Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 

Restrukturierungsgipfel 2015 an der Universität Düsseldorf
widmet sich den Umbrüchen am Restrukturierungsmarkt
und präsentiert erfolgreiche Turnarounds

Pressemitteilung Nr. 1 / 15
(Donnerstag, 11. Juni 2015)


Düsseldorf / Kiel – Ob Steve Jobs (Apple), Leo Apotheker (SAP), Karl Albrecht (Aldi Süd), Nicolas Berggruen (Karstadt) oder Uli Hoeneß (F.C. Bayern München) – Erfolg und Scheitern liegen in der Wirtschaft oft eng beieinander. Doch wer scheitert und vor allem warum? Wie erfolgreiche Turnarounds gelingen und welche neuen Herausforderungen auf Sanierungsmanager warten, diskutieren mehr als einhundert Führungskräfte aus Banken, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, dem öffentlichen Dienst, der Wissenschaft und dem Wirtschaftsjournalismus am 16. September 2015 beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

17 renommierte Referentinnen und Referenten widmen sich in Fallstudien, Impulsvorträgen und einer Podiumsrunde zahlreichen Facetten des Turnaroundmanagements. WDR-Verwaltungsdirektorin Dr. Katrin Vernau zeigt, wie sich Deutschlands größte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt zukunftsfest aufstellt. Bürgermeister Daniel Zimmermann erläutert, wie die Stadt Monheim am Rhein durch Steuersenkungen ihren Haushalt saniert hat und schuldenfrei wurde. FAZ-Wirtschaftsressortleiter Carsten Knop verdeutlicht, was sich von den „Gescheiterten Titanen“ für die Restrukturierung von Unternehmen lernen lässt, und Rheinschiffahrts-Finanzvorstand Klaus Hadeler berichtet, wie sein Unternehmen das Saisongeschäft durch die Ausgabe von Genussrechten nachhaltig gesichert hat.

Erfolgreiche Restrukturierungen werden zunehmend anspruchsvoller

"Der deutsche Restrukturierungsmarkt befindet sich erkennbar in einem tiefgreifenden Wandel. Einerseits sind die Erwartungen an erfolgreiches Restrukturierungsmanagement spürbar gestiegen. Andererseits verschärft sich der Wettbewerb durch die stetig sinkende Zahl von Unternehmenszusammenbrüchen und neue Akteure auf dem Sanierungsmarkt deutlich", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel. Der Restrukturierungsgipfel präsentiert daher ganz bewusst auch Erfolgsfälle. So berichten u.a. Sky Deutschland-Vorstand Dr. Holger Enßlin, Sioux-Geschäftsführer Lewin Berner und Landesbank-Kommunikationschef Marcus Recher, wie ihren Häusern der Turnaround gelungen ist.

"Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) Instrumente geschaffen, die die Planbarkeit der Sanierung aus der Insolvenz befördern und die gestalterischen Möglichkeiten einer Restrukturierung erweitern. Durch ein neues Konzerninsolvenzrecht sollen außerdem die Rechtsgrundlagen für abgestimmte Verwertungsstrategien gelegt werden, um ein insolvenzbedingtes Auseinanderbrechen konzern-verbundener Unternehmen zu vermeiden und deren Sanierungschancen zu wahren", sagt Gipfel-Gastgeberin Prof. Dr. Nicola Preuß, geschäftsführende Direktorin des Instituts für Insolvenz- und Sanierungsrecht (ISR) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In einer prominent besetzten Podiumsrunde (u.a. Deutsche Bank, Wirtschaftswoche, Landtag Nordrhein-Westfalen, Amtsgericht Düsseldorf) lotet sie aus, wohin sich der Restrukturierungsmarkt entwickeln wird.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.restrukturierungsgipfel.de

Hintergrundinformationen:

Der Restrukturierungsgipfel 2015 ist das mittlerweile 23. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Vorherige Gipfel fanden u.a. an den Universitäten Kiel, Hamburg, Münster, Berlin, Köln, Bonn, Tübingen, Nürnberg, Krems, Linz und St. Gallen statt und wurden von mehr als 3.000 Spitzen- und Führungskräften aus der D-A-CH-Region besucht. Veranstaltungspartner des diesjährigen Kongresses sind die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID) und Düsseldorfer Vereinigung für Insolvenz- und Sanierungsrecht e.V. (ISR). Als Medienpartner unterstützen den Kongress die Fachzeitschriften "Restrukturierungsmagazin" und "KSI" sowie die Verlage "INDat" und "JUVE".

