Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 5 (Mai) - ISSN 1619-2389
 

Krisennavigator goes international

von Frank Roselieb

Pressemitteilung Nr. 1 / 00
(Dienstag, 12. September 2000)

Kiel / Münster - Welche Anforderungen stellt die Globalisierung an das Krisenmanagement multinationaler Unternehmen? Wie können sich deutsche Tochtergesellschaften in Nordamerika wirksam vor den Risiken des US-amerikanischen Produkthaftungsgesetzes schützen? Welche Gefahren drohen Unternehmen durch Anspruchsgruppen im Internet? Antworten auf diese Fragen liefert ab sofort der Online-Dienst Crisisnavigator.

www.crisisnavigator.org ist die internationale Ausgabe des deutschen Internet-Portals www.krisennavigator.de. "Viele Unternehmen unterschätzen die Risiken einer internationalen Unternehmenstätigkeit erheblich", erläutert Frank Roselieb die Gründe für das "Going International" des Krisennavigators. Der 31jährige Krisenforscher an der Kieler Universität ist Initiator, Online-Redakteur und Webmaster beider Internet-Angebote.

Mit dem Crisisnavigator möchten die Herausgeber ihren Beitrag zur Vermeidung existenzbedrohender Unternehmenskrisen mit zuweilen globalen Dimensionen leisten. Zusammen mit renommierten Unternehmensberatungen, internationalen Wirtschaftsmedien und Universitätspartnerschaften in aller Welt soll der Crisisnavigator in den nächsten Monaten zu einem führenden Informationsangebot in allen Fragen des Krisen-, Risiko- und Katastrophenmanagements ausgebaut werden.

"Der deutsche Krisennavigator hat uns gezeigt, wie groß der Bedarf an verläßlichen Informationen in diesem sensiblen Themenbereich ist", ergänzt Jürgen Hauschildt (64), Betriebswirtschafts-Professor und renommierter Krisenforscher an der Kieler Universität. Der englischsprachige Crisisnavigator ist - genau wie der deutschsprachige Krisennavigator - ein "offenes" Internet-Angebot. Risikomanager aus der Wirtschaftspraxis, Katastrophenforscher von Universitäten und Krisenkommunikationsexperten können Fallstudien und Fachbeiträge ergänzen, auf interessante Tagungen und Veröffentlichungen hinweisen und sich als Mitglied der internationalen "Crisis Community" kostenlos registrieren lassen.

"Die Nähe zur Unternehmenspraxis ist uns wichtig", erklärt Jens Leker (37), Professor an der Universität Münster und Mit-Herausgeber der beiden Online-Dienste. Durch Partnerschaften mit namhaften Unternehmensberatungsgesellschaften erhalten die Herausgeber des Krisennavigators wertvolle Impulse zur Optimierung des Internet-Angebotes und werden frühzeitig auf neue Trends in der Unternehmenspraxis aufmerksam gemacht.

"Auch in den USA sucht man ein vergleichbares Internet-Portal noch vergeblich", weiß Alan Freitag zu berichten. Der 51jährige Professor für Kommunikationswissenschaften an der Universität Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina ist der nordamerikanische Hochschulpartner des Crisisnavigator. Gerade die Herausgeberschaft beider Online-Dienste durch die deutschen Wissenschafter und die Moderation des Crisisnavigator zusammen mit dem akademischen Kollegen auf der anderen Seite des Atlantiks gewährleistet die Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit des Internet-Angebotes.

"Wir waren von der Vielfalt und der hohen Qualität der im Krisennavigator bereitgestellten Informationen von Anfang an begeistert", sagt Oliver S. Schmidt (30). Der gebürtige Berliner ist Unternehmensberater bei der US-amerikanischen Krisenberatungsgesellschaft C4CS™ in Charlotte (North Carolina, USA). Zusammen mit den deutschen Beratungsunternehmen ad tempus consulting Gesellschaft für Unternehmensmanagement mbH (Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf), S+V Dr. Schlebusch, Volz + Cie. GmbH (Frankfurt am Main) sowie TMC Turnaround Management Consult GmbH (Dortmund, Hamburg, Berlin) fördert C4CS™ den Krisennavigator durch ideelle und finanzielle Beiträge.

