Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
24. Jahrgang (2021) - Ausgabe 11 (November) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de

Europas größtes Gipfeltreffen zur Krisenkommunikation 2022 in Hamburg und digital

Hamburg / Kiel – Die Flutkatastrophe im Juli 2021, Cyberattacken auf Landkreise und Unternehmen, Desinformationskampagnen im Zuge der Bundestagswahl und die vierte Welle der Corona-Pandemie – die Herausforderungen für Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche (m/w/d) werden nicht geringer. Welche Lehren sich aus den Ereignissen für das Krisenmanagement und die Krisenkommunikation ziehen lassen, beraten rund 200 Fach- und Führungskräfte (m/w/d) beim Krisenkommunikationsgipfel 2022 in Hamburg und digital. Europas größtes und traditionsreichstes Gipfeltreffen zur Krisenprävention und Krisenbewältigung findet am Mittwoch, 23. März 2022, zum 33. Mal statt.

16 namhafte Referenten (m/w/d) erläutern, welche Fehler bei der Krisenbewältigung vermieden werden sollten und an welchen positiven Krisenfallerfahrungen sich Verantwortliche orientieren können. Mit dabei sind u.a. DER SPIEGEL, Flughafen München, Verbandsgemeinde Altenahr, Deutscher Landkreistag, Open Grid Europe, Heckler & Koch, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Land Baden-Württemberg, Hapag-Lloyd, ARD-Faktenfinder, Landesregierung Schleswig-Holstein, Westfalen-Gruppe, Landkreis Anhalt-Bitterfeld und Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Tagungsort ist das historische Saalhaus in Hamburg. Während der Corona-Pandemie wird der Kongress zusätzlich live über ein digitales Konferenzsystem übertragen.

In einer prominent besetzten Podiumsrunde diskutiert Gipfelgastgeber Frank Roselieb, Direktor des Kieler Institut für Krisenforschung, mit Spitzenpolitikern, Katastrophenmanagern und Behördenvertretern die Herausforderungen und Lehren für das staatliche Katastrophenmanagement. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Begleitet wird der Branchenkongress von den beiden Berufsverbänden Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und de'ge'pol - Deutsche Gesellschaft für Politikberatung e.V. als Veranstaltungspartner sowie von der Fachzeitschrift "Krisenmagazin" und dem Branchenportal "PR-Journal" als Medienpartner.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.krisenkommunikationsgipfel.de

© 2021 Krisennavigator. Alle Rechte vorbehalten.
Stand der Informationen: 22. November 2021.


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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16 namhafte Referenten (m/w/d) erläutern, welche Fehler bei der Krisenbewältigung vermieden werden sollten und an welchen positiven Krisenfallerfahrungen sich Verantwortliche orientieren können. Mit dabei sind u.a. DER SPIEGEL, Flughafen München, Verbandsgemeinde Altenahr, Deutscher Landkreistag, Open Grid Europe, Heckler & Koch, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Land Baden-Württemberg, Hapag-Lloyd, ARD-Faktenfinder, Landesregierung Schleswig-Holstein, Westfalen-Gruppe, Landkreis Anhalt-Bitterfeld und Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Tagungsort ist das historische Saalhaus in Hamburg. Während der Corona-Pandemie wird der Kongress zusätzlich live über ein digitales Konferenzsystem übertragen.

In einer prominent besetzten Podiumsrunde diskutiert Gipfelgastgeber Frank Roselieb, Direktor des Kieler Institut für Krisenforschung, mit Spitzenpolitikern, Katastrophenmanagern und Behördenvertretern die Herausforderungen und Lehren für das staatliche Katastrophenmanagement. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Begleitet wird der Branchenkongress von den beiden Berufsverbänden Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und de'ge'pol - Deutsche Gesellschaft für Politikberatung e.V. als Veranstaltungspartner sowie von der Fachzeitschrift "Krisenmagazin" und dem Branchenportal "PR-Journal" als Medienpartner.

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