021,
von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Impressionen

Vielen Dank an alle Referenten (m/w/d) und Teilnehmer (m/w/d). Der Krisenkommunikationsgipfel 2021 ist erneut auf großes Interesse gestoßen. Um während der Corona-Pandemie möglichst bald Planungssicherheit für die Referenten und Teilnehmer zu schaffen, haben wir uns bereits am 18. Januar 2021 dazu entschieden, den Kongress in diesem Jahr ausschließlich digital durchzuführen.

Am Institutssitz in Kiel verfügt der Krisennavigator über professionelle Fernsehtechnik. Die Zuschaltung der Kongressteilnehmer (m/w/d) erfolgte daher sowohl per Konferenzsystem als auch über einen Livestream in guter Bild- und Tonqualität. Wir freuen uns auf den nächsten Krisenkommunikationsgipfel 2022 in Hamburg - dann hoffentlich wieder als Präsenzveranstaltung.

Programm

Eintreffen der Teilnehmer (m/w/d)

Ausgabe der Tagungsunterlagen
Empfang mit Kaffee und Tee

Frank Roselieb

Begrüßung und Einführung

Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel


Teil 1: Krisenkommunikation und Reputation
Marion Ackermann

Jahrhundertraub im Grünen Gewölbe – Wie die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden kommunikativ reagiert haben

Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Christopher Hauss

Risikomanagement und der Court of Public Opinion – Wie Volkswagen seine prozessbegleitende Krisenkommunikation organisiert

Christopher Hauss, Sprecher Litigation Communications der Volkswagen AG in Wolfsburg


Teil 2: Krisenkommunikation von Unternehmen
Melanie Kamann

Lieferketten aufrechterhalten, Mitarbeiter und Marktpartner informieren – Wie Dräger seine weltweite Krisenkommunikation steuert

Melanie Kamann, Chief Communications Officer der Drägerwerk AG & Co. KGaA in Lübeck

10:45 Uhr

Kaffeepause

Netzwerken

Ulrike Hörchens

Wider den Blackout – Wie TenneT die Absicherung seiner Netze gegen Spannungsschwankungen, Unwetter und Cyberangriffe kommuniziert

Ulrike Hörchens, Leiterin Unternehmenskommunikation von TenneT Deutschland, TenneT TSO GmbH in Bayreuth


Teil 3: Krisenkommunikation von Behörden
Roland Grillmeier

Regieren im Corona-Hotspot – Wie die Gemeinde Mitterteich und der Landkreis Tirschenreuth die behördliche Krisenkommunikation koordiniert haben

Roland Grillmeier, Landrat des Landkreises Tirschenreuth und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Mitterteich

Susanne Glasmacher

Seit 365 Tagen im Krisenmodus – Wie das Robert Koch-Institut seine Kommunikationsarbeit während der Corona-Pandemie erfolgreich organisiert

Susanne Glasmacher, Pressesprecherin des Robert Koch-Instituts in Berlin

Mittagessen

Netzwerken


Teil 4: Krisenkommunikation und Respekt

Podiumsdiskussion: Verschwörungsmythen, Hasskommentare und Gewaltexzesse – Wie Unternehmen, Behörden, Verbände, Medien und die Politik auf die zunehmende Polarisierung kommunikativ reagieren können

Ralph Schreiber


Ralph Schreiber, Regierungssprecher des Freistaats Sachsen in Dresden

Sebastian Brux


Sebastian Brux, Pressesprecher der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung in Berlin

Julia Krittian


Julia Krittian, Unternehmenssprecherin beim Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig

Pascal Ziehm


Pascal Ziehm, Leiter der Stabsstelle Kommunikation der Polizei Sachsen im Landespolizeipräsidium in Dresden

Tobias Eilers


Marco Schauff, Abteilungsleiter Marketing und Kommunikation der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Nordrhein-Westfalen in Köln

Moderation

Frank Roselieb

Thoralf Schirmer

Versorgungssicherheit gewährleisten – Wie LEAG auf die Proteste gegen den Braunkohlenbergbau kommunikativ reagiert

Thoralf Schirmer, Pressesprecher der Lausitz Energie Bergbau AG in Cottbus

15:30 Uhr

Kaffeepause

Netzwerken


Teil 5: Krisenkommunikation und Restrukturierung
Kristina Schuetze

Von der Insolvenz in die Pandemie - Wie Gerry Weber den betriebswirtschaftlichen Turnaround erfolgreich kommunikativ begleitet

Kristina Schütze, Head of Corporate Communications und Pressesprecherin der Gerry Weber International AG in Halle/Westfalen

Prof. Dr. Lucas Floether

Air Berlin, Unister & Co. – Welche Bedeutung die Kommunikation mit Mitarbeitern und Marktpartnern für den Erfolg eines Insolvenzverfahrens hat

Prof. Dr. Lucas F. Flöther, Fachanwalt für Insolvenzrecht und Partner bei Flöther & Wissing Rechtsanwälte, Insolvenzverwaltung, Sanierungskultur in Halle/Saale

ca. 17:00 Uhr

Zusammenfassung und Verabschiedung

Ende der Veranstaltung

AnmeldungProgrammheft ausdrucken

Thema

In unsicheren Zeiten erfolgreich kommunizieren.

