Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 8 (August) - ISSN 1619-2389
 

Risikokommunikation

Was ist Risikokommunikation?

Der mögliche Ausfall von IT-Systemen infolge eines angekündigten Hackerangriffs, die mutmaßliche Inverkehrbringung eines fehlerhaften Produktes bei noch laufender Laboranalyse nach einer Kundenbeschwerde oder das noch offene Ergebnis einer kürzlich durchgeführten staatsanwaltschaftlichen Durchsuchung wegen Kartellverdachts - Risiken sind für den Krisennavigator alle interne und externe Gefahren, die ein Unternehmen, einen Verband oder eine Behörde daran hindern, ihre Ziele zu erreichen (z.B. einwandfreie Produktqualität, regelkonformer Betrieb). Anders als bei Krisen ist der Schaden noch nicht eingetreten, aber "erhöht wahrscheinlich". Die Risikokommunikation flankiert den Aufbau und Betrieb von Risikomanagementsystemen entsprechend dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) und wird vom Krisennavigator verstanden als die Gesamtheit aller Maßnahmen zum kommunikativen Umgang mit Risiken. 

Welche Leistungen umfasst die Risikokommunikation?

Maßnahmen zur Risikokommunikation bewegen sich stets auf dem schmalen Grad zwischen notwendiger Aufklärung und vorausschauender Warnung einerseits sowie unnötiger Verunsicherung und sinnfreier Panikmache andererseits. Die Leistungen des Krisennavigator reichen von der Ermittlung möglicher Risiken im Rahmen von Risikoaudits, Risikodialogen und Risikoworkshops, über die kontinuierliche Sensibilisierung der Führungskräfte für die Notwendigkeit und Funktionsweise der Risikomanagementsysteme bis hin zur Vermittlung der Strategien zum Umgang mit Risiken (z.B. durch Versicherungen, Projektausstieg, Diversifizierung oder der Akzeptanz von Restrisiken). Endprodukte sind u.a. Risikodialoge, Risikokommunikationskonzepte und Risikoatlanten.

Wo können Leistungen zur Risikokommunikation bezogen werden?

Für weitere Details oder ein konkretes Angebot nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Rechts- und/oder Steuerberatung oder Vertretung in diesen Angelegenheiten erfolgen durch den Krisennavigator grundsätzlich nicht.


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Risikokommunikation

Was ist Risikokommunikation?

Der mögliche Ausfall von IT-Systemen infolge eines angekündigten Hackerangriffs, die mutmaßliche Inverkehrbringung eines fehlerhaften Produktes bei noch laufender Laboranalyse nach einer Kundenbeschwerde oder das noch offene Ergebnis einer kürzlich durchgeführten staatsanwaltschaftlichen Durchsuchung wegen Kartellverdachts - Risiken sind für den Krisennavigator alle interne und externe Gefahren, die ein Unternehmen, einen Verband oder eine Behörde daran hindern, ihre Ziele zu erreichen (z.B. einwandfreie Produktqualität, regelkonformer Betrieb). Anders als bei Krisen ist der Schaden noch nicht eingetreten, aber "erhöht wahrscheinlich". Die Risikokommunikation flankiert den Aufbau und Betrieb von Risikomanagementsystemen entsprechend dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) und wird vom Krisennavigator verstanden als die Gesamtheit aller Maßnahmen zum kommunikativen Umgang mit Risiken. 

Welche Leistungen umfasst die Risikokommunikation?

Maßnahmen zur Risikokommunikation bewegen sich stets auf dem schmalen Grad zwischen notwendiger Aufklärung und vorausschauender Warnung einerseits sowie unnötiger Verunsicherung und sinnfreier Panikmache andererseits. Die Leistungen des Krisennavigator reichen von der Ermittlung möglicher Risiken im Rahmen von Risikoaudits, Risikodialogen und Risikoworkshops, über die kontinuierliche Sensibilisierung der Führungskräfte für die Notwendigkeit und Funktionsweise der Risikomanagementsysteme bis hin zur Vermittlung der Strategien zum Umgang mit Risiken (z.B. durch Versicherungen, Projektausstieg, Diversifizierung oder der Akzeptanz von Restrisiken). Endprodukte sind u.a. Risikodialoge, Risikokommunikationskonzepte und Risikoatlanten.

Wo können Leistungen zur Risikokommunikation bezogen werden?

Für weitere Details oder ein konkretes Angebot nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Rechts- und/oder Steuerberatung oder Vertretung in diesen Angelegenheiten erfolgen durch den Krisennavigator grundsätzlich nicht.

Weitere Informationen zur Risikokommunikation

Fallbeispiele und Fachbeiträge
zur Risikokommunikation
(www.risikoportal.de)

Lehrgänge, Workshops und
Kongresse zur Risikokommunikation
(www.risikoakademie.de)

Vorträge und Veröffentlichungen
zur Risikokommunikation
(www.risikoforschung.de)

Berufsverband der Verantwortlichen
für Risikokommunikation
(www.dgfkm.de)

Deutsch   /  English 

Letzte Aktualisierung: Freitag, 26. August 2016

       

© Krisennavigator, Kiel / Hamburg. Alle Rechte vorbehalten.

Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.

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