Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 8 (August) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
"Wir sehen uns in der Bringschuld einer aktiven Kommunikation"

Leverkusen - Vor gut zwanzig Jahren - am Rosenmontag 1993 - ereignete sich im Chemiewerk Frankfurt-Griesheim der Hoechst AG ein folgenschwerer Störfall. In den folgenden sechs Wochen kam es zu 17 weiteren Betriebsstörungen in verschiedenen Werken des Unternehmens. Die begleitende Öffentlichkeitsarbeit des Konzerns wurde damals als "irreführend und instinktlos", als „verharmlosend und vertuschend" bezeichnet. Welche Lehren haben Chemiepark-Betreiber aus den Vorkommnissen gezogen und wie ist die Krisenkommunikation in Chemieparks heute organisiert? Antworten gibt Jörg Brückner, Leiter Presse und PR der Currenta GmbH & Co. OHG in Leverkusen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), im Gespräch mit dem Krisenmagazin.

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Whistleblowing-Skandal, Jahrhundertflut, Parteikrise – Krisenkommunikationsgipfel 2014 an der TU Berlin

Berlin / Kiel - Der Geheimdienstskandal um den Whistleblower Edward Snowden, der "historische" Absturz der FDP bei der Bundestagswahl, das "Jahrhunderthochwasser" im Sommer 2013, die Legionellen-Epidemie in Warstein oder die Diskussion um Großprojekte wie den Hauptstadtflughafen BER und die Elbphilharmonie in Hamburg – Anlässe für Ad-hoc-Krisenkommunikation und langfristiges Reputationsmanagement gibt es genug. Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik Krisen, Skandale und Compliance-Fälle frühzeitig erkennen und erfolgreich bewältigen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2014 am 19. März an der Technischen Universität Berlin.

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"Es geht immer um das Team und darum, den Flug sicher nach Hause zu bringen"

Langenhangen - Die spektakuläre Bruchlandung einer südkoreanischen Passagiermaschine im Juli 2013 in San Francisco und Meldungen über giftige Gase in den Cockpits verschiedener Airbus-Maschinen im September 2012 - tatsächliche und vermeintliche Notlagen beim mit Abstand sichersten Verkehrsmittel der Welt sorgen regelmäßig für besondere Aufmerksamkeit. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erklärt Flugkapitän Eckhard Jann wie Bord-Crews auf kritische Situationen vorbereitet werden. Eckhard Jann ist Safety Pilot und Emergency Response Planning Manager der TUIfly GmbH in Langenhangen sowie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

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"Care agiert in Krisenzeiten auf gleicher Augenhöhe wie Kommunikation und Recht"

Kloten - Der mutmaßliche Freitod des Finanzchefs der Zurich Insurance Group im August 2013 oder das Busunglück im Sierre-Tunnel im Kanton Wallis im März 2012 mit 28 Toten - Krisensituationen hinterlassen oft Spuren in der Psyche von Hinterbliebenen, Angehörigen und Helfern. Wie posttraumatische Belastungsstörungen nach Großschadensereignissen vermieden werden können, erläutert Wolfgang Seeger im Gespräch mit dem Krisenmagazin. Der Leiter des Prozess- und Qualitätsmanagements bei der gemeinnützigen Stiftung CareLink in Kloten ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

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Schweizer Krisenkommunikationsgipfel 2013 an der Universität St.Gallen

St. Gallen / Kiel - Ob das Tunnelunglück im Kanton Wallis, die Entführung von Schweizer Bürgern im Jemen oder "Shitstorms" gegen eidgenössische Unternehmen bei Facebook – Anlässe für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement gibt es für Schweizer Mediensprecher und Kommunikationsverantwortliche mehr als genug. Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik Krisen, Katastrophen und Skandale erfolgreich bewältigen können, zeigt der Schweizer Krisenkommunikationsgipfel 2013 am 12. Juni 2013 an der Universität St.Gallen.

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Leverkusen - Vor gut zwanzig Jahren - am Rosenmontag 1993 - ereignete sich im Chemiewerk Frankfurt-Griesheim der Hoechst AG ein folgenschwerer Störfall. In den folgenden sechs Wochen kam es zu 17 weiteren Betriebsstörungen in verschiedenen Werken des Unternehmens. Die begleitende Öffentlichkeitsarbeit des Konzerns wurde damals als "irreführend und instinktlos", als „verharmlosend und vertuschend" bezeichnet. Welche Lehren haben Chemiepark-Betreiber aus den Vorkommnissen gezogen und wie ist die Krisenkommunikation in Chemieparks heute organisiert? Antworten gibt Jörg Brückner, Leiter Presse und PR der Currenta GmbH & Co. OHG in Leverkusen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), im Gespräch mit dem Krisenmagazin.

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Berlin / Kiel - Der Geheimdienstskandal um den Whistleblower Edward Snowden, der "historische" Absturz der FDP bei der Bundestagswahl, das "Jahrhunderthochwasser" im Sommer 2013, die Legionellen-Epidemie in Warstein oder die Diskussion um Großprojekte wie den Hauptstadtflughafen BER und die Elbphilharmonie in Hamburg – Anlässe für Ad-hoc-Krisenkommunikation und langfristiges Reputationsmanagement gibt es genug. Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik Krisen, Skandale und Compliance-Fälle frühzeitig erkennen und erfolgreich bewältigen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2014 am 19. März an der Technischen Universität Berlin.

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"Es geht immer um das Team und darum, den Flug sicher nach Hause zu bringen"

Langenhangen - Die spektakuläre Bruchlandung einer südkoreanischen Passagiermaschine im Juli 2013 in San Francisco und Meldungen über giftige Gase in den Cockpits verschiedener Airbus-Maschinen im September 2012 - tatsächliche und vermeintliche Notlagen beim mit Abstand sichersten Verkehrsmittel der Welt sorgen regelmäßig für besondere Aufmerksamkeit. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erklärt Flugkapitän Eckhard Jann wie Bord-Crews auf kritische Situationen vorbereitet werden. Eckhard Jann ist Safety Pilot und Emergency Response Planning Manager der TUIfly GmbH in Langenhangen sowie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

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Kloten - Der mutmaßliche Freitod des Finanzchefs der Zurich Insurance Group im August 2013 oder das Busunglück im Sierre-Tunnel im Kanton Wallis im März 2012 mit 28 Toten - Krisensituationen hinterlassen oft Spuren in der Psyche von Hinterbliebenen, Angehörigen und Helfern. Wie posttraumatische Belastungsstörungen nach Großschadensereignissen vermieden werden können, erläutert Wolfgang Seeger im Gespräch mit dem Krisenmagazin. Der Leiter des Prozess- und Qualitätsmanagements bei der gemeinnützigen Stiftung CareLink in Kloten ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 28. Juli 2016

       

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