Extremrisiken wie die Corona-Pandemie, ein längerfristiger Blackout oder die Folgen des Klimawandels stellen Kommunikationsmanager und Krisenbeauftragte vor besondere Herausforderungen. Einerseits fehlt es bei solchen Ereignissen oft an der notwendigen Aufmerksamkeit im Vorfeld, sodass Präventionsbemühungen häufig im Sande verlaufen. Andererseits ist während derartiger Krisenfälle viel Geduld und kommunikatives Geschick erforderlich, um das Krisenbewusstsein und Vertrauen von Mitarbeitern und Marktpartnern über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten.

Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, Extremrisiken und andere Herausforderungen im Unternehmens- und Behördenalltag erfolgreich zu kommunizieren und professionell zu bewältigen, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2021 am Mittwoch, 10. März 2021, in Leipzig. Veranstaltungsort ist der "Leipziger Kubus" im Helmholtz-Zentrum in Leipzig ausschließlich digital .

Bedingt durch die noch laufende Corona-Pandemie findet der Kongress mit einer reduzierten Teilnehmerzahl vor Ort in Leipzig und parallel als digitale Live-Übertragung in ein Konferenzsystem statt. Erwartet werden persönlich vor Ort bzw. digital bis zu 200 Fach- und Führungskräfte aus der D-A-CH-Region. Vier Berufsverbände und Fachmedien begleiten den Kongress als Veranstaltungs- und Medienpartner.

14 namhafte Referenten (m/w/d) aus Wirtschaftsunternehmen, von öffentlichen Einrichtungen, Verbänden, Medien und der Politik gewähren spannende Einblicke in ihr Krisenmanagement und ihre Krisenkommunikation. Auf Einladung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, erläutern die Fachleute aus erster Hand, wie sie die Glaubwürdigkeit und Integrität ihrer Institutionen in unsicheren Zeiten gestärkt haben.

Eingeladen zum 31. Gipfeltreffen des Krisennavigator sind insbesondere Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Führungskräfte und Krisenmanager, Medienrechtsanwälte und Wissenschaftler aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik. An den vorhergehenden Krisenkommunikationsgipfeln 2020 in Stuttgart, 2019 in Köln, 2018 in Hamburg etc. haben jeweils rund 200 Personen teilgenommen.

AnmeldungRückblick 2020 Gesamtrückblick

Partner

Wir danken unseren Veranstaltungs- und Medienpartnern herzlich für ihre Unterstützung.

Pressemitteilung ausdrucken Pressefotos abrufen

Anmeldung

Die Teilnahme an der Fachtagung kostet pro Person EUR 395,- (Sonder-Frühbucherrabatt, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer) bei Eingang der Anmeldung bis einschließlich Freitag, 18. Dezember 2020, bzw. EUR 495,- (Frühbucherrabatt, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer) bei Eingang der Anmeldung bis einschließlich Freitag, 22. Januar 2021, bzw. EUR 550,- (zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer) bei Anmeldungseingang nach diesen Terminen.

Im Tagungsbeitrag enthalten sind die Teilnahme am Krisenkommunikationsgipfel, die Tagungsmappe, der Zugang zum Tagungsportal, das Mittagessen sowie die Erfrischungsgetränke während der Veranstaltung und der Kaffeepausen. Berufsständische Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und der de'ge'pol - Deutschen Gesellschaft für Politikberatung e.V. erhalten 10 Prozent Rabatt.

Für Studierende der Universitäten Kiel und Leipzig steht ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung. Bitte bewerben Sie sich bei konkretem fachlichen Interesse sehr zeitnah bis spätestens Freitag, 18. Dezember 2020, per E-Mail (krisengipfel@ifk-kiel.de, Auswahlverfahren). Darüber hinaus existiert für Studierende ein reguläres Kontingent vergünstigter Kongresskarten für jeweils EUR 150,- (einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer) gegen Vorlage der gültigen Studienbescheinigung.

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen, die auch nochmals mit der Anmeldebestätigung übersandt werden. Unmittelbar nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung mit Rechnung. Die Zahl der Teilnehmer (m/w/d) ist begrenzt und für bestimmte Gruppen kontingentiert. Es gilt das "First-Come-First-Served"-Prinzip. Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme besteht nicht. Anmeldeschluss ist Freitag, 26. Februar 2021. Wir empfehlen eine sehr frühzeitige Anmeldung.

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Tagungsort

"Leipziger Kubus" im Helmholtz-Zentrum, Permoserstraße 15, D-04318 Leipzig

Leipziger Kubus


Der Krisenkommunikationsgipfel 2021 findet am Mittwoch, 10. März 2021, in der Zeit von 08:30 Uhr (Registrierung) bis ca. 17:00 Uhr (Verabschiedung) in Leipzig statt. Tagungsort ist der Saal 1 im "Leipziger Kubus" des Helmholtz-Zentrums (Permoserstraße 15, D-04318 Leipzig, www.leipziger-kubus.de). Der "Leipziger Kubus" des Helmholtz-Zentrums befindet sich auf dem Gelände des Leipziger Wissenschaftsparks. Der Tagungsort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und verfügt über eine kostenfreie Tiefgarage.

