Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 10 (Oktober) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
Risikokommunikation muss auch die Grenzen staatlicher Risikovorsorge aufzeigen

Berlin - Wie weit darf staatliche Risikovorsorge gehen und wo beginnt die Bevormundung der Bürger? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer "Stakeholder-Konferenz" des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), die gestern in Berlin stattfand. Rund 80 Führungskräfte aus Bundeseinrichtungen und der Wissenschaft loteten die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Gefahrenabwehr aus. Nachholbedarf sahen die Fachleute insbesondere in den Bereichen Risikowahrnehmung und Risikokommunikation.

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"Krisenhandbuch für den Küchenschrank" nun in acht Sprachen verfügbar

Bonn - Ob Brand, Hochwasser, Stromausfall oder ein Chemieunfall in der Nachbarschaft - bevor professionelle Hilfe eintrifft, müssen sich Bürger zunächst selbst helfen. Wie sich die Bevölkerung auf solche Notsituationen vorbereiten und im Ernstfall richtig verhalten kann, erläutert seit vielen Jahren die Broschüre "Für den Notfall vorgesorgt". Der kostenlose Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) liegt nun in acht weiteren Sprachen vor.

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Fachleute zum Hochwasserschutz und Katastrophenmanagement treffen sich in Hamburg

Hamburg - Kaum eine andere Stadt in Deutschland ist so stark vom Wasser geprägt wie die Freie und Hansestadt Hamburg - und hat mehr unter seinen Risiken gelitten. Während die Flutkatastrophe von 1962 die Elbmetropole noch weitgehend unvorbereitet traf, sehen sich die Stadtentwickler heute besser gegen Hochwasserereignisse gewappnet. Gemeinsam mit Experten aus anderen europäischen Ländern diskutieren sie Mitte November neue Strategien zum Hochwassermanagement.

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Seit 10 Jahren hilft der Berliner Krisendienst in akuten seelischen Notlagen

Berlin – Einsamkeit, familiäre Konflikte oder Existenzängste führen überdurchschnittlich oft abends oder in den Nachtstunden zu einer krisenhaften Zuspitzung der persönlichen Situation. Seit mittlerweile 10 Jahren unterstützen die Psychologen und Sozialarbeiter des Berliner Krisendienstes Hilfesuchende und deren Angehörige in akuten seelischen Notlagen. Eine solche flächendeckende städtische Krisenversorgung rund um die Uhr ist nach Angaben der Betreiber in Europa einmalig.

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Wirtschaftskriminelle nutzten 2008 immer häufiger das Internet

Wiesbaden - Die globale Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hat auch Spuren in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hinterlassen. So ging die Zahl der Taten mit wirtschaftskriminellem Hintergrund im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent auf 84.550 Fälle zurück. Deutlich zugenommen haben dagegen Straftaten, die mit Hilfe des Internets verübt wurden. Ihre Anzahl ist nach Angaben des Bundeskriminalamts 2008 gegenüber dem Vorjahr um 77 Prozent auf 16.437 Fälle gestiegen.

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Berlin - Wie weit darf staatliche Risikovorsorge gehen und wo beginnt die Bevormundung der Bürger? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer "Stakeholder-Konferenz" des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), die gestern in Berlin stattfand. Rund 80 Führungskräfte aus Bundeseinrichtungen und der Wissenschaft loteten die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Gefahrenabwehr aus. Nachholbedarf sahen die Fachleute insbesondere in den Bereichen Risikowahrnehmung und Risikokommunikation.

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Bonn - Ob Brand, Hochwasser, Stromausfall oder ein Chemieunfall in der Nachbarschaft - bevor professionelle Hilfe eintrifft, müssen sich Bürger zunächst selbst helfen. Wie sich die Bevölkerung auf solche Notsituationen vorbereiten und im Ernstfall richtig verhalten kann, erläutert seit vielen Jahren die Broschüre "Für den Notfall vorgesorgt". Der kostenlose Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) liegt nun in acht weiteren Sprachen vor.

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Fachleute zum Hochwasserschutz und Katastrophenmanagement treffen sich in Hamburg

Hamburg - Kaum eine andere Stadt in Deutschland ist so stark vom Wasser geprägt wie die Freie und Hansestadt Hamburg - und hat mehr unter seinen Risiken gelitten. Während die Flutkatastrophe von 1962 die Elbmetropole noch weitgehend unvorbereitet traf, sehen sich die Stadtentwickler heute besser gegen Hochwasserereignisse gewappnet. Gemeinsam mit Experten aus anderen europäischen Ländern diskutieren sie Mitte November neue Strategien zum Hochwassermanagement.

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Wirtschaftskriminelle nutzten 2008 immer häufiger das Internet

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