Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 7 (Juli) - ISSN 1619-2389
 

KonTraG und Risikomanagement

Rezension von Hans-Jürgen Wieben

Durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) werden Aktiengesellschaften dazu verpflichtet, ein Risikomanagement- und Überwachungssystem einzurichten. Die genaue Ausgestaltung des Risikomanagements schreibt der Gesetzgeber jedoch nicht vor, so daß in Fachkreisen eine zum Teil kontrovers geführte Diskussion darüber entstand. Vor diesem Hintergrund unternehmen Bernd Saitz und Frank Braun von der PwC Deutsche Revision AG den Versuch, den Diskussionsstand zum Risikomanagement in ihrem Herausgeber-Buch umfassend festzuhalten. Sie konnten dafür eine Reihe von Experten aus Industrie, Wirtschaftsprüfung und Beratung gewinnen.

Das Buch besteht aus vier Kapiteln, die insgesamt 14 Beiträge verschiedener Autoren beinhalten. Der Umfang der einzelnen Beiträge schwankt zwischen 12 und 45 Seiten.

Das erste Kapitel (Seite 1 bis 65) umfaßt zwei Aufsätze zur Entstehung des KonTraG und seinen rechtlichen Auswirkungen.

  • Thomas Meyding und Roland Mörsdorf stellen in ihrem Beitrag die Auswirkungen des Gesetzes auf die Rechte und Pflichten von Vorstand, Aufsichtsrat, Hauptversammlung und Abschlußprüfern von Aktiengesellschaften dar (Seite 1 bis 46). Die Autoren geben einen guten Überblick über die Veränderungen, die sich aufgrund des KonTraG ergeben, und gehen dabei auch auf dessen Gültigkeit für andere Gesellschaftsformen und die neuere Rechtssprechung ein. Sie schließen ihren Beitrag mit einem tabellarischen Anhang, der die Gesetzesänderungen und deren Auswirkungen auf Kapitalgesellschaften zusammenfaßt.
  • Im Anschluß daran stellt Pär Johansson die neuen Gestaltungsmöglichkeiten vor, die sich durch das KonTraG für den Erwerb eigener Aktien und die Einführung von Aktienoptionsplänen ergeben haben (Seite 47 bis 65). Nach einer Darstellung der rechtshistorischen Entwicklung zeigt der Autor auf, zu welchen Zwecken Unternehmen eigene Aktien erwerben können und welche Verpflichtungen sich daraus für sie ergeben. Außerdem geht er auf die neu geschaffene Möglichkeit der Vergütung von Führungskräften durch Optionspläne ein, die im internationalen Wettbewerb um Führungskräfte zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Im zweiten Kapitel (Seite 67 bis 167) werden die Grundlagen eines ganzheitlichen und unternehmensweiten Risikomanagements in fünf Beiträgen beschrieben.

  • Den Anfang macht Bernd Saitz, einer der Herausgeber, der das Risikomanagement als umfassende Aufgabe der Unternehmensleitung sieht (Seite 69 bis 98). Vor dem Hintergrund der Neuregelungen des KonTraG entwickelt der Autor einen konzeptionellen Ansatz für den Prozeß des Risikomanagements. Sein Vorgehen ist praxisorientiert und gibt eine Vielzahl von Hinweisen für die Einführung von Risikomanagement-Systemen, die den Anforderungen des KonTraG genügen. Er schließt seinen Beitrag mit dem Aufwerfen einiger Kernfragen, die von der Unternehmensleitung bei der Einführung eines Risikomanagement-Systems reflektiert werden sollten, um die KonTraG-Fähigkeit zu gewährleisten.
  • Der zweite Beitrag von Joachim Wolbert widmet sich der Früherkennung von Risiken mit Hilfe einer wertorientierten Unternehmensführung (Seite 99 bis 114). Der Autor stellt dar, wie die periodische Wertermittlung für Unternehmen und für strategische Geschäftsfelder sowie die Bewertung von strategischen Optionen einen Beitrag zum Risikomanagement von Unternehmen leisten können. Als Instrumente verwendet er dabei die Portfolio-Analyse und die Discounted-Cash-flow-Methode.
  • Der dritte Beitrag von der Arbeitsgruppe "KonTraG" des Verbands Deutscher Treasurer e. V. befaßt sich mit dem Management finanzieller Risiken (Seite 115 bis 127). Ziel der Mitglieder der Arbeitsgruppe ist es, auf Grundlage der Anforderungen des KonTraG Mindeststandards für das Risikomanagement im Treasury von Industrieunternehmen darzustellen. Sie zeigen auf, wie das Treasury unter Risikogesichtspunkten zu organisieren ist und welche Grundsätze dabei zu beachten sind.
  • Im vierten Abschnitt dieses Kapitels stellt Edgar Wittmann die aufbau- und ablauforganisatorische Einbindung eines Risikomanagement-Systems in die bestehende Unternehmensorganisation vor (Seite 129 bis 143). Risikomanagement ist im Mehr-Ebenen-Modell des Autors Aufgabe der operativen Geschäftseinheiten, der Stabs- und Fachabteilungen und der Internen Revision. Wittmann betont dabei insbesondere die Notwendigkeit einer unternehmensweiten Risiko- und Kontrollkultur, die erst zu einem zielgerichteten Risikomanagementprozeß führt.
  • Den Abschluß des zweiten Kapitels bildet ein Beitrag von Bernd Pritzer zum Risikomanagement als wettbewerblicher Notwendigkeit (Seite 145 bis 167). Der Autor stellt dar, warum Risikomanagement auch ohne die Verpflichtung durch das KonTraG für Unternehmen heute unerläßlich geworden ist. Darauf aufbauend zeigt der Beitrag auf, wie Konzept, Prozeß und Organisation des Risikomanagements bei zunehmendem internationalen Wettbewerb aussehen können.

