Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 9 (September) - ISSN 1619-2389
 
Frankreich - Leichter Rückgang der Unternehmensinsolvenzen für 2015 erwartet

Paris / Mainz - Rund 63.000 französische Unternehmen mussten zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014 Insolvenz anmelden. Das entspricht einem Rückgang um knapp ein Prozent. Dieser Trend wird sich nach Einschätzung des Kreditversicherers Coface SA auch 2015 fortsetzen. Mögliche Gründe seien die anhaltende Konsumlaune der privaten Haushalte, tiefgreifende Restrukturierungen in einigen Branchen sowie die sehr geringe Zahl an Neugründungen. Gleichzeitig sind aber auch immer mehr ältere und größere Unternehmen von der Pleite betroffen.

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Personalia - Drei Restrukturierungsspezialisten verstärken die hww-Gruppe

Berlin - Mit Jochen Brinkmann, Axel Matthei und Peter Fissenewert verzeichnet die Berliner hww-Gruppe den Zugang von drei erfahrenen Sanierungsmanager. Dr. Jochen Brinkmann (52) tritt als Mit-Geschäftsführer in die auf Restrukturierung und Sanierung spezialisierte hww Unternehmensberater GmbH ein. Axel Matthei (51) ergänzt als Mit-Geschäftsführer die neu gegründeten hwwSY.CON Interimmanagement GmbH. Prof. Dr. Peter Fissenewert (53) wird als neuer Partner der hww wienberg wilhelm Rechtsanwälte Partnerschaft u.a. die Beratungsschwerpunkte Managerhaftung und Compliance ausbauen und verantworten.

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Studie - Wenig Chancenmanagement und schlechtes Risikomanagement in Aktiengesellschaften

Düsseldorf - Während 99 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Risiken betrachten, beschäftigen sich nur 60 Prozent auch mit ihren Chancen. Zudem arbeiten mehr als die Hälfte der Risikomanager in Aktiengesellschaften mit oberflächlichen, klassischen Methoden und vernachlässigen insbesondere das Risiko von Umfeldveränderungen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Unternehmensberatung A.T. Kearney unter rund 150 börsennotierten Unternehmen - mehrheitlich aus der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie dem Handel und der Konsumgüterindustrie. Befragt wurden Risikomanager und Chief Financial Officer (CFO).

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Bundestag - Experten begrüßen geplante Reform des Insolvenzrechts

Berlin - Auf überwiegende Zustimmung der geladenen Sachverständigen ist der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) gestoßen. Diese äußerten sich im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestags in Berlin. Gleichzeitig warnten die Fachleute vor erheblichen Verzögerungen im Verfahrensablauf, wenn - wie geplant - Gläubigerausschüsse auch für kleinere Unternehmen eingeführt würden. Diese seien allenfalls für Konzerne sinnvoll. Bei Kleinbetrieben würden sie die Pleite eher beschleunigen, so die Meinungen einiger Sachverständiger.

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Zahlungsverhalten - Staatsschulden belasten zunehmend Banken und Unternehmen in Europa

Mainz - Die angespannnte Situation vieler Staatshaushalte führt zunehmend auch zu Problemen bei den Banken und mittelfristig bei vielen Unternehmen. Davon ist der Kreditversicherer Coface Deutschland AG überzeugt. So weisen zahlreiche Länder in Europa derzeit eine negative Tendenz beim Länderrating des Unternehmens auf. Hierzu zählen auch wichtige Handelspartner deutscher Exporteure. Beispielsweise verharren die Bewertungen für Großbritannien und Italien auf einem vergleichsweise schlechten Rating von A3. Bei Spanien könnte es bald zu einer Abstufung von A3 auf A4 kommen. Diese ist bei Irland, Portugal und Griechenland bereits erfolgt.

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Frankreich - Leichter Rückgang der Unternehmensinsolvenzen für 2015 erwartet

Paris / Mainz - Rund 63.000 französische Unternehmen mussten zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014 Insolvenz anmelden. Das entspricht einem Rückgang um knapp ein Prozent. Dieser Trend wird sich nach Einschätzung des Kreditversicherers Coface SA auch 2015 fortsetzen. Mögliche Gründe seien die anhaltende Konsumlaune der privaten Haushalte, tiefgreifende Restrukturierungen in einigen Branchen sowie die sehr geringe Zahl an Neugründungen. Gleichzeitig sind aber auch immer mehr ältere und größere Unternehmen von der Pleite betroffen.

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Berlin - Mit Jochen Brinkmann, Axel Matthei und Peter Fissenewert verzeichnet die Berliner hww-Gruppe den Zugang von drei erfahrenen Sanierungsmanager. Dr. Jochen Brinkmann (52) tritt als Mit-Geschäftsführer in die auf Restrukturierung und Sanierung spezialisierte hww Unternehmensberater GmbH ein. Axel Matthei (51) ergänzt als Mit-Geschäftsführer die neu gegründeten hwwSY.CON Interimmanagement GmbH. Prof. Dr. Peter Fissenewert (53) wird als neuer Partner der hww wienberg wilhelm Rechtsanwälte Partnerschaft u.a. die Beratungsschwerpunkte Managerhaftung und Compliance ausbauen und verantworten.

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Düsseldorf - Während 99 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Risiken betrachten, beschäftigen sich nur 60 Prozent auch mit ihren Chancen. Zudem arbeiten mehr als die Hälfte der Risikomanager in Aktiengesellschaften mit oberflächlichen, klassischen Methoden und vernachlässigen insbesondere das Risiko von Umfeldveränderungen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Unternehmensberatung A.T. Kearney unter rund 150 börsennotierten Unternehmen - mehrheitlich aus der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie dem Handel und der Konsumgüterindustrie. Befragt wurden Risikomanager und Chief Financial Officer (CFO).

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Berlin - Auf überwiegende Zustimmung der geladenen Sachverständigen ist der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) gestoßen. Diese äußerten sich im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestags in Berlin. Gleichzeitig warnten die Fachleute vor erheblichen Verzögerungen im Verfahrensablauf, wenn - wie geplant - Gläubigerausschüsse auch für kleinere Unternehmen eingeführt würden. Diese seien allenfalls für Konzerne sinnvoll. Bei Kleinbetrieben würden sie die Pleite eher beschleunigen, so die Meinungen einiger Sachverständiger.

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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 27. September 2016

       

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