Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 6 (Juni) - ISSN 1619-2389
 

Fachtagung zum "Public Private
Partnership" im Krisenmanagement

von Frank Roselieb

Pressemitteilung Nr. 2 / 04
(Mittwoch, 14. April 2004)

Frankfurt am Main / Kiel (ots) - Terrorangst, Hackerattacken und Pleitewellen lähmen die Entwicklung vieler Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Öffentliche Einrichtungen stehen diesen Sorgen von Geschäftsführern und Vorständen keineswegs tatenlos gegenüber. Verschiedene Behörden und öffentliche Dienstleister halten Beratungsangebote und Unterstützungsleistungen für Unternehmen in Notsituationen bereit. Wie das Zusammenspiel von staatlicher Hilfestellung bei der betrieblichen Krisenprävention einerseits und notwendiger Eigensicherung auf Seiten der Unternehmen andererseits optimal gestaltet werden kann, diskutieren Fachleute aus ganz Deutschland im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am 30. Juni 2004 im Industriepark Hoechst in Frankfurt am Main.

"Führungskräfte aus Industrieunternehmen, mittelständischen Betrieben, Banken und Versicherungen sind herzlich eingeladen, sich aus erster Hand einen Überblick über staatliche Unterstützungsangebote bei der Krisenprävention und Krisenbewältigung zu verschaffen", sagt Frank Roselieb vom Krisennavigator - Institut für Krisenforschung in Kiel. Das "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel veranstaltet die eintägige Pro-Bono-Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. Referenten kommen u.a. vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, von der KfW Bankengruppe, vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und von der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des Bundes.

"Für das Notfallmanagement eines Industrieparks ist die enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen von entscheidender Bedeutung", erläutert Dr. Jens Hollander, Notfallmanager der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG. Rund 22.000 Beschäftigte aus über 80 Unternehmen mit mehr als 800 Gebäuden sind in das integrierte Notfall- und Krisenmanagement des Frankfurter Industrieparks eingebunden. Zusammen mit Kollegen aus anderen Industrie- und Beratungsunternehmen - u.a. Motorola GmbH (Flensburg), Thales Communications GmbH (Pforzheim) und MBB Consult GmbH (Düsseldorf) - wird er im Rahmen der Veranstaltung Stellung zu staatlichen Unterstützungsangeboten im krisennahen Bereich aus Sicht der Unternehmenspraxis nehmen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Anmeldebogen können im Internet abgerufen werden unter: www.krisennavigator.de/staat.html

Ansprechpartner

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: roselieb@krisennavigator.de

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
7. Jahrgang (2004), Ausgabe 4 (April)


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
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"Führungskräfte aus Industrieunternehmen, mittelständischen Betrieben, Banken und Versicherungen sind herzlich eingeladen, sich aus erster Hand einen Überblick über staatliche Unterstützungsangebote bei der Krisenprävention und Krisenbewältigung zu verschaffen", sagt Frank Roselieb vom Krisennavigator - Institut für Krisenforschung in Kiel. Das "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel veranstaltet die eintägige Pro-Bono-Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. Referenten kommen u.a. vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, von der KfW Bankengruppe, vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und von der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des Bundes.

"Für das Notfallmanagement eines Industrieparks ist die enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen von entscheidender Bedeutung", erläutert Dr. Jens Hollander, Notfallmanager der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG. Rund 22.000 Beschäftigte aus über 80 Unternehmen mit mehr als 800 Gebäuden sind in das integrierte Notfall- und Krisenmanagement des Frankfurter Industrieparks eingebunden. Zusammen mit Kollegen aus anderen Industrie- und Beratungsunternehmen - u.a. Motorola GmbH (Flensburg), Thales Communications GmbH (Pforzheim) und MBB Consult GmbH (Düsseldorf) - wird er im Rahmen der Veranstaltung Stellung zu staatlichen Unterstützungsangeboten im krisennahen Bereich aus Sicht der Unternehmenspraxis nehmen.

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7. Jahrgang (2004), Ausgabe 4 (April)

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