Anreise

Quelle: "Leipziger Kubus" im Helmholtz-Zentrum, Leipzig

Anreise mit der Bahn

Ab dem Leipziger Hauptbahnhof fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 3 (Richtung "Sommerfeld" bzw. "Taucha") bis zur Haltestelle "Torgauer/Permoserstraße". Dann gehen Sie in die Permoserstraße. Nach ca. 300 Metern befindet sich "Leipziger Kubus" auf der linken Seite. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten.

Anreise mit dem Flugzeug

Vom Flughafen Leipzig/Halle nehmen Sie den Regionalexpress bis zum Leipziger Hauptbahnhof. Die Abfahrt am Flughafen erfolgt im 30-Minuten-Takt. Ab dem Leipziger Hauptbahnhof folgen Sie bitte der Beschreibung "Anreise mit der Bahn" (siehe oben).


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Anreise mit dem PKW

Auf der A14 nehmen Sie die Abfahrt "Leipzig-Ost". Dann fahren Sie auf der Permoserstraße Richtung "Stadtzentrum". Auf der rechten Seite sehen Sie das Schild "Kubus Tiefgarage". Bitte beachten Sie: Leipzig hat eine Umweltzone, in die nur mit grüner Plakette gefahren werden darf.

Parkmöglichkeiten

Die Einfahrt zur Tiefgarage des "Leipziger Kubus" liegt von der Autobahnabfahrt "Leipzig-Ost" kommend 80 Meter vor der Zufahrt zum Gelände des Wissenschaftsparks. Die Nutzung der Tiefgarage des "Leipziger Kubus" ist für Teilnehmer (m/w/d) des Krisenkommunikationsgipfel 2021 kostenfrei.


Anfahrtsbeschreibung aufrufen

Übernachtung

www.hrs.de


In der Leipziger Innenstadt nehmen zahlreiche Hotels aller Preisklassen Buchungen für die Nacht von Dienstag, 09. März 2021, auf Mittwoch, 10. März 2021, entgegen. Bitte buchen Sie Ihr Hotelzimmer frühzeitig - beispielsweise über www.hrs.de (Selbstzahler).

Geografisch nächstliegend sind die 4-Sterne-Hotels "H+ Hotel Leipzig" (Gutenbergplatz 1-5, D-04103 Leipzig) und "Park Hotel Leipzig" (Richard-Wagner-Straße 7 D-04109 Leipzig) sowie die 3-Sterne-Hotels "Hotel Atlas Leipzig" (Eisenbahnstraße 10 D-04315 Leipzig) und "Motel One Augustusplatz" (Ritterstraße 4, D-04109 Leipzig).

Hotelzimmer buchen

Download

Exklusiv für die Teilnehmer (m/w/d) der Veranstaltung stellen wir die Vorträge, Thesenpapiere und weitere Unterlagen zum Download bereit. Die Zugangsdaten entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt "Herzlich willkommen" der Tagungsmappe. Bitte beachten Sie, dass ein Download nur bis sechs Wochen nach der Veranstaltung möglich ist (Schlusstag: 23. April 2021).

Login für Tagungsteilnehmer

Weiterbildung

Die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), der Berufsverband der Krisenmanager mit Sitz in Hamburg, bietet berufserfahrenen Fach- und Führungskräften sowie Nachwuchskräften aus Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden seit vielen Jahren eine professionelle, berufsbegleitende Weiterbildung an. Bisher haben an den Lehrgängen mehr als 1.500 Personen teilgenommen und ein qualifiziertes Zertifikat des Berufsverbandes erhalten. Wir empfehlen eine sehr zeitnahe Anmeldung.

Zertifikatslehrgang Krisenkommunikationsmanager (m/w/d)


Nächster Termin: 09. bis 11. Juni 2021 in Hamburg
Internet: www.krisenkommunikationsmanager.de

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Notfall- und Krisenmanager bzw. Business Continuity Manager (m/w/d)


Nächster Termin: 21. bis 23. April 2021 in Hamburg
Internet: www.business-continuity-manager.de
www.notfall-und-krisenmanager.de

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Restrukturierungsmanager (m/w/d)


Nächster Termin: auf Anfrage als Inhouse-Schulung
(nur für Banken und Industrie)
Internet: www.restrukturierungsmanager.de

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Katastrophenmanager (m/w/d)


Nächster Termin: auf Anfrage als Inhouse-Schulung
(nur für öffentliche Krisenstäbe)
Internet: www.katastrophenmanager.de

Weitere Informationen

Kontakt

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel

Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: krisengipfel@ifk-kiel.de

Tagungsleitung:
Frank Roselieb

Stand: 02. Oktober 2020. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Fotos: Klaus-Dieter Sonntag, wpunktw - ufz.de, David Pinzer - SKD, Axel Berger - MDR, Robert Koch-Institut, Jamesteohart, Kadmy - stock.adobe.com, Gajatz, Gorodenkoff, 3d-Master - fotolia.com, Krisennavigator (Kiel/Hamburg).