Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
23. Jahrgang (2020) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
"Zwischen Mobilität und Klimaschutz gehört kein oder"

Stuttgart - Rund 12 Millionen Passagiere nutzen jedes Jahr den Flughafen Stuttgart, um über 120 nationale und internationale Ziele zu erreichen. Der Flughafen selbst verfolgt eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie - hin zum "Fairport". Dennoch haben am Freitag, 26. Juli 2019, dem letzten Schultag in Baden-Württemberg vor den Sommerferien, rund 250 Aktivisten von Fridays For Future lautstark am Flughafen für höhere Flugpreise demonstriert. Johannes Schumm, Leiter der Unternehmenskommunikation der Flughafen Stuttgart GmbH, erläutert im Rahmen des Krisenkommunikationsgipfel 2020 in Stuttgart, wie der Flughafen kommunikativ auf die Proteste reagiert hat.

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"Business Continuity Management wird oft nicht als das verstanden, was es ist"

Erfurt - Business Impact Analysen, Notfallübungen und Notfallpläne zur Abwehr von Cyberangriffen und zum Bewältigen von Systemausfällen gehören zum Arbeitsalltag von Lars Halbauer, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Der Business Continuity Manager der Computacenter AG & Co. oHG mit Sitz in Kerpen verantwortet das Notfall- und Krisenmanagement für alle 25 Standorte des Unternehmens in Deutschland. Als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister stellt Computacenter IT-Infrastrukturservices und IT-Infrastrukturlösungen für Großunternehmen und Großeinrichtungen im öffentlichen Bereich bereit. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert Lars Halbauer, wie er entlang der digitalen Wertschöpfungskette die Schnittstellen zum Business Continuity Management (BCM) organisiert.

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Glaubwürdigkeit in turbulenten Zeiten erhalten – Krisenkommunikationsgipfel 2020 in Stuttgart

Stuttgart / Kiel - Ob Flugscham, Hambi oder Fridays For Future – in immer kürzeren Abständen werden Kommunikationsverantwortliche und Krisenmanager mit medialen Empörungswellen und immer neuen Protestbewegungen konfrontiert. Doch welche Reaktion ist zielführend? Inwieweit sollten Organisationen ihren Wertekompass neu justieren? Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, auch in turbulenten Zeiten wertsteigernd zu kommunizieren und zukunftssicher zu führen, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2020 am Mittwoch, 04. März 2020, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.

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"Der Mensch bleibt Krisenursache Nummer eins" - Ergebnisse der Krisenpräventionsumfrage 2019

Kiel / Hamburg - Drei von vier befragten Unternehmen, Behörden und Verbänden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein mussten 2018 mindestens einen Krisenfall bewältigen. Jede zweite Organisation führt regelmäßig Krisenübungen durch und hält Krisenräume bereit. Auf PR-Manager und Geschäftsführer will kaum ein Krisenstab verzichten. Digitalisierung, Klimawandel und politische Instabilitäten hinterlassen deutliche Spuren in der Krisenerwartung der befragten Fach- und Führungskräfte.

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DIN CEN/TS 17091 - Ein neuer Standard für das Krisenmanagement?

Kiel / Berlin - Im Januar 2019 hat das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) die Vornorm DIN CEN/TS 17091 vorgelegt. Auf insgesamt 44 Seiten stellt das zuständige nationale Arbeitsgremium im Normenausschuss "Feuerwehrwesen" damit strategische Grundsätze zum Krisenmanagement bereit. In der Reihe "Arbeitspapier Krisennavigator" (ISSN 1610-1855) hat sich das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, ausführlich mit der Vornorm beschäftigt.

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schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2020. Alle Rechte vorbehalten. ISSN 1619-2389.
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"Zwischen Mobilität und Klimaschutz gehört kein oder"

Stuttgart - Rund 12 Millionen Passagiere nutzen jedes Jahr den Flughafen Stuttgart, um über 120 nationale und internationale Ziele zu erreichen. Der Flughafen selbst verfolgt eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie - hin zum "Fairport". Dennoch haben am Freitag, 26. Juli 2019, dem letzten Schultag in Baden-Württemberg vor den Sommerferien, rund 250 Aktivisten von Fridays For Future lautstark am Flughafen für höhere Flugpreise demonstriert. Johannes Schumm, Leiter der Unternehmenskommunikation der Flughafen Stuttgart GmbH, erläutert im Rahmen des Krisenkommunikationsgipfel 2020 in Stuttgart, wie der Flughafen kommunikativ auf die Proteste reagiert hat.

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"Business Continuity Management wird oft nicht als das verstanden, was es ist"

Erfurt - Business Impact Analysen, Notfallübungen und Notfallpläne zur Abwehr von Cyberangriffen und zum Bewältigen von Systemausfällen gehören zum Arbeitsalltag von Lars Halbauer, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Der Business Continuity Manager der Computacenter AG & Co. oHG mit Sitz in Kerpen verantwortet das Notfall- und Krisenmanagement für alle 25 Standorte des Unternehmens in Deutschland. Als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister stellt Computacenter IT-Infrastrukturservices und IT-Infrastrukturlösungen für Großunternehmen und Großeinrichtungen im öffentlichen Bereich bereit. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert Lars Halbauer, wie er entlang der digitalen Wertschöpfungskette die Schnittstellen zum Business Continuity Management (BCM) organisiert.

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Glaubwürdigkeit in turbulenten Zeiten erhalten – Krisenkommunikationsgipfel 2020 in Stuttgart

Stuttgart / Kiel - Ob Flugscham, Hambi oder Fridays For Future – in immer kürzeren Abständen werden Kommunikationsverantwortliche und Krisenmanager mit medialen Empörungswellen und immer neuen Protestbewegungen konfrontiert. Doch welche Reaktion ist zielführend? Inwieweit sollten Organisationen ihren Wertekompass neu justieren? Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, auch in turbulenten Zeiten wertsteigernd zu kommunizieren und zukunftssicher zu führen, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2020 am Mittwoch, 04. März 2020, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.

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"Der Mensch bleibt Krisenursache Nummer eins" - Ergebnisse der Krisenpräventionsumfrage 2019

Kiel / Hamburg - Drei von vier befragten Unternehmen, Behörden und Verbänden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein mussten 2018 mindestens einen Krisenfall bewältigen. Jede zweite Organisation führt regelmäßig Krisenübungen durch und hält Krisenräume bereit. Auf PR-Manager und Geschäftsführer will kaum ein Krisenstab verzichten. Digitalisierung, Klimawandel und politische Instabilitäten hinterlassen deutliche Spuren in der Krisenerwartung der befragten Fach- und Führungskräfte.

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DIN CEN/TS 17091 - Ein neuer Standard für das Krisenmanagement?

Kiel / Berlin - Im Januar 2019 hat das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) die Vornorm DIN CEN/TS 17091 vorgelegt. Auf insgesamt 44 Seiten stellt das zuständige nationale Arbeitsgremium im Normenausschuss "Feuerwehrwesen" damit strategische Grundsätze zum Krisenmanagement bereit. In der Reihe "Arbeitspapier Krisennavigator" (ISSN 1610-1855) hat sich das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, ausführlich mit der Vornorm beschäftigt.

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 2. Dezember 2020

       

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