Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
"Eine enge Vernetzung mit den Behörden ist essentiell für ein erfolgreiches Krisenmanagement"

Der Terroranschlag auf ein Touristenhotel im tunesischen Badeort Sousse im Juni 2015 oder der ganztägige Warnstreik des Sicherheitspersonals am Hamburger Flughafen im Februar 2015 – wenn durch Krisen, Konflikte und Katastrophen die Reiseorganisation vom weltweit größten Touristikkonzern vorübergehend aus dem Tritt gerät, schlägt die Stunde von Ulrich Heuer. Der Leiter des Krisenstabs der TUI Deutschland GmbH in Hannover organisiert zusammen mit seinem Team die Rückholung von Urlaubern aus Krisengebieten genauso wie die Bereitstellung speziell geschulter Mitarbeiter für traumatisierte Angehörige und Kollegen. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), wie TUI Deutschland die Krisenbewältigung rund um den Globus organisiert und warum Notrufnummern in Reisekatalogen heute keine Gäste mehr verschrecken.

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Pilotenstreik, Manipulationsvorwürfe, Seuchen – Krisenkommunikationsgipfel 2015 an der Uni Bonn

Bonn / Kiel - Ob Ebola oder die Ukraine, Streiks von Nischengewerkschaften oder medial forcierte Politikerrücktritte, vermeintliche Reputationsskandale bei namhaften Familienunternehmen oder tatsächliche Manipulationen bei Verbänden und Fernsehsendern – dank Facebook, Twitter, Youtube, Instagram & Co. verbreiten sich Krisenfälle, Skandale und Katastrophen in Sekundenschnelle rund um den Globus. Welche Konsequenzen sich aus der digitalisierten Gesellschaft für das Zusammenspiel von Medien, Unternehmen und Behörden in Krisenzeiten ergeben, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2015 am 18. März 2015 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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"Manchmal kann Konzernvernetzung im Krisenfall auch hinderlich sein"

Dresden - Seit mehr als einhundert Jahren werden in Dresden Impfstoffe produziert - zunächst vom Sächsischen Serumwerk (SSW) und nach der Wende an gleicher Stelle von GlaxoSmithKline Biologicals, einer Niederlassung der britischen SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG - bisher ohne größere Zwischenfälle. Gleichwohl ist das Spektrum möglicher Krisenfälle in Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie groß: Es reicht von Produktrückrufen wie Lipobay (Bayer, 2001) oder Contergan (Grünenthal, 1961) bis hin zu Großbränden wie Schweizerhalle (Sandoz, 1986) oder Dormagen (Ineos, 2008). Dr. Ronald Wellenreuther, Security Manager von GlaxoSmithKline Biologicals in Dresden und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie sich die Impfstoffspezialisten auf außergewöhnliche Situationen vorbereitet haben.

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"Wir sehen uns in der Bringschuld einer aktiven Kommunikation"

Leverkusen - Vor gut zwanzig Jahren - am Rosenmontag 1993 - ereignete sich im Chemiewerk Frankfurt-Griesheim der Hoechst AG ein folgenschwerer Störfall. In den folgenden sechs Wochen kam es zu 17 weiteren Betriebsstörungen in verschiedenen Werken des Unternehmens. Die begleitende Öffentlichkeitsarbeit des Konzerns wurde damals als "irreführend und instinktlos", als „verharmlosend und vertuschend" bezeichnet. Welche Lehren haben Chemiepark-Betreiber aus den Vorkommnissen gezogen und wie ist die Krisenkommunikation in Chemieparks heute organisiert? Antworten gibt Jörg Brückner, Leiter Presse und PR der Currenta GmbH & Co. OHG in Leverkusen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), im Gespräch mit dem Krisenmagazin.

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Whistleblowing-Skandal, Jahrhundertflut, Parteikrise – Krisenkommunikationsgipfel 2014 an der TU Berlin

Berlin / Kiel - Der Geheimdienstskandal um den Whistleblower Edward Snowden, der "historische" Absturz der FDP bei der Bundestagswahl, das "Jahrhunderthochwasser" im Sommer 2013, die Legionellen-Epidemie in Warstein oder die Diskussion um Großprojekte wie den Hauptstadtflughafen BER und die Elbphilharmonie in Hamburg – Anlässe für Ad-hoc-Krisenkommunikation und langfristiges Reputationsmanagement gibt es genug. Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik Krisen, Skandale und Compliance-Fälle frühzeitig erkennen und erfolgreich bewältigen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2014 am 19. März an der Technischen Universität Berlin.

