Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 9 (September) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de

Zwischen "Dieselgate" und "Lügenpresse" – Krisenkommunikationsgipfel 2016 an der LMU

München / Kiel – Ob die mutmaßlich jahrelangen Manipulationen bei VW-Dieselfahrzeugen, der dramatische Flugzeugabsturz in Südfrankreich, die Terroranschläge in Paris oder die Flüchtlingskrise – das Vertrauen der Deutschen in die Krisenbewältigungsfähigkeiten von Unternehmen, Behörden und Verbänden wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, das Vertrauen der Kunden und Bürger zurückzugewinnen oder gar nicht erst zu verlieren, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2016 am 16. März 2016 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

15 Referentinnen und Referenten u.a. von der DATEV, Weltbild, ExxonMobil, 50Hertz Transmission, dem Robert Koch-Institut und Flughafen Berlin Brandenburg berichten in Fallstudien und Kurzvorträgen von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Zeiten. Georg Streiter, stellvertretender Sprecher der Bundesregierung, zeigt, wie der Bürgerdialog auf Facebook & Co. auch in Krisenzeiten gelingt. Matthias Burkard, Pressesprecher von Germanwings, veranschaulicht, wie Germanwings und Lufthansa den Flugzeugabsturz in Südfrankreich gemeinsam kommunikativ bewältigt haben.

Andrea Titz vom Oberlandesgericht München skizziert den schmalen Grat der Pressearbeit bei Gerichtsverfahren, einerseits das Informationsinteresse der Öffentlichkeit zu befriedigen und andererseits die Persönlichkeitsrechte der Verfahrensbeteiligten zu schützen. Der Krisenkommunikationsgipfel 2016 ist das mittlerweile 24. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Führungskräfte und Krisenmanager, Medienrechtsanwälte und Wissenschaftler aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik.

Weitere Informationen unter www.krisenkommunikationsgipfel.de 

© 2015 Krisennavigator. Alle Rechte vorbehalten.
Stand der Informationen: 25. November 2015.


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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München / Kiel – Ob die mutmaßlich jahrelangen Manipulationen bei VW-Dieselfahrzeugen, der dramatische Flugzeugabsturz in Südfrankreich, die Terroranschläge in Paris oder die Flüchtlingskrise – das Vertrauen der Deutschen in die Krisenbewältigungsfähigkeiten von Unternehmen, Behörden und Verbänden wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, das Vertrauen der Kunden und Bürger zurückzugewinnen oder gar nicht erst zu verlieren, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2016 am 16. März 2016 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Andrea Titz vom Oberlandesgericht München skizziert den schmalen Grat der Pressearbeit bei Gerichtsverfahren, einerseits das Informationsinteresse der Öffentlichkeit zu befriedigen und andererseits die Persönlichkeitsrechte der Verfahrensbeteiligten zu schützen. Der Krisenkommunikationsgipfel 2016 ist das mittlerweile 24. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Führungskräfte und Krisenmanager, Medienrechtsanwälte und Wissenschaftler aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik.

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 30. September 2016

       

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