Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 9 (September) - ISSN 1619-2389
 

Krisenkommunikationsgipfel 2012 - Mehr als 150 Führungskräfte,
Pressesprecher, Journalisten, Juristen und Wissenschaftler
treffen sich zum Branchenkongress an der Universität Köln

von Frank Roselieb und Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer

Pressemitteilung Nr. 2 / 12
(Mittwoch, 22. Februar 2012)

Köln / Kiel (ots) - Der Rücktritt des Bundespräsidenten Christian Wulff, die Insolvenz der Drogeriekette Schlecker oder der "Shitstorm" von Veganern auf der Facebook-Seite der ING-DiBa - auch das Jahr 2012 ist bereits reich an Krisen, Skandalen und Konflikten. Wie Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und exponierte Einzelpersonen ihren guten Ruf in schlechten Zeiten schützen können, erläutern 15 namhafte Referenten beim diesjährigen Krisenkommunikationsgipfel am 22. März 2012 an der Universität Köln.

Mehr als 150 Führungskräfte aus Industrieunternehmen, von Finanzdienstleistern und Verbänden, Behörden, den Medien und der Wissenschaft tauschen sich in Fallstudien und einer Podiumsrunde über erfolgreiche und erfolglose Strategien der Krisenkommunikation und des Reputationsmanagements aus. Das Spektrum der Vorträge reicht von Compliance-Kommunikation und anwaltlicher Pressearbeit im Strafverfahren über das Medienmanagement im Katastrophenfall bis hin zur Krisen-PR in den Sozialen Medien.

"Neben der Bewältigung von Krisen legen wir diesmal einen besonderen Schwerpunkt auf die vertrauensbildende Nachbereitung kritischer Situationen", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel. So präsentieren u.a. Vertreter von E.ON Kommunikationsstrategien zum Umgang mit der Energiewende, von der ING-DiBa zur Nachbereitung der Finanzmarktkrise, von REWE zur Reaktion auf die Verbraucherverunsicherung durch EHEC und Dioxin sowie von Sony zum Umgang mit Hackerangriffen.

In einer Podiumsrunde diskutiert Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer, Professor für Medienrecht und Kommunikationsrecht an der Universität zu Köln, wie weit investigativer Journalismus gehen darf und wo die Pressefreiheit endet. Seine Gesprächspartner in der prominent besetzten Runde kommen u.a. vom Norddeutschen Rundfunk, der WAZ-Mediengruppe, dem Landgericht Köln, aus der Lebensmittelindustrie und aus der Medienrechtsberatung. Weitere Informationen zum Kongress und zur Last-Minute-Anmeldung finden Sie unter www.krisenkommunikationsgipfel.de

Hintergrund: Der Krisenkommunikationsgipfel 2012 ist das mittlerweile 14. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel. Vorherige Gipfel fanden u.a. an den Universitäten Kiel, Hamburg, Münster, Mainz, Berlin, St.Gallen (Schweiz), Krems und Linz (jeweils Österreich) statt und wurden von mehr als 3.000 Spitzen- und Führungskräften aus dem deutschsprachigen Europa besucht. Veranstaltungspartner des Kölner Krisenkommunikationsgipfels sind die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), Kölner Forum Medienrecht e.V. und GPRA e.V. (Unternehmensverband führender Kommunikations-/Public Relations Agenturen in Deutschland). Als Medienpartner unterstützen den Krisenkommunikationsgipfel 2012 die news aktuell GmbH, ein Unternehmen der dpa-Gruppe, sowie die Fachzeitschriften "Krisenmagazin", "Kommunikation und Recht" und "PR Report".

Pressefotos: www.ifk-kiel.de/pressefotos.html und www.portal.uni-koeln.de/3450.html

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner

Frank Roselieb (Tagungsleiter)
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer (Gastgeber)
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit
Urheberrecht, Gewerblichen Rechtschutz,
Neue Medien und Wirtschaftsrecht
Universität zu Köln
Aachener Straße 197-199
D-50931 Köln
Telefon: +49 (0)221 28 556 - 133
Telefax: +49 (0)221 28 556 - 134
Internet: www.medienrecht.jura.uni-koeln.de 
E-Mail: medienrecht@uni-koeln.de 

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
15. Jahrgang (2012), Ausgabe 2 (Februar)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

Krisenthemen
Aktuell
Kurzmeldungen
Krisenmanagement
Restrukturierungsmanagement
Krisenkommunikation
Themenmanagement
Krisenpsychologie
Risikomanagement
Compliancemanagement
Sicherheitsmanagement
Katastrophenmanagement
Krisenforschungsinstitut
Kurzprofil
Bereiche
Publikationen
Interviews
Vorträge
Stellungnahmen
Veranstaltungen
Zeitschriften
Stellenangebote
Ansprechpartner
Krisenberatung
Kurzprofil
Leistungsübersicht
Einzelleistungen
Kommunikationslösungen
Komplettsysteme
Basislösungen
Referenzen
Ansprechpartner
Krisenakademie
Kurzprofil
Leistungsübersicht
Krisenübung & Medientraining
Krisengipfel & Fachtagungen
Seminare & Schulungen
Vorträge & Vorlesungen
Zertifikatslehrgänge
Veranstaltungsticket
Ansprechpartner
Deutsch   /  English  Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 31. August 2016
        Krisenkompetenz als langfristiger Erfolgsfaktor.

