22. Jahrgang (2019), Ausgabe 7 (Juli)
ISSN 1619-2389, www.krisennavigator.de

Lehrgänge

Berufserfahrenen Fach- und Führungskräften sowie Nachwuchskräften aus Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden bieten die vier Zertifikatslehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) eine fundierte, praxisnahe Einführung in das Krisenmanagement, Notfallmanagement, Business Continuity Management, Restrukturierungsmanagement, Katastrophenmanagement und in die Krisenkommunikation bzw. Krisen-PR. Bisher haben mehr als 1.500 Personen an den Lehrgängen und Fortbildungsveranstaltungen teilgenommen und ein qualifiziertes Zertifikat des Berufsverbandes erhalten.

Zertifikatslehrgang "Krisenkommunikationsmanager (m/w/d) (DGfKM)"

Nächster Termin: 26. bis 28. Februar 2020 (17. Jahrgang)

Abschluss: Qualifiziertes Zertifikat des Berufsverbandes mit dem Titel "Krisenkommunikationsmanager (DGfKM)"

Termine: 17. bis 19. Juni 2020 (18. Jahrgang), 26. bis 28. Februar 2020 (17. Jahrgang), 05. bis 07. Juni 2019 (16. Jahrgang), 20. bis 22. Februar 2019 (15. Jahrgang),  06. bis 08. Juni 2018 (14. Jahrgang), 21. bis 23. Februar 2018 (13. Jahrgang), 17. bis 19. Mai 2017 (12. Jahrgang) in Hamburg, 22. bis 24. Februar 2017 (11. Jahrgang) in Hamburg, 08. bis 10. Juni 2016 in Hamburg (10. Jahrgang), 24. bis 26. Februar 2016 in Hamburg (9. Jahrgang), 08. bis 10. Juli 2015 in Hamburg (8. Jahrgang), 25. bis 27. Februar 2015 in Hamburg (7. Jahrgang), 25. bis 27. Juni 2014 in Hamburg (6. Jahrgang), 28. bis 30. Oktober 2013 in Düsseldorf (5. Jahrgang), 25. bis 27. Februar 2013 in Frankfurt am Main (4. Jahrgang), 04. bis 06. Juni 2012 in Köln (3. Jahrgang), 24. bis 26. Oktober 2011 in Düsseldorf (2. Jahrgang), 02. bis 04. Februar 2011 in Frankfurt am Main (1. Jahrgang)

Weitere Informationen: Programm, Referenten, Kosten etc. (.pdf)

Anmeldung: Online-Anmeldung | PDF-Anmeldung | Teilnahmebedingungen

Ausgewählte Inhalte: Standards der Krisenkommunikation, Umgang mit  investigativen Journalisten, Einsatz von "Social Media" in der Krisen-PR, Kommunikationsmanagement bei Restrukturierungen und Compliance-Verstößen, Organisation der Krisenstabsarbeit und Krisenpsychologie, Techniken der Krisenfrüherkennung und Krisennachbereitung, Litigation-PR, Krisenübung und Medientraining mit professioneller Fernsehtechnik

Ausgewählte Referenten: Melanie Kamann (Drägerwerk AG & Co. KGaA, Lübeck), Marcus Rohwetter (Wochenzeitung DIE ZEIT, Hamburg), Peter Hesse (Agrarfrost GmbH & Co. KG, Wildeshausen), Tanja Plebuch und Peter Herkenhoff (TARGOBANK AG & Co. KGaA, Düsseldorf), Eckhard Jann (TUIfly GmbH, Langenhagen), Alexandra Elisabeth Klemme (ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf), Patrick Meschenmoser (Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main, bzw. Stada Arzneimittel AG, Bad Vibel), Claus Meyer (Open Grid Europe GmbH, Essen), André Kauselmann (ING-DiBa AG, Frankfurt am Main), Jörg Brückner, Rolf Radermacher und Benjamin Schütz (Currenta GmbH & Co. OHG, Leverkusen), Matthias Hämmerle (Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, Frankfurt am Main), Dr. Walter Scheuerl (GvW Graf von Westphalen, Hamburg), Frank Roselieb (Krisennavigator, Kiel/Hamburg)

Ergänzende Hinweise: Dieser Lehrgang richtet sich an Pressesprecher, Kommunikationsverantwortliche, Krisen- und Notfallmanager in Unternehmen, Verbänden und Behörden - nicht an Berater. Er ist kostenpflichtig. Ausführliche Lehrgangsinformationen und den Anmeldebogen erhalten Sie auch über die Geschäftsstelle der DGfKM e.V. E-Mail an info@dgfkm.de genügt.
  
Internet: www.krisenkommunikationsmanager.de

Zertifikatslehrgang "Notfall- und Krisenmanager bzw.
Business Continuity Manager (m/w/d) (DGfKM)"

Nächster Termin: 11. bis 13. September 2019 in Hamburg

Abschluss: Qualifiziertes Zertifikat des Berufsverbandes mit dem Titel "Notfall- und Krisenmanager bzw. Business Continuity Manager (DGfKM)"

Ausgewählte Inhalte: Gesetzliche Anforderungen, Standards und Normen (u.a. ISO 22301, DIN CEN/TS 17091, BSI 100-4), Business Continuity versus Business Resilience, Durchführen von Business-Impact-Analysen (BIA), Risikoanalysen und BCM-Audits, Bestimmung der maximal tolerierbaren Periode der Unterbrechung (MTPD), Ableitung einer BCM-Policy und BCM-Strategie, Erstellen von Business-Continuity-Plänen und Desaster-Recovery-Plänen, IT-Grundschutz gemäß BSI-Standard 200-1, 200-2 und 200-3 sowie ISO 27001, IT-Notfallmanagement bzw. IT Service Continuity Management (ITSCM) gemäß ISO 27031, Durchführen von Awareness-Schulungen, Übungen und Tests, Entwickeln einer Business-Continuity-Kultur, Rolle der Führungskräfte, Zusammenstellen und Führen des Notfall- und Krisenstabs, Abwehr von Cyberangriffen und IT-Notfallplanung, KRITIS, Tools zur kontinuierlichen Überprüfung und Verbesserung des BCM-Systems, Dokumentationspflichten, Zertifizierung.

