Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
20. Jahrgang (2017) - Ausgabe 4 (April) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de

Krisenkommunikationsgipfel 2017 in Leipzig: Kommunikationsstrategien gegen die Krisenangst

Leipzig / Kiel – Die dramatischen Ereignisse bei der BASF in Ludwigshafen, der weltweite Rückruf von Samsung Smartphones wegen Brandgefahr, die Terroranschläge in verschiedenen europäischen Städten, der geplante Austritt Großbritanniens aus der EU oder die Wahl in den USA – zahlreiche Entwicklungen und Begriffe machen den Deutschen Angst. Wie es Pressesprechern und Kommunikationsmanagern trotzdem gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigenen Institutionen zu stärken, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2017 am Mittwoch, 15. März 2017, in Leipzig.

15 namhafte Referentinnen und Referenten u.a. von Deutsche Post DHL, Dr. August Oetker, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Erzbistum Köln, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und ehemals Mitteldeutscher Rundfunk gewähren auf Einladung des Krisennavigator und der Universität Leipzig einen Tag lang spannende Einblicke in ihre Arbeit. In einer prominent besetzten Podiumsrunde diskutieren sie u.a. die Frage, was bei der Krisenkommunikation und Krisenbewältigung in Deutschland schief läuft. Themen der Fallstudien- und Impulsvorträge sind u.a. die Krisenkommunikation in internationalen Unternehmen (GfK und GIZ), in öffentlichen Einrichtungen (Polizei München und BAMF) sowie im Gesundheitswesen (BARMER und Universitätsklinikum Freiburg).

Petra Reetz (Berliner Verkehrsbetriebe) erläutert, wie aus einem anfänglichen Shitstorm ein viraler Hit werden kann. Thomas Kuhlow (InfraServ Knapsack) veranschaulicht die Krisenkommunikation und Medienarbeit bei Großschadensereignissen im Chemiepark. Gernot Lehr (Redeker Sellner Dahs Rechtsanwälte) gibt Hinweise, was zu tun ist, wenn ein juristischer Freispruch nicht zum medialen führt. Der Krisenkommunikationsgipfel 2016 ist das mittlerweile 26. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Führungskräfte und Krisenmanager, Medienrechtsanwälte und Wissenschaftler aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik.

Weitere Informationen unter www.krisenkommunikationsgipfel.de  

© 2016 Krisennavigator. Alle Rechte vorbehalten.
Stand der Informationen: 03. November 2016.


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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Leipzig / Kiel – Die dramatischen Ereignisse bei der BASF in Ludwigshafen, der weltweite Rückruf von Samsung Smartphones wegen Brandgefahr, die Terroranschläge in verschiedenen europäischen Städten, der geplante Austritt Großbritanniens aus der EU oder die Wahl in den USA – zahlreiche Entwicklungen und Begriffe machen den Deutschen Angst. Wie es Pressesprechern und Kommunikationsmanagern trotzdem gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigenen Institutionen zu stärken, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2017 am Mittwoch, 15. März 2017, in Leipzig.

15 namhafte Referentinnen und Referenten u.a. von Deutsche Post DHL, Dr. August Oetker, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Erzbistum Köln, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und ehemals Mitteldeutscher Rundfunk gewähren auf Einladung des Krisennavigator und der Universität Leipzig einen Tag lang spannende Einblicke in ihre Arbeit. In einer prominent besetzten Podiumsrunde diskutieren sie u.a. die Frage, was bei der Krisenkommunikation und Krisenbewältigung in Deutschland schief läuft. Themen der Fallstudien- und Impulsvorträge sind u.a. die Krisenkommunikation in internationalen Unternehmen (GfK und GIZ), in öffentlichen Einrichtungen (Polizei München und BAMF) sowie im Gesundheitswesen (BARMER und Universitätsklinikum Freiburg).

Petra Reetz (Berliner Verkehrsbetriebe) erläutert, wie aus einem anfänglichen Shitstorm ein viraler Hit werden kann. Thomas Kuhlow (InfraServ Knapsack) veranschaulicht die Krisenkommunikation und Medienarbeit bei Großschadensereignissen im Chemiepark. Gernot Lehr (Redeker Sellner Dahs Rechtsanwälte) gibt Hinweise, was zu tun ist, wenn ein juristischer Freispruch nicht zum medialen führt. Der Krisenkommunikationsgipfel 2016 ist das mittlerweile 26. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Führungskräfte und Krisenmanager, Medienrechtsanwälte und Wissenschaftler aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik.

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Letzte Aktualisierung: Montag, 24. April 2017

       

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