Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 7 (Juli) - ISSN 1619-2389
 

"Skandale, Krisen und Katastrophen professionell meistern" -
Krisengipfel 2007 an der Universität Münster

von Frank Roselieb und Prof. Dr. Ulrike Röttger

Pressemitteilung Nr. 1 / 07
(Mittwoch, 3. Januar 2007)

Münster / Kiel (ots) - Vom Bestechungsskandal bei Siemens über das Transrapid-Unglück im Emsland bis hin zum Gammelfleischskandal in Bayern - die meisten Krisen brechen unerwartet über Unternehmen herein. Nur wenige Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche sind darauf vorbereitet. Welche Maßnahmen zur Prävention und Bewältigung von Krisen, Skandalen, Naturkatastrophen und Terroranschlägen geeignet sind, zeigt der Krisengipfel 2007 am 15. März 2007 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Themen sind u.a. die Notfallvorsorge von E.ON bei Stromausfällen, das Issues Management von McDonald's, die Krisenreaktion des Landkreises Emsland auf das Transrapid-Unglück und die Kommunikationspolitik des QS-Prüfsystems für Lebensmittel. Weitere Referenten kommen u.a. von der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft und vom Bundesverteidigungsministerium.

"Fehler bei der Kommunikation können ein kritisches Ereignis drastisch verschlimmern", warnt Krisengipfel-Initiator Frank Roselieb, Leiter des Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung. "Deshalb sind professionelle Krisenkommunikation und systematisches Krisenmanagement unverzichtbar." Der Kongress richtet sich an Pressesprecher, Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte in Unternehmen, Verbänden, Behörden und in der Politik.

"Medien skandalisieren kritische Ereignisse nicht nur, sondern klären durch ihre Berichterstattung auch auf - zuweilen sogar zugunsten der betroffenen Einrichtung", sagt Ulrike Röttger, Professorin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Gemeinsam mit Redakteuren von "Die Zeit", "Manager Magazin", "Monitor" und "Bildblog.de" sowie Pressesprechern und Krisenberatern diskutiert sie in einer Expertenrunde über die Rolle der Medien im Krisenfall.

Der Krisengipfel 2007 wird vom Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Kieler Universität, gemeinsam mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster veranstaltet. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher, die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. unterstützen die Fachtagung als Veranstaltungspartner.

Weitere Informationen: www.krisengipfel.de

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner

Frank Roselieb (Tagungsleiter)
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Prof. Dr. Ulrike Röttger (Gastgeberin)
Institut für Kommunikationswissenschaft
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Bispinghof 9-14
D-48143 Münster
Telefon: +49 (0)251 83 - 24 261
Telefax: +49 (0)251 83 - 28 394
Internet: egora.uni-muenster.de/ifk
E-Mail: ulrike.roettger@uni-muenster.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
10. Jahrgang (2007), Ausgabe 1 (Januar)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Krisengipfel 2007 an der Universität Münster

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(Mittwoch, 3. Januar 2007)

Münster / Kiel (ots) - Vom Bestechungsskandal bei Siemens über das Transrapid-Unglück im Emsland bis hin zum Gammelfleischskandal in Bayern - die meisten Krisen brechen unerwartet über Unternehmen herein. Nur wenige Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche sind darauf vorbereitet. Welche Maßnahmen zur Prävention und Bewältigung von Krisen, Skandalen, Naturkatastrophen und Terroranschlägen geeignet sind, zeigt der Krisengipfel 2007 am 15. März 2007 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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"Fehler bei der Kommunikation können ein kritisches Ereignis drastisch verschlimmern", warnt Krisengipfel-Initiator Frank Roselieb, Leiter des Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung. "Deshalb sind professionelle Krisenkommunikation und systematisches Krisenmanagement unverzichtbar." Der Kongress richtet sich an Pressesprecher, Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte in Unternehmen, Verbänden, Behörden und in der Politik.

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Der Krisengipfel 2007 wird vom Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Kieler Universität, gemeinsam mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster veranstaltet. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher, die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. unterstützen die Fachtagung als Veranstaltungspartner.

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10. Jahrgang (2007), Ausgabe 1 (Januar)

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