22. Jahrgang (2019), Ausgabe 9 (September)
ISSN 1619-2389, www.krisennavigator.de
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
"Der Mensch bleibt Krisenursache Nummer eins" - Ergebnisse der Krisenpräventionsumfrage 2019

Kiel / Hamburg - Drei von vier befragten Unternehmen, Behörden und Verbänden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein mussten 2018 mindestens einen Krisenfall bewältigen. Jede zweite Organisation führt regelmäßig Krisenübungen durch und hält Krisenräume bereit. Auf PR-Manager und Geschäftsführer will kaum ein Krisenstab verzichten. Digitalisierung, Klimawandel und politische Instabilitäten hinterlassen deutliche Spuren in der Krisenerwartung der befragten Fach- und Führungskräfte.

[mehr] >>

DIN CEN/TS 17091 - Ein neuer Standard für das Krisenmanagement?

Kiel / Berlin - Im Januar 2019 hat das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) die Vornorm DIN CEN/TS 17091 vorgelegt. Auf insgesamt 44 Seiten stellt das zuständige nationale Arbeitsgremium im Normenausschuss "Feuerwehrwesen" damit strategische Grundsätze zum Krisenmanagement bereit. In der Reihe "Arbeitspapier Krisennavigator" (ISSN 1610-1855) hat sich das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, ausführlich mit der Vornorm beschäftigt.

[mehr] >>

Zertifikatslehrgang für BCM- bzw. Notfall- und Krisenmanager startet im September 2019

Hamburg - Wie kann ein Notfall- und Krisenmanagementsystem entsprechend der DIN CEN/TS 17091 aufgebaut werden? Was ist bei der Entwicklung einer Cyberabwehrstrategie im IT-Sicherheitsmanagement zu beachten? Welche Schritte sind nötig, um ein Business Continuity Management (BCM) gemäß ISO-Standard 22301 zertifizieren zu lassen? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des berufsbegleitenden Zertifikatslehrgangs "Business Continuity Manager (m/w/d)" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

[mehr] >>

#MeToo, Nord Stream 2 und Trojaner im OP – Krisenkommunikationsgipfel 2019 in Köln

Köln / Kiel - Egal ob #MeToo, Causa Özil oder Dieselgate – oft reicht ein einzelner Hashtag oder Begriff aus, um eine über Jahre aufgebaute Reputation schwer zu beschädigen und eigentlich unbeteiligte Institutionen mit in die Skandalisierung hineinzuziehen. Wie es Pressesprechern und Krisenmanagern gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigene Institution zu stärken, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2019 in Köln. Rund 200 Kommunikationsmanager und 14 namhafte Referenten diskutieren am Mittwoch, 20. März 2019, über aktuelle Trends in der Krisenkommunikation, im Krisenmanagement und im Krisentraining.

[mehr] >>

"Öffentlichkeit und Medien reagieren auf Vorfälle im Krankenhaus sehr emotional"

Die Cyberattacke auf die Städtischen Kliniken Neuss im Februar 2016, die Bedrohung eines Chefarztes des Kölner Universitätsklinikums durch eine serbische Großfamilie im Juni 2018 oder der Skandal um die Abweisung einer vergewaltigten Frau in zwei katholischen Kliniken in Köln im Januar 2013 - das Spektrum möglicher Krisenfälle in Krankenhäusern ist riesig. Monika Funken (Foto) leitet die Unternehmenskommunikation der Kliniken der Stadt Köln. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin skizziert das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) die Herausforderungen der Krisenkommunikation im Klinikalltag.

[mehr] >>

Treffer 1 bis 5 von 43
<< Erste < Vorherige 1-5 6-10 11-15 16-20 21-25 26-30 31-35 Nächste > Letzte >>

| Suchen |


Stand: Sonntag, 22. September 2019 - 19:17:00 Uhr

Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2019. Alle Rechte vorbehalten. ISSN 1619-2389.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de