Im dritten Kapitel werden die Auswirkungen des KonTraG auf die Abschlußprüfung und die Interne Revision in jeweils einem Beitrag vorgestellt (Seite 171 bis 205).

  • Den Anfang machen Frank Brebeck und Gerhart Förschle, die Gegenstand und Umfang der Abschlußprüfung nach dem Inkrafttreten des KonTraG beschreiben (Seite 172 bis 193). Sie stellen dar, welche Veränderungen sich für die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers aus den gesetzlichen Neuregelungen im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat und die Prüfung von Jahresabschluß, Lagebericht und Risikofrüherkennungssystem ergeben. Die Autoren gehen dabei ausführlich auf die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems und die entsprechende Berichterstattung im Prüfungsbericht ein.
  • Den Einfluß des KonTraG auf das Wechselspiel zwischen Interner Revision und Abschlußprüfer untersuchen anschließend Reiner Soll und Hubertus Labes (Seite 195 bis 205). Sie stellen dar, wie sich die Aufgabenfelder der Internen Revision und der Abschlußprüfer im Zeitablauf und insbesondere durch das KonTraG verändert haben. Die Autoren leiten aus diesen Veränderungen die Empfehlung einer zukünftig engeren Zusammenarbeit von Abschlußprüfung und Interner Revision ab, um den gestiegenen Anforderungen in ihren Aufgabenfeldern gerecht zu werden.

Das vierte Kapitel ist schließlich ausgewählten Einzelthemen vorbehalten (Seite 207 bis 324).

  • Der erste Beitrag von Hans Gisbert Ulmke und Stefan Schmale behandelt die Möglichkeit, mit Hilfe der Value-at-Risk-Kennzahl Risken unternehmensweit zu steuern (Seite 209 bis 229). Die Autoren stellen dafür zunächst die Grundgedanken und Grundkonzepte des Value-at-Risk-Ansatzes (VaR) vor, der hauptsächlich in Banken Anwendung findet. Im Anschluß daran zeigen sie auf, wie Industrieunternehmen das VaR-Konzept als Risikomanagement-System und zum Benchmarking im Finanzbereich nutzen können, wobei sie auch auf die damit verbundenen Schwierigkeiten hinweisen.
  • Der folgende Beitrag von Frank Braun, Marie-Louise Gänger und Peter Schmid befaßt sich mit dem Risikomanagement in Versicherungsgesellschaften (Seite 231 bis 261). Die Autoren zeigen auf, wie ein Risikomanagementsystem für Versicherungen grundsätzlich zu gestalten ist und gehen dabei auch auf den von der Risikopräferenz abhängigen Kapitalbedarf ein. Sie beschränken sich in ihrer Darstellung allerdings auf das versicherungstechnische Risiko und betrachten strategische Risiken und Risiken aus der Kapitalanlage nicht. Sie schließen ihren Beitrag mit einer Vorstellung der Risk Adjusted Capital-Methode, die die Rückversicherung Swiss Re als ein Instrument des Risikomanagements anwendet.
  • Dem Risikomanagement im liberalisierten Energiemarkt widmen sich anschließend Klaus-Michael Burger und Klaus Grellmann (Seite 263 bis 281). Die Autoren zeigen in ihrem Beitrag, wie die Liberalisierung des Energiemarktes und die damit verbundene hohe Preisvolatilität des Stroms zu Strukturveränderungen in der Branche und zur weiteren Verbreitung von Spot- und Futuresmärkten für Strom und Gas führen werden. Darauf aufbauend stellen sie einige Arten von Handels- und Finanzderivaten als Instrumente und Techniken zur Absicherung von Marktpreisrisiken vor. Abschließend behandeln die Autoren die Grundzüge des Risikomanagements bei der Nutzung der Derivate.
  • Einen ganz anderen Themenbereich betrachtet der vierte Beitrag von Rolf Schmidt-Diemitz und Eva-Katrin Braun (Seite 283 bis 311). Die Autoren stellen nochmals die neuen Gestaltungsmöglichkeiten durch den Erwerb eigener Aktien und Optionspläne vor. Diese wurden auch schon im zweiten Beitrag des ersten Kapitels von Pär Johansson vorgestellt, dort allerdings eher übersichtsartig. Schmidt-Diemitz und Braun gehen in ihrem Beitrag sehr viel genauer auf die rechtlichen Regelungen für den Erwerb eigener Aktien und vor allem für die Entlohnung mit Aktienoptionsplänen ein. Sie widmen sich dabei insbesondere der Insiderproblematik und den steuerlichen Aspekten von Aktienoptionsplänen.
  • Den Abschluß des vierten Kapitels - und damit des Buches bildet - der Beitrag von Burkhard Petin und Angelo Tosi (Seite 313 bis 324). Die Autoren stellen neue Herausforderungen an das Risikomanagement vor, die sich durch Electronic Commerce ergeben. Sie spezifizieren dafür verschiedene Risiken des E-Commerce und unterziehen die Nutzung von Reservierungssystemen, virtuellem Geld und Media-on-Demand einer Risikoanalyse.