Ausgewählte Referenten: Dr. Jörg Spilker (DATEV eG, Nürnberg), Achim Laube (Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main), Ulrich Heuer (TUI Deutschland GmbH, Hannover), Frank Roselieb (Krisennavigator, Kiel/Hamburg)

Weitere Informationen: Programm, Referenten, Kosten etc. (.pdf)

Anmeldung: Online-Anmeldung | PDF-Anmeldung | Teilnahmebedingungen

Ergänzende Hinweise: Dieser Lehrgang richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden mit den Schwerpunkten Risikomanagement, Krisenmanagement, Notfallmanagement, Qualitätsmanagement, IT-Management, Sicherheitsmanagement, Business Continuity Management, Projektmanagement, Organisation, Kommunikation, Compliance und Recht - nicht an Berater. Ausführliche Lehrgangsinformationen und den Anmeldebogen erhalten Sie auch über die Geschäftsstelle der DGfKM e.V. E-Mail an info(at)dgfkm.de genügt.

Internet: www.business-continuity-manager.de bzw. www.notfall-und-krisenmanager.de

Zertifikatslehrgang "Restrukturierungsmanager (m/w/d) (DGfKM)"

Termine: auf Anfrage als Inhouse-Schulung für Banken und Industrie, 04. bis 06. Februar 2015 in Frankfurt am Main (9. Jahrgang), 25. bis 27. November 2013 in Frankfurt am Main (8. Jahrgang), 25. bis 27. Juni 2013 in Düsseldorf (7. Jahrgang), 18. bis 20. Februar 2013 in Düsseldorf (6. Jahrgang), 27. bis 29. August 2012 in Berlin (5. Jahrgang), 11. bis 13. Juni 2012 in Düsseldorf (4. Jahrgang), 21. bis 23. November 2011 in Köln (3. Jahrgang), 04. bis 06. April 2011 in Frankfurt am Main (2. Jahrgang), 26. bis 28. Januar 2011 in Köln (1. Jahrgang)

Ausgewähle Inhalte: Krisensymptome und Krisenursachen, professioneller Umgang mit Banken und Eigenkapitalgebern, Wertsteigerungsstrategien und Softwareunterstützung, Bewertung und Implementierung von Sanierungskonzepten, Restrukturierungsmanagement in Familienunternehmen, Aspekte des Arbeits- und Insolvenzrechts, Haftungsrisiken und Sozialplan, Insolvenz- und Restrukturierungskommunikation

Ausgewählte Referenten: Ralph Herzog (Commerzbank AG, Frankfurt am Main), Dr. Werner Gleißner und Marco Wolfrum (FutureValue Group AG, Leinfelden-Echterdingen), Bozidar Radner (Buchalik Brömmekamp Unternehmensberatung GmbH, Düsseldorf), Hubert Winkelmeyer (Estelit Baustoffwerke GmbH & Co. KG, Dülmen), Dr. Heiko Tschauner, Andreas Ege, Tim Gero Joppich und Dr. Wolfgang Kircher (Hogan Lovells International LLP, München), Dr. Stefan Weniger und Dr. Robert Tobias (hww Unternehmensberater GmbH, Berlin), Volker Riedel und Thomas Gabor (Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, München), Frank Roselieb (Krisennavigator, Kiel)

Ergänzende Hinweise: Dieser Lehrgang richtet sich vorrangig an berufserfahrene Führungs- bzw. Führungsnachwuchskräfte aus Banken, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Er ist kostenpflichtig. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch einen Fortbildungsnachweis gemäß § 15 FAO über 19 Zeitstunden (ohne Pausen). Ausführliche Lehrgangsinformationen erhalten Banken und Industrieunternehmen über die Geschäftsstelle der DGfKM e.V. E-Mail an info(at)dgfkm.de genügt.

Internet: www.restrukturierungsmanager.de

Zertifikatslehrgang "Katastrophenmanager (m/w/d) (DGfKM)"

Termine: auf Anfrage als Inhouse-Schulung für öffentliche Krisenstäbe

Ausgewählte Inhalte: Optimieren von Katastrophenszenarien und Einsatzplänen, Organisation der Krisenstabsarbeit, Vorbereiten auf Zwischenfälle bei Großereignissen, Koordination der Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Wirtschaftsunternehmen, Pflichten und Grenzen der Medienarbeit im Krisen- und Katastrophenfall, Einsatz von Twitter, Facebook & Co in der Bevölkerungsinformation, Strategien der Krisenpsychologie und Katastrophennachsorge, Übungen zur operativen und kommunikativen Bewältigung von Großschadensereignissen, Seuchen, Versorgungsausfällen, Paniksituationen und Terrordrohungen

Ergänzende Hinweise: Dieser Lehrgang richtet sich ausschließlich an die Krisenstäbe in öffentlichen Einrichtungen auf kommunaler Ebene, der Länder, des Bundes und der Europäischen Union. Er ist kostenpflichtig. Ausführliche Lehrgangsinformationen erhalten Krisenstabsleitungen über die Geschäftsstelle der DGfKM e.V. E-Mail an info(at)dgfkm.de genügt.

Internet: www.katastrophenmanager.de


Stand: Dienstag, 23. Juli 2019 - 18:02:09 Uhr

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