Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 6 (Juni) - ISSN 1619-2389
 

Krisenmanagerverband: Restrukturierungsgipfel 2012
an der Universität Münster und fünfter Zertifikatslehrgang "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)" in Berlin

von Frank Roselieb

Pressemitteilung Nr. 5 / 12
(Dienstag, 31. Juli 2012)

Münster / Berlin / Hamburg (ots) - Auftragseinbruch bei Siemens, Kurzarbeit bei ThyssenKrupp, die Insolvenz von Neckermann und enorme Staatsschulden in Europa - die Anzeichen für einen massiven Konjunktureinbruch in Deutschland verdichten sich. "Wenn sich die Krisensignale innerhalb der Euro-Zone und aus Asien bewahrheiten sollten, war die Konjunkturkrise 2008 nach der Lehman-Pleite nur ein laues Lüftchen. Jetzt droht eine weit folgenschwerere Strukturkrise", sagt Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel (www.ifk-kiel.de).

Volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Lösungsstrategien diskutieren rund 150 Bankenvertreter, Führungskräfte, Fachanwälte und Wissenschaftler beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel am 19. September 2012 an der Universität Münster. 14 namhafte Branchenvertreter - darunter gleich sechs Vorstandsvorsitzende bzw. Geschäftsführungsvorsitzende - bewerten im Rahmen des 16. Gipfeltreffens u.a. die geplanten Regelungen von Basel III aus Bankensicht, ziehen eine Bilanz nach 250 Tagen ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) und widmen sich den Möglichkeiten einer Krisenfrühwarnung durch Stresstests und Ratingprognosen (www.restrukturierungsgipfel.de).

Auch die Zertifikatslehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) zum Restrukturierungsmanagement und zur Krisenkommunikation gehen in die nächste Runde. Der fünfte Lehrgang für Restrukturierungsmanager startet am 27. August 2012 in Berlin. Themen sind u.a. Krisensymptome und Krisenursachen, der professionelle Umgang mit Banken und Eigenkapitalgebern, die Bewertung und Implementierung von Sanierungskonzepten, das Restrukturierungsmanagement in Familienunternehmen, Aspekte des Arbeits- und Insolvenzrechts sowie der Restrukturierungs- und Insolvenzkommunikation (www.restrukturierungsmanager.de).

Seit über zehn Jahren vernetzt die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) mit Sitz in Hamburg Experten für Restrukturierung, Sanierung, Krisenmanagement, Krisenkommunikation Risikomanagement und Compliance. Als ein führender Berufsverband in der D-A-CH-Region unterstützt der Krisenmanagerverband u.a. den Erfahrungsaustausch zwischen Wirtschaftspraxis und Wissenschaft durch berufsbegleitende Fortbildungslehrgänge, Branchenkongresse und die beiden Fachzeitschriften "Krisenmagazin" und "Restrukturierungsmagazin" (www.dgfkm.de).

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
15. Jahrgang (2012), Ausgabe 7 (Juli)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Krisenmanagerverband: Restrukturierungsgipfel 2012
an der Universität Münster und fünfter Zertifikatslehrgang "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)" in Berlin

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(Dienstag, 31. Juli 2012)

Münster / Berlin / Hamburg (ots) - Auftragseinbruch bei Siemens, Kurzarbeit bei ThyssenKrupp, die Insolvenz von Neckermann und enorme Staatsschulden in Europa - die Anzeichen für einen massiven Konjunktureinbruch in Deutschland verdichten sich. "Wenn sich die Krisensignale innerhalb der Euro-Zone und aus Asien bewahrheiten sollten, war die Konjunkturkrise 2008 nach der Lehman-Pleite nur ein laues Lüftchen. Jetzt droht eine weit folgenschwerere Strukturkrise", sagt Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel (www.ifk-kiel.de).

Volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Lösungsstrategien diskutieren rund 150 Bankenvertreter, Führungskräfte, Fachanwälte und Wissenschaftler beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel am 19. September 2012 an der Universität Münster. 14 namhafte Branchenvertreter - darunter gleich sechs Vorstandsvorsitzende bzw. Geschäftsführungsvorsitzende - bewerten im Rahmen des 16. Gipfeltreffens u.a. die geplanten Regelungen von Basel III aus Bankensicht, ziehen eine Bilanz nach 250 Tagen ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) und widmen sich den Möglichkeiten einer Krisenfrühwarnung durch Stresstests und Ratingprognosen (www.restrukturierungsgipfel.de).

Auch die Zertifikatslehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) zum Restrukturierungsmanagement und zur Krisenkommunikation gehen in die nächste Runde. Der fünfte Lehrgang für Restrukturierungsmanager startet am 27. August 2012 in Berlin. Themen sind u.a. Krisensymptome und Krisenursachen, der professionelle Umgang mit Banken und Eigenkapitalgebern, die Bewertung und Implementierung von Sanierungskonzepten, das Restrukturierungsmanagement in Familienunternehmen, Aspekte des Arbeits- und Insolvenzrechts sowie der Restrukturierungs- und Insolvenzkommunikation (www.restrukturierungsmanager.de).

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15. Jahrgang (2012), Ausgabe 7 (Juli)

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