Krisennavigator

 

Krisenkommunikationsgipfel 2012 - Mehr als 150 Führungskräfte,
Pressesprecher, Journalisten, Juristen und Wissenschaftler
treffen sich zum Branchenkongress an der Universität Köln

von Frank Roselieb und Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer

Pressemitteilung Nr. 2 / 12
(Mittwoch, 22. Februar 2012)

Köln / Kiel (ots) - Der Rücktritt des Bundespräsidenten Christian Wulff, die Insolvenz der Drogeriekette Schlecker oder der "Shitstorm" von Veganern auf der Facebook-Seite der ING-DiBa - auch das Jahr 2012 ist bereits reich an Krisen, Skandalen und Konflikten. Wie Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und exponierte Einzelpersonen ihren guten Ruf in schlechten Zeiten schützen können, erläutern 15 namhafte Referenten beim diesjährigen Krisenkommunikationsgipfel am 22. März 2012 an der Universität Köln.

Mehr als 150 Führungskräfte aus Industrieunternehmen, von Finanzdienstleistern und Verbänden, Behörden, den Medien und der Wissenschaft tauschen sich in Fallstudien und einer Podiumsrunde über erfolgreiche und erfolglose Strategien der Krisenkommunikation und des Reputationsmanagements aus. Das Spektrum der Vorträge reicht von Compliance-Kommunikation und anwaltlicher Pressearbeit im Strafverfahren über das Medienmanagement im Katastrophenfall bis hin zur Krisen-PR in den Sozialen Medien.

"Neben der Bewältigung von Krisen legen wir diesmal einen besonderen Schwerpunkt auf die vertrauensbildende Nachbereitung kritischer Situationen", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel. So präsentieren u.a. Vertreter von E.ON Kommunikationsstrategien zum Umgang mit der Energiewende, von der ING-DiBa zur Nachbereitung der Finanzmarktkrise, von REWE zur Reaktion auf die Verbraucherverunsicherung durch EHEC und Dioxin sowie von Sony zum Umgang mit Hackerangriffen.

In einer Podiumsrunde diskutiert Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer, Professor für Medienrecht und Kommunikationsrecht an der Universität zu Köln, wie weit investigativer Journalismus gehen darf und wo die Pressefreiheit endet. Seine Gesprächspartner in der prominent besetzten Runde kommen u.a. vom Norddeutschen Rundfunk, der WAZ-Mediengruppe, dem Landgericht Köln, aus der Lebensmittelindustrie und aus der Medienrechtsberatung. Weitere Informationen zum Kongress und zur Last-Minute-Anmeldung finden Sie unter www.krisenkommunikationsgipfel.de

Hintergrund: Der Krisenkommunikationsgipfel 2012 ist das mittlerweile 14. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel. Vorherige Gipfel fanden u.a. an den Universitäten Kiel, Hamburg, Münster, Mainz, Berlin, St.Gallen (Schweiz), Krems und Linz (jeweils Österreich) statt und wurden von mehr als 3.000 Spitzen- und Führungskräften aus dem deutschsprachigen Europa besucht. Veranstaltungspartner des Kölner Krisenkommunikationsgipfels sind die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), Kölner Forum Medienrecht e.V. und GPRA e.V. (Unternehmensverband führender Kommunikations-/Public Relations Agenturen in Deutschland). Als Medienpartner unterstützen den Krisenkommunikationsgipfel 2012 die news aktuell GmbH, ein Unternehmen der dpa-Gruppe, sowie die Fachzeitschriften "Krisenmagazin", "Kommunikation und Recht" und "PR Report".

Pressefotos: www.ifk-kiel.de/pressefotos.html und www.portal.uni-koeln.de/3450.html

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.

Ansprechpartner

Frank Roselieb (Tagungsleiter)
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer (Gastgeber)
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit
Urheberrecht, Gewerblichen Rechtschutz,
Neue Medien und Wirtschaftsrecht
Universität zu Köln
Aachener Straße 197-199
D-50931 Köln
Telefon: +49 (0)221 28 556 - 133
Telefax: +49 (0)221 28 556 - 134
Internet: www.medienrecht.jura.uni-koeln.de 
E-Mail: medienrecht@uni-koeln.de 

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
15. Jahrgang (2012), Ausgabe 2 (Februar)

Deutsch   /  English 

Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 31. August 2016

       

© Krisennavigator, Kiel / Hamburg. Alle Rechte vorbehalten.

Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.

Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de