Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 12 (Dezember) - ISSN 1619-2389
 

Krisengipfel 2003 zur erfolgreichen
Unternehmenssicherung im Handel

von Frank Roselieb

Pressemitteilung Nr. 2 / 03
(Dienstag, 22. Juli 2003)

Kiel / Hamburg (ots) - Strategien zur erfolgreichen Restrukturierung und Stabilisierung von Handelsunternehmen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Krisengipfels am 18. und 19. September 2003 in Hamburg. Zwölf führende Köpfe aus Wirtschaftspraxis und Wissenschaft informieren in Fachvorträgen, Hintergrundgesprächen und Workshops u.a. über betriebswirtschaftliche Konzepte zur strategischen Neuausrichtung im Handel, Möglichkeiten und Grenzen des Issues Managements sowie aktuelle Trends in Gesetzgebung und Rechtsprechung. Praxisberichte kommen von der Für Sie Handelsgenossenschaft eG (Köln), Vedes AG (Nürnberg) und KirchMedia GmbH & Co. KGaA (Ismaning). Workshops zum Medientraining für Handelsmanager und zur Vorbereitung auf Basel II runden die zweitägige Veranstaltung ab.

Initiator des jährlichen Branchentreffs ist das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. "Ob TEuro-Diskussion, Dosenpfand oder Nitrofen-Skandal - kaum eine andere Branche spürt kritische Situationen so nachhaltig wie der Handel", erläutert Frank Roselieb, Krisenforscher in Kiel und Herausgeber des Informationsdienstes www.krisennavigator.de. Die jährlichen Krisengipfel des Kieler Instituts für Krisenforschung geben Führungskräften aus Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Vertretern von Banken, Versicherungen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden, Unternehmensberatern, Fachjournalisten und Wissenschaftlern die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in diesem sensiblen Themenfeld.

Unterstützt wird der Kongress vom Förderverein Krisenforschung e.V., einem Zusammenschluss renommierter Branchenunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. "Allein im Jahr 2002 mussten fast 7.500 Handelsunternehmen in Deutschland Insolvenz anmelden – knapp 25 Prozent mehr als im Vorjahr", sagt Dr. Utz Brömmekamp, Vorstandsmitglied des Fördervereins und Restrukturierungsexperte aus Düsseldorf. Bei den Einzelhändlern stieg die Zahl der Unternehmenszusammenbrüche sogar um rund 66 Prozent. Nicht eingerechnet sind die zahllosen stillen Liquidationen und immer noch andauernden Restrukturierungen in vielen Handelsunternehmen. Schnelle Hilfe tut also wirklich Not.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können im Internet abgerufen werden unter: www.krisennavigator.de/handel

Ansprechpartner

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
6. Jahrgang (2003), Ausgabe 7 (Juli)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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Kiel / Hamburg (ots) - Strategien zur erfolgreichen Restrukturierung und Stabilisierung von Handelsunternehmen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Krisengipfels am 18. und 19. September 2003 in Hamburg. Zwölf führende Köpfe aus Wirtschaftspraxis und Wissenschaft informieren in Fachvorträgen, Hintergrundgesprächen und Workshops u.a. über betriebswirtschaftliche Konzepte zur strategischen Neuausrichtung im Handel, Möglichkeiten und Grenzen des Issues Managements sowie aktuelle Trends in Gesetzgebung und Rechtsprechung. Praxisberichte kommen von der Für Sie Handelsgenossenschaft eG (Köln), Vedes AG (Nürnberg) und KirchMedia GmbH & Co. KGaA (Ismaning). Workshops zum Medientraining für Handelsmanager und zur Vorbereitung auf Basel II runden die zweitägige Veranstaltung ab.

Initiator des jährlichen Branchentreffs ist das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. "Ob TEuro-Diskussion, Dosenpfand oder Nitrofen-Skandal - kaum eine andere Branche spürt kritische Situationen so nachhaltig wie der Handel", erläutert Frank Roselieb, Krisenforscher in Kiel und Herausgeber des Informationsdienstes www.krisennavigator.de. Die jährlichen Krisengipfel des Kieler Instituts für Krisenforschung geben Führungskräften aus Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Vertretern von Banken, Versicherungen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden, Unternehmensberatern, Fachjournalisten und Wissenschaftlern die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in diesem sensiblen Themenfeld.

Unterstützt wird der Kongress vom Förderverein Krisenforschung e.V., einem Zusammenschluss renommierter Branchenunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. "Allein im Jahr 2002 mussten fast 7.500 Handelsunternehmen in Deutschland Insolvenz anmelden – knapp 25 Prozent mehr als im Vorjahr", sagt Dr. Utz Brömmekamp, Vorstandsmitglied des Fördervereins und Restrukturierungsexperte aus Düsseldorf. Bei den Einzelhändlern stieg die Zahl der Unternehmenszusammenbrüche sogar um rund 66 Prozent. Nicht eingerechnet sind die zahllosen stillen Liquidationen und immer noch andauernden Restrukturierungen in vielen Handelsunternehmen. Schnelle Hilfe tut also wirklich Not.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können im Internet abgerufen werden unter: www.krisennavigator.de/handel

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Ein Spin-Off der Universität Kiel
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D-24118 Kiel
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Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

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6. Jahrgang (2003), Ausgabe 7 (Juli)

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 4. Dezember 2016

       

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