Hintergrundinformationen zum Krisennavigator

Seit November 1998 bietet der Krisennavigator auf rund 400 Internet-Seiten umfangreiche Informationen zu den Themen "Krisenmanagement", "Krisendiagnose", "Krisenkommunikation", "Risikomanagement" und "Katastrophenmanagement". Ein kostenloser, elektronischer Newsletter versorgt mehr als 1.500 Entscheidungsträger in Wirtschaftspraxis und Wissenschaft mit aktuellen Informationen zur Bewältigung von Unternehmenskrisen, betrieblichen Risiken und Naturkatastrophen. Pro Woche verzeichnet der Server rund 10.000 Zugriffe - mit stark steigender Tendenz. Mehr als 1.000 Anfragen gehen pro Jahr in der Online-Redaktion ein.

Zahlreiche Wissenschafter und Unternehmenspraktiker haben Fallstudien und Fachbeiträge im Krisennavigator hinterlegt. Ein umfangreicher Literaturguide ermöglicht den direkten Zugriff auf die bibliographischen Daten von rund 300 "krisen-, risiko- und katastrophenrelevanten" Veröffentlichungen. Aktuelle Kurzmeldungen, zahlreiche Tagungshinweise und gut kommentierte Linksammlungen runden das Informationsangebot ab. Herausgegeben werden beide Internet-Dienste von Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt und Dipl.-Kfm. Frank Roselieb von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie Prof. Dr. Jens Leker von der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster.

Die Online-Portale Krisennavigator und Crisisnavigator sind ohne Nutzungsgebühr im Internet verfügbar: www.krisennavigator.de und www.crisisnavigator.org

Ansprechpartner

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
3. Jahrgang (2000), Ausgabe 9 (September)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Pressemitteilung Nr. 1 / 00
(Dienstag, 12. September 2000)

Kiel / Münster - Welche Anforderungen stellt die Globalisierung an das Krisenmanagement multinationaler Unternehmen? Wie können sich deutsche Tochtergesellschaften in Nordamerika wirksam vor den Risiken des US-amerikanischen Produkthaftungsgesetzes schützen? Welche Gefahren drohen Unternehmen durch Anspruchsgruppen im Internet? Antworten auf diese Fragen liefert ab sofort der Online-Dienst Crisisnavigator.

www.crisisnavigator.org ist die internationale Ausgabe des deutschen Internet-Portals www.krisennavigator.de. "Viele Unternehmen unterschätzen die Risiken einer internationalen Unternehmenstätigkeit erheblich", erläutert Frank Roselieb die Gründe für das "Going International" des Krisennavigators. Der 31jährige Krisenforscher an der Kieler Universität ist Initiator, Online-Redakteur und Webmaster beider Internet-Angebote.

Mit dem Crisisnavigator möchten die Herausgeber ihren Beitrag zur Vermeidung existenzbedrohender Unternehmenskrisen mit zuweilen globalen Dimensionen leisten. Zusammen mit renommierten Unternehmensberatungen, internationalen Wirtschaftsmedien und Universitätspartnerschaften in aller Welt soll der Crisisnavigator in den nächsten Monaten zu einem führenden Informationsangebot in allen Fragen des Krisen-, Risiko- und Katastrophenmanagements ausgebaut werden.

"Der deutsche Krisennavigator hat uns gezeigt, wie groß der Bedarf an verläßlichen Informationen in diesem sensiblen Themenbereich ist", ergänzt Jürgen Hauschildt (64), Betriebswirtschafts-Professor und renommierter Krisenforscher an der Kieler Universität. Der englischsprachige Crisisnavigator ist - genau wie der deutschsprachige Krisennavigator - ein "offenes" Internet-Angebot. Risikomanager aus der Wirtschaftspraxis, Katastrophenforscher von Universitäten und Krisenkommunikationsexperten können Fallstudien und Fachbeiträge ergänzen, auf interessante Tagungen und Veröffentlichungen hinweisen und sich als Mitglied der internationalen "Crisis Community" kostenlos registrieren lassen.

