Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 
 KRISENMAGAZIN
   Zeitschrift für Krisenmanagement,
   Krisenkommunikation und Krisentraining
   ISSN 1867-7541
   www.krisenmagazin.de
Krisenkommunikationsgipfel 2017 in Leipzig: Kommunikationsstrategien gegen die Krisenangst

Leipzig / Kiel – Die dramatischen Ereignisse bei der BASF in Ludwigshafen, der weltweite Rückruf von Samsung Smartphones wegen Brandgefahr, die Terroranschläge in verschiedenen europäischen Städten, der geplante Austritt Großbritanniens aus der EU oder die Wahl in den USA – zahlreiche Entwicklungen und Begriffe machen den Deutschen Angst. Wie es Pressesprechern und Kommunikationsmanagern trotzdem gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigenen Institutionen zu stärken, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2017 am Mittwoch, 15. März 2017, in Leipzig.

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"In der Krise sind die Kollegen dankbar für Unterstützung und Alleingänge sehr selten"

Ob als Beamtungsgerät im Krankenhaus, persönliche Schutzausrüstung von Feuerwehrleuten oder Alkoholtestgerät bei der Polizei - die Medizin- und Sicherheitstechnik der Lübecker Drägerwerk AG & Co. KGaA ist seit mehr als einem Jahrhundert rund um den Globus im Einsatz. Wer anderen Organisationen in kritischen Situationen hilft, muss auch selbst auf Krisenfälle vorbereitet sein - weltweit und rund um die Uhr. Im Rahmen des Zertifikatslehrgangs "Krisenkommunikationsmanager/in" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmangement e.V. (DGfKM) stellt Melanie Kamann, Pressesprecherin und Leiterin Externe Unternehmenskommunikation bei Dräger, das internationale Krisenmanagement des Familienunternehmens vor.

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"Eine Strafanzeige ist oft nur eine PR-Maßnahme im Kampf um die öffentliche Meinung"

Wenn internationale Anwaltskanzleien komplette Gesetzesvorlagen entwerfen, Mobilfunkdienstleister die Kunden beim Datenroaming "abzocken" oder koreanische Elektronikkonzerne mit zweifelhaften Führungsprinzipien gelenkt werden, ist Marcus Rohwetter zur Stelle. Der Wirtschaftsredakteur bei der Wochenzeitung DIE ZEIT in Hamburg deckt immer wieder Misstände in Wirtschaft und Gesellschaft auf, macht sie öffentlich und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Im Rahmen des Zertifikatslehrgangs "Krisenkommunikationsmanager/in" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmangement e.V. (DGfKM) in Hamburg gewährt er Krisenbeauftragten und Kommunikationsmanagern Einblicke in die Krisenberichterstattung aus Sicht eines Wirtschaftsjournalisten.

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"Wir wollen als Chemiepark ein guter Nachbar in der Region sein"

Frankfurt-Griesheim am Rosenmontag 1993: Gegen 04.14 Uhr treten nach einem Bedienungsfehler in einem Chemiewerk zehn Tonnen des Farbstoff-Vorproduktes "ortho-Nitroanisol" in das Freie. Sie legen sich als klebriger, gelber Niederschlag auf die Häuser, Gärten und Autos in der Nachbarschaft. Gut 23 Jahre später und rund 200 Kilometer nordwestlich arbeiten Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG in Hürth, und seine Kollegen daran, dass sich ein solches Ereignis möglichst nicht wiederholt. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), wie sich der Chemiepark einen Vertrauensverschuss bei den Menschen in der Region erarbeitet hat und warum Krisenmanagement aus einer Hand in einem Chemiepark mit knapp zweidutzend Unternehmen durchaus funktionieren kann.

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Zwischen "Dieselgate" und "Lügenpresse" – Krisenkommunikationsgipfel 2016 an der LMU

München / Kiel – Ob die mutmaßlich jahrelangen Manipulationen bei VW-Dieselfahrzeugen, der dramatische Flugzeugabsturz in Südfrankreich, die Terroranschläge in Paris oder die Flüchtlingskrise – das Vertrauen der Deutschen in die Krisenbewältigungsfähigkeiten von Unternehmen, Behörden und Verbänden wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, das Vertrauen der Kunden und Bürger zurückzugewinnen oder gar nicht erst zu verlieren, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2016 am 16. März 2016 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Leipzig / Kiel – Die dramatischen Ereignisse bei der BASF in Ludwigshafen, der weltweite Rückruf von Samsung Smartphones wegen Brandgefahr, die Terroranschläge in verschiedenen europäischen Städten, der geplante Austritt Großbritanniens aus der EU oder die Wahl in den USA – zahlreiche Entwicklungen und Begriffe machen den Deutschen Angst. Wie es Pressesprechern und Kommunikationsmanagern trotzdem gelingt, kritische Situationen professionell zu bewältigen und das Vertrauen in die eigenen Institutionen zu stärken, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2017 am Mittwoch, 15. März 2017, in Leipzig.

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"In der Krise sind die Kollegen dankbar für Unterstützung und Alleingänge sehr selten"

Ob als Beamtungsgerät im Krankenhaus, persönliche Schutzausrüstung von Feuerwehrleuten oder Alkoholtestgerät bei der Polizei - die Medizin- und Sicherheitstechnik der Lübecker Drägerwerk AG & Co. KGaA ist seit mehr als einem Jahrhundert rund um den Globus im Einsatz. Wer anderen Organisationen in kritischen Situationen hilft, muss auch selbst auf Krisenfälle vorbereitet sein - weltweit und rund um die Uhr. Im Rahmen des Zertifikatslehrgangs "Krisenkommunikationsmanager/in" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmangement e.V. (DGfKM) stellt Melanie Kamann, Pressesprecherin und Leiterin Externe Unternehmenskommunikation bei Dräger, das internationale Krisenmanagement des Familienunternehmens vor.

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Frankfurt-Griesheim am Rosenmontag 1993: Gegen 04.14 Uhr treten nach einem Bedienungsfehler in einem Chemiewerk zehn Tonnen des Farbstoff-Vorproduktes "ortho-Nitroanisol" in das Freie. Sie legen sich als klebriger, gelber Niederschlag auf die Häuser, Gärten und Autos in der Nachbarschaft. Gut 23 Jahre später und rund 200 Kilometer nordwestlich arbeiten Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG in Hürth, und seine Kollegen daran, dass sich ein solches Ereignis möglichst nicht wiederholt. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), wie sich der Chemiepark einen Vertrauensverschuss bei den Menschen in der Region erarbeitet hat und warum Krisenmanagement aus einer Hand in einem Chemiepark mit knapp zweidutzend Unternehmen durchaus funktionieren kann.

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München / Kiel – Ob die mutmaßlich jahrelangen Manipulationen bei VW-Dieselfahrzeugen, der dramatische Flugzeugabsturz in Südfrankreich, die Terroranschläge in Paris oder die Flüchtlingskrise – das Vertrauen der Deutschen in die Krisenbewältigungsfähigkeiten von Unternehmen, Behörden und Verbänden wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, das Vertrauen der Kunden und Bürger zurückzugewinnen oder gar nicht erst zu verlieren, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2016 am 16. März 2016 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Letzte Aktualisierung: Montag, 5. Dezember 2016

       

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