Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 8 (August) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de

Pilotenstreik, Manipulationsvorwürfe, Seuchen – Krisenkommunikationsgipfel 2015 an der Uni Bonn

Bonn / Kiel - Ob Ebola oder die Ukraine, Streiks von Nischengewerkschaften oder medial forcierte Politikerrücktritte, vermeintliche Reputationsskandale bei namhaften Familienunternehmen oder tatsächliche Manipulationen bei Verbänden und Fernsehsendern – dank Facebook, Twitter, Youtube, Instagram & Co. verbreiten sich Krisenfälle, Skandale und Katastrophen in Sekundenschnelle rund um den Globus. Welche Konsequenzen sich aus der digitalisierten Gesellschaft für das Zusammenspiel von Medien, Unternehmen und Behörden in Krisenzeiten ergeben, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2015 am 18. März 2015 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

15 Referenten u.a. von der Lufthansa Group, dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe berichten in Fallstudien und Kurzvorträgen von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Zeiten. Thomas Seeger, Justiziar und Unternehmenssprecher der Alfred Ritter GmbH & Co. KG, erläutert, wie das Familienunternehmen auch im Spannungsfeld von gerichtlichen Streitigkeiten mit der Stiftung Warentest auf Erfolgskurs bleibt. Christian Garrels, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des ADAC e.V., zeigt, welche Lehren der Automobilclub aus dem Manipulationsskandal gezogen und sich kommunikativ neu aufgestellt hat.

Andreas Bartels von der Lufthansa Group erläutert die Krisenkommunikation bei Tarifstreitigkeiten, Dr. Susanne Gaschke die kommunikativen Herausforderungen an der Spitze einer Landeshauptstadt und Christian Achilles das Themenmanagement des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Christine Trowitzsch vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Dr. Cornelia Poenicke von der Stadt Magdeburg veranschaulichen an Fallbeispielen die Kommunikation in Katastrophenzeiten. Der Krisenkommunikationsgipfel 2015 ist das mittlerweile 22. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Krisenmanager, Medienrechtsanwälte, Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik.

Weitere Informationen unter www.krisenkommunikationsgipfel.de

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Stand der Informationen: 16. Dezember 2014.


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schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
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Bonn / Kiel - Ob Ebola oder die Ukraine, Streiks von Nischengewerkschaften oder medial forcierte Politikerrücktritte, vermeintliche Reputationsskandale bei namhaften Familienunternehmen oder tatsächliche Manipulationen bei Verbänden und Fernsehsendern – dank Facebook, Twitter, Youtube, Instagram & Co. verbreiten sich Krisenfälle, Skandale und Katastrophen in Sekundenschnelle rund um den Globus. Welche Konsequenzen sich aus der digitalisierten Gesellschaft für das Zusammenspiel von Medien, Unternehmen und Behörden in Krisenzeiten ergeben, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2015 am 18. März 2015 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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Andreas Bartels von der Lufthansa Group erläutert die Krisenkommunikation bei Tarifstreitigkeiten, Dr. Susanne Gaschke die kommunikativen Herausforderungen an der Spitze einer Landeshauptstadt und Christian Achilles das Themenmanagement des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Christine Trowitzsch vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Dr. Cornelia Poenicke von der Stadt Magdeburg veranschaulichen an Fallbeispielen die Kommunikation in Katastrophenzeiten. Der Krisenkommunikationsgipfel 2015 ist das mittlerweile 22. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Krisenmanager, Medienrechtsanwälte, Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik.

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 30. Juli 2016

       

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