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Der Terroranschlag auf ein Touristenhotel im tunesischen Badeort Sousse im Juni 2015 oder der ganztägige Warnstreik des Sicherheitspersonals am Hamburger Flughafen im Februar 2015 – wenn durch Krisen, Konflikte und Katastrophen die Reiseorganisation vom weltweit größten Touristikkonzern vorübergehend aus dem Tritt gerät, schlägt die Stunde von Ulrich Heuer. Der Leiter des Krisenstabs der TUI Deutschland GmbH in Hannover organisiert zusammen mit seinem Team die Rückholung von Urlaubern aus Krisengebieten genauso wie die Bereitstellung speziell geschulter Mitarbeiter für traumatisierte Angehörige und Kollegen. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), wie TUI Deutschland die Krisenbewältigung rund um den Globus organisiert und warum Notrufnummern in Reisekatalogen heute keine Gäste mehr verschrecken.

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Bonn / Kiel - Ob Ebola oder die Ukraine, Streiks von Nischengewerkschaften oder medial forcierte Politikerrücktritte, vermeintliche Reputationsskandale bei namhaften Familienunternehmen oder tatsächliche Manipulationen bei Verbänden und Fernsehsendern – dank Facebook, Twitter, Youtube, Instagram & Co. verbreiten sich Krisenfälle, Skandale und Katastrophen in Sekundenschnelle rund um den Globus. Welche Konsequenzen sich aus der digitalisierten Gesellschaft für das Zusammenspiel von Medien, Unternehmen und Behörden in Krisenzeiten ergeben, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2015 am 18. März 2015 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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Dresden - Seit mehr als einhundert Jahren werden in Dresden Impfstoffe produziert - zunächst vom Sächsischen Serumwerk (SSW) und nach der Wende an gleicher Stelle von GlaxoSmithKline Biologicals, einer Niederlassung der britischen SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG - bisher ohne größere Zwischenfälle. Gleichwohl ist das Spektrum möglicher Krisenfälle in Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie groß: Es reicht von Produktrückrufen wie Lipobay (Bayer, 2001) oder Contergan (Grünenthal, 1961) bis hin zu Großbränden wie Schweizerhalle (Sandoz, 1986) oder Dormagen (Ineos, 2008). Dr. Ronald Wellenreuther, Security Manager von GlaxoSmithKline Biologicals in Dresden und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie sich die Impfstoffspezialisten auf außergewöhnliche Situationen vorbereitet haben.

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Leverkusen - Vor gut zwanzig Jahren - am Rosenmontag 1993 - ereignete sich im Chemiewerk Frankfurt-Griesheim der Hoechst AG ein folgenschwerer Störfall. In den folgenden sechs Wochen kam es zu 17 weiteren Betriebsstörungen in verschiedenen Werken des Unternehmens. Die begleitende Öffentlichkeitsarbeit des Konzerns wurde damals als "irreführend und instinktlos", als „verharmlosend und vertuschend" bezeichnet. Welche Lehren haben Chemiepark-Betreiber aus den Vorkommnissen gezogen und wie ist die Krisenkommunikation in Chemieparks heute organisiert? Antworten gibt Jörg Brückner, Leiter Presse und PR der Currenta GmbH & Co. OHG in Leverkusen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), im Gespräch mit dem Krisenmagazin.

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Whistleblowing-Skandal, Jahrhundertflut, Parteikrise – Krisenkommunikationsgipfel 2014 an der TU Berlin

Berlin / Kiel - Der Geheimdienstskandal um den Whistleblower Edward Snowden, der "historische" Absturz der FDP bei der Bundestagswahl, das "Jahrhunderthochwasser" im Sommer 2013, die Legionellen-Epidemie in Warstein oder die Diskussion um Großprojekte wie den Hauptstadtflughafen BER und die Elbphilharmonie in Hamburg – Anlässe für Ad-hoc-Krisenkommunikation und langfristiges Reputationsmanagement gibt es genug. Wie Unternehmen, Behörden, Verbände und die Politik Krisen, Skandale und Compliance-Fälle frühzeitig erkennen und erfolgreich bewältigen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2014 am 19. März an der Technischen Universität Berlin.

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