Die Inhaltsübersicht verdeutlicht, daß es den Herausgebern gelungen ist, für eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Risikomanagements und des KonTraG kompetente Autoren aus der Praxis zu gewinnen. Das Buch kann allerdings den Erwartungen, die Titel und Vorwort wecken, nicht immer ganz gerecht werden. Während eine Reihe der Autoren tatsächlich den Diskussionsstand zum Risikomanagement mit zahlreichen Literaturquellen wiedergeben, kommen andere Autoren, darunter auch einer der Herausgeber, mit nur wenigen bzw. gar keinen Hinweisen auf andere Quellen aus. Insofern geben sie wohl eher ihre aus der Diskussion entstandene Meinung zu Teilaspekten des Risikomanagements als den Diskussionsstand wieder.

Außerdem kommt es zu vielen inhaltlichen Wiederholungen, da die Autoren - vor allem im zweiten Kapitel - thematisch ähnliche Fragestellungen behandeln. Die beiden Beiträge zum Erwerb eigener Aktien und zu Optionsplänen betreffen sogar die gleiche Fragestellung und haben zudem nichts mit den Herausforderungen und Chancen des Risikomanagements zu tun, die der Untertitel des Buches verspricht. Sie hätten wohl besser zu einem Beitrag zusammengefaßt bzw. bei konsequenter thematischer Orientierung am Risikomanagement gänzlich weggelassen werden sollen.

Angesprochen werden muß auch, daß einige Beiträge, wie zum Beispiel die Texte zu den Themen "E-Commerce" und "Management finanzieller Risiken", sehr kurz geraten sind und insofern nur einen Überblick geben können. Trotzdem sei das Buch allen Interessierten, die sich mit dem Risikomanagement beschäftigen, ausdrücklich empfohlen. Sie werden aufgrund der zahlreichen behandelten Teilaspekte des Risikomanagements viele sehr nützliche Hinweise und Anregungen für den Aufbau oder die Verbesserung von Risikomanagement-Systemen vorfinden.

Bernd Saitz, Frank Braun (Hrsg.),
Das Kontroll- und Transparenzgesetz:
Herausforderungen und Chancen
für das Risikomanagement,
Verlag Gabler, Wiesbaden, 1999,
330 Seiten, EUR 39.00,
ISBN 3-409-19018-X

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Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
3. Jahrgang (2000), Ausgabe 7 (Juli)


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Das Buch besteht aus vier Kapiteln, die insgesamt 14 Beiträge verschiedener Autoren beinhalten. Der Umfang der einzelnen Beiträge schwankt zwischen 12 und 45 Seiten.

Das erste Kapitel (Seite 1 bis 65) umfaßt zwei Aufsätze zur Entstehung des KonTraG und seinen rechtlichen Auswirkungen.

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Das vierte Kapitel ist schließlich ausgewählten Einzelthemen vorbehalten (Seite 207 bis 324).

Die Inhaltsübersicht verdeutlicht, daß es den Herausgebern gelungen ist, für eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Risikomanagements und des KonTraG kompetente Autoren aus der Praxis zu gewinnen. Das Buch kann allerdings den Erwartungen, die Titel und Vorwort wecken, nicht immer ganz gerecht werden. Während eine Reihe der Autoren tatsächlich den Diskussionsstand zum Risikomanagement mit zahlreichen Literaturquellen wiedergeben, kommen andere Autoren, darunter auch einer der Herausgeber, mit nur wenigen bzw. gar keinen Hinweisen auf andere Quellen aus. Insofern geben sie wohl eher ihre aus der Diskussion entstandene Meinung zu Teilaspekten des Risikomanagements als den Diskussionsstand wieder.

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Das Kontroll- und Transparenzgesetz:
Herausforderungen und Chancen
für das Risikomanagement,
Verlag Gabler, Wiesbaden, 1999,
330 Seiten, EUR 39.00,
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