Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 7 (Juli) - ISSN 1619-2389
 

"Krisengipfel 2002" zum Mittelstand
in Frankfurt am Main

von Frank Roselieb

Pressemitteilung Nr. 3 / 02
(Dienstag, 23. Juli 2002)

Kiel / Frankfurt am Main (ots) - Krisenprävention und Krisenbewältigung in mittelständischen Unternehmen sind die Schwerpunktthemen des "Krisengipfels 2002" am 26. September in Frankfurt am Main. Zwölf führende Köpfe der deutschsprachigen "Krisen-Community" informieren in Fachvorträgen und Hintergrundgesprächen u.a. über Krisenprävention durch permanente Restrukturierung und rechtzeitiges Nachfolgemanagement, Wertsteigerung durch Risikomanagement und Rating sowie Krisen-PR bei Unternehmensrestrukturierungen und Produktrückrufen. Praxisberichte zur Düker GmbH & Co. KG, Heyde AG, imbau GmbH, Berliner Gaswerke AG und T-Mobile Deutschland GmbH runden die eintägige Veranstaltung ab.

Initiator des jährlichen Branchentreffs ist das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. "Mit unseren regelmäßigen Krisengipfeln möchten wir Führungskräften aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Vertretern von Banken, Versicherungen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden, Unternehmensberatern, Fachjournalisten und Wissenschaftlern die Möglichkeit zum persönlichen Erfahrungsaustausch in diesem sensiblen Themenfeld geben", erläutert Frank Roselieb, Krisenforscher in Kiel und Herausgeber von www.krisennavigator.de.

Unterstützt wird der Kongress vom Förderverein Krisenforschung e.V., einem Zusammenschluss renommierter Branchenunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. "Das konjunkturell schwierige Umfeld hat aus manchem Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens über Nacht einen Krisenmanager gemacht", sagt Henning Thiele, Vorsitzender des Fördervereins und Restrukturierungsexperte in Hamburg. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Zahlreiche Gesetzgebungsvorhaben und Unternehmensinitiativen deuten daraufhin, dass Krisenprävention und Krisenbewältigung im Alltag von mittelständischen Unternehmen zukünftig an Bedeutung gewinnen werden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können im Internet abgerufen werden unter: www.krisennavigator.de/mittelstand

Ansprechpartner

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
5. Jahrgang (2002), Ausgabe 7 (Juli)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

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in Frankfurt am Main

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Pressemitteilung Nr. 3 / 02
(Dienstag, 23. Juli 2002)

Kiel / Frankfurt am Main (ots) - Krisenprävention und Krisenbewältigung in mittelständischen Unternehmen sind die Schwerpunktthemen des "Krisengipfels 2002" am 26. September in Frankfurt am Main. Zwölf führende Köpfe der deutschsprachigen "Krisen-Community" informieren in Fachvorträgen und Hintergrundgesprächen u.a. über Krisenprävention durch permanente Restrukturierung und rechtzeitiges Nachfolgemanagement, Wertsteigerung durch Risikomanagement und Rating sowie Krisen-PR bei Unternehmensrestrukturierungen und Produktrückrufen. Praxisberichte zur Düker GmbH & Co. KG, Heyde AG, imbau GmbH, Berliner Gaswerke AG und T-Mobile Deutschland GmbH runden die eintägige Veranstaltung ab.

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Unterstützt wird der Kongress vom Förderverein Krisenforschung e.V., einem Zusammenschluss renommierter Branchenunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. "Das konjunkturell schwierige Umfeld hat aus manchem Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens über Nacht einen Krisenmanager gemacht", sagt Henning Thiele, Vorsitzender des Fördervereins und Restrukturierungsexperte in Hamburg. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Zahlreiche Gesetzgebungsvorhaben und Unternehmensinitiativen deuten daraufhin, dass Krisenprävention und Krisenbewältigung im Alltag von mittelständischen Unternehmen zukünftig an Bedeutung gewinnen werden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können im Internet abgerufen werden unter: www.krisennavigator.de/mittelstand

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Frank Roselieb
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5. Jahrgang (2002), Ausgabe 7 (Juli)

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 2. Juli 2016

       

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