Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 7 (Juli) - ISSN 1619-2389
 
 RESTRUKTURIERUNGSMAGAZIN
   Zeitschrift für Restrukturierung, Sanierung
   und strategische Unternehmensführung
   ISSN 1867-7517
   www.restrukturierungsmagazin.de
"Das ESUG ist kein Allheilmittel für grundsätzliche Managementfehler"

Berlin - Im Juli 2013 musste die Baumarkt-Kette Praktiker nach Jahren der Krise und vielen gescheiterten Restrukturierungsmaßnahmen Insolvenz anmelden. Wenig später folgte das Tochterunternehmen Max Bahr. War "Zwanzig Prozent auf alles, außer Tiernahrung" doch etwas zu viel? Im Interview mit dem "Restrukturierungsmagazin" erklärt Dr. Stefan Weniger, Partner der hww wienberg wilhelm Gruppe in Berlin und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), welche Chancen das geänderte Insolvenzrecht der Baumarktkette bietet - und wo das ESUG nicht mehr helfen kann.

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Bankvorstände und Turnaroundspezialisten: Restrukturierungsgipfel 2013 an der Universität Hamburg

Hamburg / Kiel – Die anhaltende Staatsschuldenkrise, wachsende Kritik am ESUG, stetig steigende Rohstoffpreise auf den Weltmärkten und Pleitewellen in ehemals hoch subventionierten Branchen wie der Solarenergie lassen die Arbeit für Restrukturierungsmanager und Insolvenzrechtler nicht weniger werden. Auf welche neuen Herausforderungen sich Finanzvorstände, Turnaroundspezialisten und Insolvenzverwalter in den kommenden Jahren einstellen müssen, diskutieren rund einhundert Führungskräfte und Wissenschaftler beim Restrukturierungsgipfel 2013 am 25. September 2013 an der Universität Hamburg.

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Zwischen Euro-Krise, Basel III und ESUG: Restrukturierungsgipfel 2012 in Münster

Münster / Kiel - Trotz der derzeit noch guten Konjunkturdaten der deutschen Wirtschaft beunruhigt die aktuelle Staatsschuldenkrise viele Führungskräfte. Die neuen Vorgaben zur Bankenregulierung nach Basel III und die Angst vor einem Zerfall der Euro-Zone sorgen für zusätzliche Verunsicherung in vielen Unternehmen. Lösungsstrategien diskutieren rund 150 Bankenvertreter, Fach- und Führungskräfte aus Industrie- und Beratungsunternehmen, Fachanwälte und Wissenschaftler beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Universität Münster.

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Sanierungsmanager und Bankenvertreter treffen sich zum Restrukturierungsgipfel 2011 in Berlin

Berlin / Kiel - Die drohende Staatspleite Griechenlands, die Insolvenz der City BKK und die Schieflage verschiedener Landesbanken gönnen vielen Insolvenz- und Restrukturierungsmanagern keine Verschnaufpause. Auch das Auslaufen vieler Mezzanine-Finanzierungsprogramme für mittelständische Unternehmen und der Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) sorgen für Verunsicherung in der Branche. Auf welche Umbrüche sich Sanierungsmanager und Insolvenzverwalter in den kommenden Jahren einstellen müssen, diskutieren Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Bankenvertreter am 14. September 2011 in Berlin.

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Berufsbegleitender Zertifikatslehrgang zum Restrukturierungsmanager startet im Frühjahr 2011

Kiel / Frankfurt am Main / Köln - An berufserfahrene Führungsnachwuchskräfte in Wirtschaftsunternehmen, Banken, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden richtet sich der Zertifikatslehrgang zum "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. in Hamburg. Die Intensivschulungen beginnen im Frühjahr 2011 und werden in Frankfurt am Main und Köln durchgeführt. Sie vermitteln fundierte, praxisnahe Kenntnisse des betriebswirtschaftlichen, juristischen und kommunikativen Turnaroundmanagements.

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Berlin - Im Juli 2013 musste die Baumarkt-Kette Praktiker nach Jahren der Krise und vielen gescheiterten Restrukturierungsmaßnahmen Insolvenz anmelden. Wenig später folgte das Tochterunternehmen Max Bahr. War "Zwanzig Prozent auf alles, außer Tiernahrung" doch etwas zu viel? Im Interview mit dem "Restrukturierungsmagazin" erklärt Dr. Stefan Weniger, Partner der hww wienberg wilhelm Gruppe in Berlin und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), welche Chancen das geänderte Insolvenzrecht der Baumarktkette bietet - und wo das ESUG nicht mehr helfen kann.

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Bankvorstände und Turnaroundspezialisten: Restrukturierungsgipfel 2013 an der Universität Hamburg

Hamburg / Kiel – Die anhaltende Staatsschuldenkrise, wachsende Kritik am ESUG, stetig steigende Rohstoffpreise auf den Weltmärkten und Pleitewellen in ehemals hoch subventionierten Branchen wie der Solarenergie lassen die Arbeit für Restrukturierungsmanager und Insolvenzrechtler nicht weniger werden. Auf welche neuen Herausforderungen sich Finanzvorstände, Turnaroundspezialisten und Insolvenzverwalter in den kommenden Jahren einstellen müssen, diskutieren rund einhundert Führungskräfte und Wissenschaftler beim Restrukturierungsgipfel 2013 am 25. September 2013 an der Universität Hamburg.

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Zwischen Euro-Krise, Basel III und ESUG: Restrukturierungsgipfel 2012 in Münster

Münster / Kiel - Trotz der derzeit noch guten Konjunkturdaten der deutschen Wirtschaft beunruhigt die aktuelle Staatsschuldenkrise viele Führungskräfte. Die neuen Vorgaben zur Bankenregulierung nach Basel III und die Angst vor einem Zerfall der Euro-Zone sorgen für zusätzliche Verunsicherung in vielen Unternehmen. Lösungsstrategien diskutieren rund 150 Bankenvertreter, Fach- und Führungskräfte aus Industrie- und Beratungsunternehmen, Fachanwälte und Wissenschaftler beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Universität Münster.

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Sanierungsmanager und Bankenvertreter treffen sich zum Restrukturierungsgipfel 2011 in Berlin

Berlin / Kiel - Die drohende Staatspleite Griechenlands, die Insolvenz der City BKK und die Schieflage verschiedener Landesbanken gönnen vielen Insolvenz- und Restrukturierungsmanagern keine Verschnaufpause. Auch das Auslaufen vieler Mezzanine-Finanzierungsprogramme für mittelständische Unternehmen und der Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) sorgen für Verunsicherung in der Branche. Auf welche Umbrüche sich Sanierungsmanager und Insolvenzverwalter in den kommenden Jahren einstellen müssen, diskutieren Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Bankenvertreter am 14. September 2011 in Berlin.

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Kiel / Frankfurt am Main / Köln - An berufserfahrene Führungsnachwuchskräfte in Wirtschaftsunternehmen, Banken, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden richtet sich der Zertifikatslehrgang zum "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. in Hamburg. Die Intensivschulungen beginnen im Frühjahr 2011 und werden in Frankfurt am Main und Köln durchgeführt. Sie vermitteln fundierte, praxisnahe Kenntnisse des betriebswirtschaftlichen, juristischen und kommunikativen Turnaroundmanagements.

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Letzte Aktualisierung: Montag, 25. Juli 2016

       

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