Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
21. Jahrgang (2018) - Ausgabe 11 (November) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de

#MeToo, Nord Stream 2 und Trojaner im OP – Krisenkommunikationsgipfel 2019 in Köln

Köln / Kiel - Egal ob #MeToo, Causa Özil oder Dieselgate – oft reicht ein einzelner Hashtag oder Begriff aus, um eine über Jahre aufgebaute Reputation schwer zu beschädigen und eigentlich unbeteiligte Institutionen mit in die Skandalisierung hineinzuziehen. Wie es Pressesprechern und Krisenmanagern gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigene Institution zu stärken, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2019 in Köln. Rund 200 Kommunikationsmanager und 14 namhafte Referenten diskutieren am Mittwoch, 20. März 2019, über aktuelle Trends in der Krisenkommunikation, im Krisenmanagement und im Krisentraining.

Matthias Eberle von Eurowings erläutert, wie die Fluggesellschaft kritische Themen kommuniziert und Reputationspolster nutzt. Ulrich Lissek verdeutlicht, wie Nord Stream 2 die projektbegleitende Kommunikation mit nationalen und internationalen Anspruchsgruppen koordiniert. Christoph Hammerschmidt berichtet, wie der Hessische Rundfunk seine Krisenkommunikation im Lichte von Shitstorms, Hate-Speech und Fake-News organisiert, und Wolfgang Baldes gewährt Einblicke in die Kommunikationsarbeit der Polizei Köln bei Großveranstaltungen und besonderen Lagen.

Wie Kommunikationsverantwortliche Hashtag-Skandalisierungen bewältigen können und welche Verantwortung Journalisten in ihrer Skandalberichterstattung übernehmen, diskutieren in einer Podiumsrunde die Kommunikationsmanager Dr. Christina Beck (Max-Planck-Gesellschaft) und Ingrid Schmitz (WDR), die Journalisten Charlotte Theile (Süddeutsche Zeitung) und Harald Schumacher (WirtschaftsWoche) sowie der Marken- und Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker (Höcker Rechtsanwälte). Der Krisenkommunikationsgipfel 2019 ist das mittlerweile 29. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Veranstaltungspartner und Medienpartner sind vier Berufsverbände und Fachmedien.

Weitere Informationen unter www.krisenkommunikationsgipfel.de 

© 2018 Krisennavigator. Alle Rechte vorbehalten.
Stand der Informationen: 25. Oktober 2018.


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Köln / Kiel - Egal ob #MeToo, Causa Özil oder Dieselgate – oft reicht ein einzelner Hashtag oder Begriff aus, um eine über Jahre aufgebaute Reputation schwer zu beschädigen und eigentlich unbeteiligte Institutionen mit in die Skandalisierung hineinzuziehen. Wie es Pressesprechern und Krisenmanagern gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigene Institution zu stärken, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2019 in Köln. Rund 200 Kommunikationsmanager und 14 namhafte Referenten diskutieren am Mittwoch, 20. März 2019, über aktuelle Trends in der Krisenkommunikation, im Krisenmanagement und im Krisentraining.

Matthias Eberle von Eurowings erläutert, wie die Fluggesellschaft kritische Themen kommuniziert und Reputationspolster nutzt. Ulrich Lissek verdeutlicht, wie Nord Stream 2 die projektbegleitende Kommunikation mit nationalen und internationalen Anspruchsgruppen koordiniert. Christoph Hammerschmidt berichtet, wie der Hessische Rundfunk seine Krisenkommunikation im Lichte von Shitstorms, Hate-Speech und Fake-News organisiert, und Wolfgang Baldes gewährt Einblicke in die Kommunikationsarbeit der Polizei Köln bei Großveranstaltungen und besonderen Lagen.

Wie Kommunikationsverantwortliche Hashtag-Skandalisierungen bewältigen können und welche Verantwortung Journalisten in ihrer Skandalberichterstattung übernehmen, diskutieren in einer Podiumsrunde die Kommunikationsmanager Dr. Christina Beck (Max-Planck-Gesellschaft) und Ingrid Schmitz (WDR), die Journalisten Charlotte Theile (Süddeutsche Zeitung) und Harald Schumacher (WirtschaftsWoche) sowie der Marken- und Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker (Höcker Rechtsanwälte). Der Krisenkommunikationsgipfel 2019 ist das mittlerweile 29. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Veranstaltungspartner und Medienpartner sind vier Berufsverbände und Fachmedien.

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 17. November 2018

       

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