Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
22. Jahrgang (2019) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 
 RESTRUKTURIERUNGSMAGAZIN
   Zeitschrift für Restrukturierung, Sanierung
   und strategische Unternehmensführung
   ISSN 1867-7517
   www.restrukturierungsmagazin.de
"Es war uns wichtig, fehlerhafte Einschätzungen offen einzugestehen und diese zu korrigieren"

Autonome Transportsysteme und neue Mobilitätskonzepte wie Car-Sharing und Fernbuslinien, aber auch die fortschreitende Digitalisierung und gesellschaftliche Forderungen nach größerer Nachhaltigkeit fordern auch Global Player der Mobilitätsbranche wie die Deutsche Bahn heraus. Im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2016 an der Frankfurt School of Finance and Management erläuterte Jan Wehking, Leiter des Projekt Management Office "Zukunft Bahn" der Deutschen Bahn AG in Berlin, wie die Bahn die Weichen für die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens stellt und gleichzeitig gesellschaftliche Akzeptanz sichert.

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"Bei Mittelstandsanleihen liegt die Insolvenzwahrscheinlichkeit bei über zehn Prozent"

Ob "bondm" an der Börse Stuttgart, "m:access" an der Börse München oder der "Entry Standard" der Börse Frankfurt – seit Mai 2010 sind zahlreiche Plattformen für Mittelstandsanleihen entstanden. Doch mittlerweile sprechen die Medien bereits vom "Tummelplatz für Sanierungsfälle" (Die Welt, 05. April 2016) und "Junkfood für Anleger" (Die Zeit, 18. Juni 2015). Gleichwohl konnten die Anleger zum Zeitpunkt der Emission eigentlich auf die Einschätzung einer Ratingagentur vertrauen. Warum die Frühwarnung vor einer drohenden Insolvenz in diesem Kapitalmarktsegment nicht immer funktioniert hat, erläutert Prof. Dr. Werner Gleißner, Vorstand der FutureValue Group AG in Leinfelden-Echterdingen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin.

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Restrukturierungsgipfel 2016: Bankenreorganisation und Unternehmensfortführung auf dem Prüfstand

Frankfurt am Main / Kiel – Immer neue Methoden zur betrieblichen Reorganisation wie "Industrie 4.0", "Agile" oder "Design Thinking" und die zunehmende Bankenregulierung verunsichern viele Führungskräfte. Welche neuen Trends zur Unternehmens- und Bankenrestrukturierung erfolgversprechend sind - und welche nicht, diskutieren mehr als einhundert Führungskräfte am 12. September 2016 beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Frankfurt School of Finance & Management in der Mainmetropole.

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"Die Industrie 4.0 wird die heute üblichen Branchengrenzen verschieben oder ganz auflösen"

München - Als vierte Stufe der industriellen Revolution - nach der Mechanisierung, Massenproduktion und Automatisierung - hat die Bundesregierung das Zukunftsprojekt "Industrie 4.0" ins Leben gerufen. Damit soll der Umbau des Maschinen- und Anlagenbaus hin zur Digitalisierung der Fertigung vorangetrieben werden. Angestrebt wird das Idealbild einer "intelligenten Fabrik" mit der vollständigen Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen. Wie weit die deutsche Industrie auf diesem Weg ist und wie der betriebliche Restrukturierungsprozess beschleunigt werden kann, erläutert Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Unternehmensberatung in München und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

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"Durch den Hebeleffekt von Sale & Lease Back lassen sich leichter weitere Krisenfinanzierer finden"

Hamburg - In der Unternehmensbefragung 2015 der KfW Bankengruppe berichteten 17 Prozent der Unternehmen von gestiegenen Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme. Haupterschwernisse waren dabei der weiter ansteigende Informationsbedarf der Kreditinstitute mit dem Zwang zur detaillierten Offenlegung der Geschäftsstrategien und die geforderten, immer höheren Sicherheiten. Gerade für Not leidende Unternehmen sind diese Hürden oft uneinnehmbar - und die Insolvenz nur eine Frage der Zeit. Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter der Maturus Finance GmbH in Hamburg und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie es Unternehmen selbst in scheinbar ausweglosen Situationen noch gelingt, interne Liquiditätsreserven zu heben.

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schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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Autonome Transportsysteme und neue Mobilitätskonzepte wie Car-Sharing und Fernbuslinien, aber auch die fortschreitende Digitalisierung und gesellschaftliche Forderungen nach größerer Nachhaltigkeit fordern auch Global Player der Mobilitätsbranche wie die Deutsche Bahn heraus. Im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2016 an der Frankfurt School of Finance and Management erläuterte Jan Wehking, Leiter des Projekt Management Office "Zukunft Bahn" der Deutschen Bahn AG in Berlin, wie die Bahn die Weichen für die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens stellt und gleichzeitig gesellschaftliche Akzeptanz sichert.

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Ob "bondm" an der Börse Stuttgart, "m:access" an der Börse München oder der "Entry Standard" der Börse Frankfurt – seit Mai 2010 sind zahlreiche Plattformen für Mittelstandsanleihen entstanden. Doch mittlerweile sprechen die Medien bereits vom "Tummelplatz für Sanierungsfälle" (Die Welt, 05. April 2016) und "Junkfood für Anleger" (Die Zeit, 18. Juni 2015). Gleichwohl konnten die Anleger zum Zeitpunkt der Emission eigentlich auf die Einschätzung einer Ratingagentur vertrauen. Warum die Frühwarnung vor einer drohenden Insolvenz in diesem Kapitalmarktsegment nicht immer funktioniert hat, erläutert Prof. Dr. Werner Gleißner, Vorstand der FutureValue Group AG in Leinfelden-Echterdingen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin.

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Frankfurt am Main / Kiel – Immer neue Methoden zur betrieblichen Reorganisation wie "Industrie 4.0", "Agile" oder "Design Thinking" und die zunehmende Bankenregulierung verunsichern viele Führungskräfte. Welche neuen Trends zur Unternehmens- und Bankenrestrukturierung erfolgversprechend sind - und welche nicht, diskutieren mehr als einhundert Führungskräfte am 12. September 2016 beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Frankfurt School of Finance & Management in der Mainmetropole.

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München - Als vierte Stufe der industriellen Revolution - nach der Mechanisierung, Massenproduktion und Automatisierung - hat die Bundesregierung das Zukunftsprojekt "Industrie 4.0" ins Leben gerufen. Damit soll der Umbau des Maschinen- und Anlagenbaus hin zur Digitalisierung der Fertigung vorangetrieben werden. Angestrebt wird das Idealbild einer "intelligenten Fabrik" mit der vollständigen Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen. Wie weit die deutsche Industrie auf diesem Weg ist und wie der betriebliche Restrukturierungsprozess beschleunigt werden kann, erläutert Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Unternehmensberatung in München und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

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Hamburg - In der Unternehmensbefragung 2015 der KfW Bankengruppe berichteten 17 Prozent der Unternehmen von gestiegenen Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme. Haupterschwernisse waren dabei der weiter ansteigende Informationsbedarf der Kreditinstitute mit dem Zwang zur detaillierten Offenlegung der Geschäftsstrategien und die geforderten, immer höheren Sicherheiten. Gerade für Not leidende Unternehmen sind diese Hürden oft uneinnehmbar - und die Insolvenz nur eine Frage der Zeit. Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter der Maturus Finance GmbH in Hamburg und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie es Unternehmen selbst in scheinbar ausweglosen Situationen noch gelingt, interne Liquiditätsreserven zu heben.

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 7. Dezember 2019

       

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