Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 10 (Oktober) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de

Vorstände und Pressesprecher diskutieren über die Bewältigung von Imagekrisen

Münster - Vom gefeierten Sieger in der ADAC-Pannenstatistik ist Toyota binnen Wochenfrist zum tragischen Hauptdarsteller eines internationalen Rückruf-GAU geworden. Ein dreister Datendieb bringt den guten Ruf einer Schweizer Großbank bedrohlich ins Wanken. Der drohende Staatsbankrott Griechenlands lässt das Vertrauen vieler Bürger in die Gemeinschaftswährung schwinden und pünktlich zum Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver werden 30 Athleten wegen Dopingverstößen gesperrt.

Wie können sich Unternehmen und Behörden auf Reputationsrisiken vorbereiten? Mit welchen Kommunikationsstrategien gelang es Pressesprechern, Imagekrisen zu bewältigen? Was sollte bei der Krisenkommunikation von Compliance-Verstößen beachtet werden? Siebzehn namhafte Referenten geben beim diesjährigen Reputationsgipfel an der Universität Münster am 18. März 2010 Antworten auf viele Fragen des Reputationsmanagements. Veranstaltungspartner sind die beiden Berufs- und Branchenverbände Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) und Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

Der stellvertretende FDP-Sprecher Adib A. Sisani stellt das Kommunikationsmanagement der Liberalen vor. Klaus Schneider, Vorstandsvorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., erläutert, wie die Schutzgemeinschaft gegen Bilanzfälschungen und Marktmanipulationen im Zuge der Finanzmarktkrise kämpft. Die ehemalige Spitzensportlerin und Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Sylvia Schenk, äußert sich zu "Regelverstößen" in Sport, Wirtschaft und Politik und Markenexperte Manfred Gotta verdeutlicht, wie ein neuer Markenname einem gefallenen Phönix Flügel verleiht.

Weitere Informationen unter www.reputationsgipfel.de

© 2011 Krisennavigator. Alle Rechte vorbehalten.
Stand der Informationen: 11. Februar 2010.


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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Münster - Vom gefeierten Sieger in der ADAC-Pannenstatistik ist Toyota binnen Wochenfrist zum tragischen Hauptdarsteller eines internationalen Rückruf-GAU geworden. Ein dreister Datendieb bringt den guten Ruf einer Schweizer Großbank bedrohlich ins Wanken. Der drohende Staatsbankrott Griechenlands lässt das Vertrauen vieler Bürger in die Gemeinschaftswährung schwinden und pünktlich zum Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver werden 30 Athleten wegen Dopingverstößen gesperrt.

Wie können sich Unternehmen und Behörden auf Reputationsrisiken vorbereiten? Mit welchen Kommunikationsstrategien gelang es Pressesprechern, Imagekrisen zu bewältigen? Was sollte bei der Krisenkommunikation von Compliance-Verstößen beachtet werden? Siebzehn namhafte Referenten geben beim diesjährigen Reputationsgipfel an der Universität Münster am 18. März 2010 Antworten auf viele Fragen des Reputationsmanagements. Veranstaltungspartner sind die beiden Berufs- und Branchenverbände Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) und Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

Der stellvertretende FDP-Sprecher Adib A. Sisani stellt das Kommunikationsmanagement der Liberalen vor. Klaus Schneider, Vorstandsvorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., erläutert, wie die Schutzgemeinschaft gegen Bilanzfälschungen und Marktmanipulationen im Zuge der Finanzmarktkrise kämpft. Die ehemalige Spitzensportlerin und Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Sylvia Schenk, äußert sich zu "Regelverstößen" in Sport, Wirtschaft und Politik und Markenexperte Manfred Gotta verdeutlicht, wie ein neuer Markenname einem gefallenen Phönix Flügel verleiht.

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