Pressefotos:

www.ifk-kiel.de/pressefotos.html
www.jura.hhu.de/dozenten/preuss/prof-dr-nicola-preuss.html

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner

Frank Roselieb (Tagungsleiter)
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Prof. Dr. Nicola Preuß (Gastgeberin)
Institut für Insolvenz- und Sanierungsrecht
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstraße 1
D-40225 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 81 – 11 447
Telefax: +49 (0)211 81 – 11 458
Internet: www.isr.hhu.de
E-Mail: isr@hhu.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
18. Jahrgang (2015), Ausgabe 6 (Juni)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Restrukturierungsgipfel 2015 an der Universität Düsseldorf
widmet sich den Umbrüchen am Restrukturierungsmarkt
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Pressemitteilung Nr. 1 / 15
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Düsseldorf / Kiel – Ob Steve Jobs (Apple), Leo Apotheker (SAP), Karl Albrecht (Aldi Süd), Nicolas Berggruen (Karstadt) oder Uli Hoeneß (F.C. Bayern München) – Erfolg und Scheitern liegen in der Wirtschaft oft eng beieinander. Doch wer scheitert und vor allem warum? Wie erfolgreiche Turnarounds gelingen und welche neuen Herausforderungen auf Sanierungsmanager warten, diskutieren mehr als einhundert Führungskräfte aus Banken, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, dem öffentlichen Dienst, der Wissenschaft und dem Wirtschaftsjournalismus am 16. September 2015 beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

17 renommierte Referentinnen und Referenten widmen sich in Fallstudien, Impulsvorträgen und einer Podiumsrunde zahlreichen Facetten des Turnaroundmanagements. WDR-Verwaltungsdirektorin Dr. Katrin Vernau zeigt, wie sich Deutschlands größte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt zukunftsfest aufstellt. Bürgermeister Daniel Zimmermann erläutert, wie die Stadt Monheim am Rhein durch Steuersenkungen ihren Haushalt saniert hat und schuldenfrei wurde. FAZ-Wirtschaftsressortleiter Carsten Knop verdeutlicht, was sich von den „Gescheiterten Titanen“ für die Restrukturierung von Unternehmen lernen lässt, und Rheinschiffahrts-Finanzvorstand Klaus Hadeler berichtet, wie sein Unternehmen das Saisongeschäft durch die Ausgabe von Genussrechten nachhaltig gesichert hat.

Erfolgreiche Restrukturierungen werden zunehmend anspruchsvoller

"Der deutsche Restrukturierungsmarkt befindet sich erkennbar in einem tiefgreifenden Wandel. Einerseits sind die Erwartungen an erfolgreiches Restrukturierungsmanagement spürbar gestiegen. Andererseits verschärft sich der Wettbewerb durch die stetig sinkende Zahl von Unternehmenszusammenbrüchen und neue Akteure auf dem Sanierungsmarkt deutlich", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel. Der Restrukturierungsgipfel präsentiert daher ganz bewusst auch Erfolgsfälle. So berichten u.a. Sky Deutschland-Vorstand Dr. Holger Enßlin, Sioux-Geschäftsführer Lewin Berner und Landesbank-Kommunikationschef Marcus Recher, wie ihren Häusern der Turnaround gelungen ist.

"Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) Instrumente geschaffen, die die Planbarkeit der Sanierung aus der Insolvenz befördern und die gestalterischen Möglichkeiten einer Restrukturierung erweitern. Durch ein neues Konzerninsolvenzrecht sollen außerdem die Rechtsgrundlagen für abgestimmte Verwertungsstrategien gelegt werden, um ein insolvenzbedingtes Auseinanderbrechen konzern-verbundener Unternehmen zu vermeiden und deren Sanierungschancen zu wahren", sagt Gipfel-Gastgeberin Prof. Dr. Nicola Preuß, geschäftsführende Direktorin des Instituts für Insolvenz- und Sanierungsrecht (ISR) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In einer prominent besetzten Podiumsrunde (u.a. Deutsche Bank, Wirtschaftswoche, Landtag Nordrhein-Westfalen, Amtsgericht Düsseldorf) lotet sie aus, wohin sich der Restrukturierungsmarkt entwickeln wird.

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Der Restrukturierungsgipfel 2015 ist das mittlerweile 23. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Vorherige Gipfel fanden u.a. an den Universitäten Kiel, Hamburg, Münster, Berlin, Köln, Bonn, Tübingen, Nürnberg, Krems, Linz und St. Gallen statt und wurden von mehr als 3.000 Spitzen- und Führungskräften aus der D-A-CH-Region besucht. Veranstaltungspartner des diesjährigen Kongresses sind die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID) und Düsseldorfer Vereinigung für Insolvenz- und Sanierungsrecht e.V. (ISR). Als Medienpartner unterstützen den Kongress die Fachzeitschriften "Restrukturierungsmagazin" und "KSI" sowie die Verlage "INDat" und "JUVE".

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Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
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Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
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18. Jahrgang (2015), Ausgabe 6 (Juni)

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 3. Dezember 2016

       

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