Krisenpräventionsumfrage 2019

Einmal im Jahr fragt das Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, den aktuellen Stand der operativen und kommunikativen Krisenprävention und Krisenbewältigung in Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden ab. Die anonyme Umfrage besteht aus 12 kurzen Fragen.

Sie sind Kommunikationsmanager, Krisenbeauftragter, Führungskraft etc. (jeweils m/w/d) in einem Unternehmen, einer öffentlichen Einrichtung oder einem Verband - und nicht externer Berater, Journalist oder Studierender etc. (jeweils m/w/d)? Dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich fünf bis sechs Minuten Zeit nehmen und den Fragebogen ausfüllen.

Die Ergebnisse werden Anfang Mai 2019 unter www.krisenstatistik.de veröffentlicht. Es gelten unsere Datenschutzbestimmungen. Rückfragen beantworten wir gerne unter Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10 bzw. per E-Mail forschung@ifk-kiel.de. Teilnahmeschluss ist Freitag, 12. April 2019. Vielen Dank für Ihre Mühe.

Nach dem Abschicken (siehe unten) haben Sie auf der Folgeseite die Möglichkeit, Ihre E-Mail-Adresse anzugeben. Diese wird unabhängig vom Fragebogen gespeichert. Sie gewinnen mit etwas Glück eine Freikarte für den Krisenkommunikationsgipfel 2020, die unter allen Teilnehmern verlost wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

1. Demographische Daten

1.1 Welcher Branche gehört Ihr Arbeitgeber an?*
1.2 In welcher Funktion sind Sie dort tätig?*
1.3 Wie viele Mitarbeiter hat Ihr Arbeitgeber insgesamt?*

*) Pflichtfeld

2. Krisenfälle allgemein

2.1 Wie haben Sie die Berichterstattung über Krisenfälle im Jahr 2018 allgemein wahrgenommen?

zugenommen unverändert abgenommen keine Angabe
Anzahl der Krisenfälle
Vielfalt der Krisenthemen
Intensität der Berichterstattung
Fairness der Journalisten
Bedeutung von Fakenews
Bedeutung von Social Media

3. Krisenfälle in Ihrer Organisation

3.1 Wie viele Krisenfälle haben Sie bei Ihrem Arbeitgeber im vergangenen Jahr 2018 erlebt?

0 1 2 3 >3

3.2 Mit welcher Art von Krisenfällen wurde Ihr Arbeitgeber bereits konfrontiert? (Mehrfachnennungen möglich)

  Menschenbezogener Vorfall (Unfall, Tod, Pandemie etc.)
  Technischer Vorfall (Cyberangriff, Brand etc.)
  Produktbezogener Vorfall (Kontamination, Rückruf etc.)
  Medienbezogener Vorfall (Skandal, Enthüllung etc.)
  Umweltbezogener Vorfall (Unwetter, Verschmutzung etc.)
  Juristischer Vorfall (Durchsuchung, Verhaftung etc.)
 Sonstiges:  

4. Krisenorganisation bei Ihrem Arbeitgeber

4.1 Welche Instrumente sind im Rahmen der Krisenorganisation implementiert? (Mehrfachnennungen möglich)

Krisenaudit Schulungsfilme
Anspruchsgruppenanalyse eLearning / Apps
Krisenworkshop Medienbeobachtung
Krisenhandbuch Themenmanagement
Krisenportal Alarmierungssystem
Krisenübungen Krisenstab
Krisenbeauftragte Krisenräume
Zertifizierungen (DIN, ISO) Sonstiges:  

4.2 Welche Abteilungen sind bei Ihnen in die Krisenorganisation eingebunden? (Mehrfachnennungen möglich)

Vorstand / Geschäftsführung Produktion
Personal Recht
Marketing / Vertrieb Compliance
Kommunikation / PR Risiko
Qualität IT
Sicherheit Sonstiges:  

4.3 Welche externe Unterstützung erhalten Sie bei der Krisenprävention bzw. im Krisenfall?(Mehrfachnennungen möglich)

Behörden Wettbewerber
Politik Berater
Branchenverbände Sonstiges:  

4.4 Wie beurteilen Sie die Qualität der Zusammenarbeit vor, im und nach dem Krisenfall?

sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft keine Angabe
Behörden
Politik
Medien
Betriebsrat
Wettbewerber
Marktpartner
Branchenverbände
Wettbewerber
Berater

5. Krisenausblick

5.1 Wie wird sich das Krisenumfeld Ihres Arbeitgebers zukünftig entwickeln?

zunehmen unverändert abnehmen keine Angabe
Anzahl der Krisenfälle
Vielfalt der Krisenfälle
Anzahl der Mitarbeiter im Krisenmanagement
Budget zur Krisenprävention
Komplexität der Krisenbewältigung
Dauer der Krisenbewältigung
Digitalisierung der Krisenbewältigung
Bedeutung der Anspruchsgruppen
Bedeutung von Sozialen Medien

5.2 Wie werden sich die Ursachen für Krisenfälle in Ihrer Organisation zukünftig verändern?

zunehmen unverändert abnehmen keine Angabe
Brände, Explosionen
Produktfehler, Produktkontaminationen
Blackouts, IT-Ausfälle
Terroranschläge, Gewaltkriminalität
Unwetter, Naturkatastrophen
Lieferausfälle, Business Continuity
Streiks, Arbeitskämpfe
Pandemien
Datenintegrität, Hacker
Behördeninterventionen, Durchsuchungen
Politische Diskontinuitäten
Compliance, Betrug
Diskriminierung, „MeToo“
Medienberichte, Enthüllungen
Shitstorms, Online-Proteste, Boykotte

  

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