Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 
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   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de

Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft informiert im Notfall auch über Twitter

Duisburg - Nach mehreren Fluggesellschaften und international tätigen Konzernen setzen immer mehr kommunale Energieversorger und Nahverkehrgesellschaften "soziale Medien" in der Notfallkommunikation ein. So nutzen nun auch die Stadtwerke Duisburg und die Duisburger Verkehrsgesellschaften Twitter und Facebook, um die 490.000 Einwohner in der Ruhrgebietsstadt über größere Betriebsstörungen und Notfälle zu informieren.

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) begründet diesen Schritt mit dem geänderten Medienverhalten von Kunden, Bürgern und Journalisten. Weil in den "sozialen Medien" Journalisten nicht mehr die Gatekeeper-Funktion übernehmen, sei nach Ansicht der DVV Schnelligkeit ein wichtiger Schritt in Richtung Interpretationshoheit. "Während Journalisten ein Ereignis bewerten und die Nachricht in einen Kontext stellen, findet das Youtube-Video sein Publikum auch unkommentiert", sagt Torsten Hiermann, Leiter der DVV-Konzernkommunikation.

Zusätzlich setzt die DVV auch weiterhin klassische Instrumente der Notfallkommunikation ein. So informiert das Unternehmen seine Kunden und Anwohner u.a. mittels eines Nachrichtentickers und vorbereiteten "Dark-Sites" im Internet über die Auswirkungen größerer Betriebsstörungen und Notfälle. Bereits verfasste schriftliche Kunden- und Nachbarschaftsinformationen, eine Nachbarschaftshotline und spezielle Informationsangebote für Journalisten runden das Kommunikationsinstrumentarium ab.

Weitere Informationen unter www.dvv.de

© 2011 Krisennavigator. Alle Rechte vorbehalten.
Stand der Informationen: 05. Februar 2010.


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schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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Duisburg - Nach mehreren Fluggesellschaften und international tätigen Konzernen setzen immer mehr kommunale Energieversorger und Nahverkehrgesellschaften "soziale Medien" in der Notfallkommunikation ein. So nutzen nun auch die Stadtwerke Duisburg und die Duisburger Verkehrsgesellschaften Twitter und Facebook, um die 490.000 Einwohner in der Ruhrgebietsstadt über größere Betriebsstörungen und Notfälle zu informieren.

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) begründet diesen Schritt mit dem geänderten Medienverhalten von Kunden, Bürgern und Journalisten. Weil in den "sozialen Medien" Journalisten nicht mehr die Gatekeeper-Funktion übernehmen, sei nach Ansicht der DVV Schnelligkeit ein wichtiger Schritt in Richtung Interpretationshoheit. "Während Journalisten ein Ereignis bewerten und die Nachricht in einen Kontext stellen, findet das Youtube-Video sein Publikum auch unkommentiert", sagt Torsten Hiermann, Leiter der DVV-Konzernkommunikation.

Zusätzlich setzt die DVV auch weiterhin klassische Instrumente der Notfallkommunikation ein. So informiert das Unternehmen seine Kunden und Anwohner u.a. mittels eines Nachrichtentickers und vorbereiteten "Dark-Sites" im Internet über die Auswirkungen größerer Betriebsstörungen und Notfälle. Bereits verfasste schriftliche Kunden- und Nachbarschaftsinformationen, eine Nachbarschaftshotline und spezielle Informationsangebote für Journalisten runden das Kommunikationsinstrumentarium ab.

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