"Die Nähe zur Unternehmenspraxis ist uns wichtig", erklärt Jens Leker (37), Professor an der Universität Münster und Mit-Herausgeber der beiden Online-Dienste. Durch Partnerschaften mit namhaften Unternehmensberatungsgesellschaften erhalten die Herausgeber des Krisennavigators wertvolle Impulse zur Optimierung des Internet-Angebotes und werden frühzeitig auf neue Trends in der Unternehmenspraxis aufmerksam gemacht.

"Auch in den USA sucht man ein vergleichbares Internet-Portal noch vergeblich", weiß Alan Freitag zu berichten. Der 51jährige Professor für Kommunikationswissenschaften an der Universität Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina ist der nordamerikanische Hochschulpartner des Crisisnavigator. Gerade die Herausgeberschaft beider Online-Dienste durch die deutschen Wissenschafter und die Moderation des Crisisnavigator zusammen mit dem akademischen Kollegen auf der anderen Seite des Atlantiks gewährleistet die Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit des Internet-Angebotes.

"Wir waren von der Vielfalt und der hohen Qualität der im Krisennavigator bereitgestellten Informationen von Anfang an begeistert", sagt Oliver S. Schmidt (30). Der gebürtige Berliner ist Unternehmensberater bei der US-amerikanischen Krisenberatungsgesellschaft C4CS™ in Charlotte (North Carolina, USA). Zusammen mit den deutschen Beratungsunternehmen ad tempus consulting Gesellschaft für Unternehmensmanagement mbH (Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf), S+V Dr. Schlebusch, Volz + Cie. GmbH (Frankfurt am Main) sowie TMC Turnaround Management Consult GmbH (Dortmund, Hamburg, Berlin) fördert C4CS™ den Krisennavigator durch ideelle und finanzielle Beiträge.

Hintergrundinformationen zum Krisennavigator

Seit November 1998 bietet der Krisennavigator auf rund 400 Internet-Seiten umfangreiche Informationen zu den Themen "Krisenmanagement", "Krisendiagnose", "Krisenkommunikation", "Risikomanagement" und "Katastrophenmanagement". Ein kostenloser, elektronischer Newsletter versorgt mehr als 1.500 Entscheidungsträger in Wirtschaftspraxis und Wissenschaft mit aktuellen Informationen zur Bewältigung von Unternehmenskrisen, betrieblichen Risiken und Naturkatastrophen. Pro Woche verzeichnet der Server rund 10.000 Zugriffe - mit stark steigender Tendenz. Mehr als 1.000 Anfragen gehen pro Jahr in der Online-Redaktion ein.

Zahlreiche Wissenschafter und Unternehmenspraktiker haben Fallstudien und Fachbeiträge im Krisennavigator hinterlegt. Ein umfangreicher Literaturguide ermöglicht den direkten Zugriff auf die bibliographischen Daten von rund 300 "krisen-, risiko- und katastrophenrelevanten" Veröffentlichungen. Aktuelle Kurzmeldungen, zahlreiche Tagungshinweise und gut kommentierte Linksammlungen runden das Informationsangebot ab. Herausgegeben werden beide Internet-Dienste von Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt und Dipl.-Kfm. Frank Roselieb von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie Prof. Dr. Jens Leker von der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster.

Die Online-Portale Krisennavigator und Crisisnavigator sind ohne Nutzungsgebühr im Internet verfügbar: www.krisennavigator.de und www.crisisnavigator.org

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Frank Roselieb
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Schauenburgerstraße 116
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Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
3. Jahrgang (2000), Ausgabe 9 (September)

Deutsch   /  English 

Letzte Aktualisierung: Dienstag, 31. Mai 2016

       

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Internet: www.krisennavigator.de
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