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   Krisennavigator 
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17. Jahrgang (2014) - Ausgabe 7 (Juli) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

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Happy Birthday Krisennavigator:
Erfolgreiches Spin-Off der Universität Kiel
blickt zurück auf ein Jahrzehnt
Krisenmanagement und Krisenkommunikation

von Dipl.-Kfm. Frank Roselieb und Dipl.-Medienw. Katharina Epp

Seit zehn Jahren Krisenforschung und Krisenberatung aus einer Hand

Ob die aktuelle Finanzmarktkrise, die Terroranschläge in den USA oder die nicht enden wollende Serie von Korruptionsskandalen - kaum hat sich ein Krisenfall ereignet, wird er bereits vom Krisennavigator - Institut für Krisenforschung in Kiel analysiert. Am 23. November 2008 feiert das Kieler Institut sein zehnjähriges Bestehen und ist damit eines der erfolgreichsten Spin-Offs der Universität Kiel.



Institutsdirektor Frank Roselieb

"Vor zehn Jahren war der professionelle Umgang mit Krisenmanagement und Krisenkommunikation für manche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Deutschland noch ein Novum", sagt Institutsdirektor Frank Roselieb. Kommunikative Fehltritte wie die geplante Versenkung der Öl-Plattform Brent Spar oder der misslungene Elch-Test der A-Klasse zeigten, dass es sich um ein interessantes Forschungsfeld handelt.

Kieler Krisenforscher haben Internet-Trend frühzeitig erkannt

Der Wirtschaftswissenschaftler Frank Roselieb hat den Krisennavigator im Jahr 1998 zunächst als Internet-Plattform an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel initiiert. Aufgrund der großen Nachfrage nach Beratungs- und Trainingsleistungen durch Wirtschaftsunternehmen, öffentliche Einrichtungen und Verbände wurde der Krisennavigator im Jahr 2002 in eine eigenständige Forschungs- und Beratungseinrichtung überführt.



Sitz des Krisennavigator in Kiel

"Der Charakter der Krisenfälle hat sich in den letzten zehn Jahren kaum verändert, aber die Medien sind wesentlich schneller und internationaler geworden. Zudem reagieren die Kunden und Aktionäre heute viel sensibler auf kritische Situationen. Viele Behörden und Unternehmen haben dies erkannt und bereiten sich entsprechend vor", charakterisiert Frank Roselieb den aktuellen Stand der Krisenprävention in Deutschland.

Universitäts-Spin-Off auch international gut vernetzt

Das Beispiel des Krisennavigator zeigt, dass Ausgründungen ("Spin-Off") aus deutschen Universitäten durchaus erfolgreich sein können und sich auch langfristig am Markt behaupten. Wichtig sind vor allem marktgängige, hoch innovative Produkte, fachübergreifende Teams und ein hohes Maß an Internationalität. "Vielleicht wissen wir auch einfach etwas besser als andere, wie man mit Krisen im Geschäftsleben umgeht", meint Frank Roselieb rückblickend.

Seit 1998 hat der Krisennavigator für mehrere hundert öffentliche und privatwirtschaftliche Einrichtungen Komplettsysteme zum Krisen-, Notfall- und Katastrophenmanagement aufgebaut und mehrere tausend Führungskräfte in Krisentrainings geschult. Die Bindung an die Wissenschaft ging dabei nie verloren. Mit Partneruniversitäten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA organisiert der Krisennavigator regelmäßig Kongresse und tauscht Forschungsergebnisse aus.

Ansprechpartner

Dipl.-Kfm. Frank Roselieb
Krisennavigator
Institut für Krisenforschung
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon:+49 (0)431 56 06 - 480
Telefax:+49 (0)431 56 06 - 481
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb(at)ifk-kiel.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
11. Jahrgang (2008), Ausgabe 11 (November)


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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2014. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle(at)ifk-kiel.de

 
   

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